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Amaryllidoideen

  • Kartonierter Einband
  • 43 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Narzissen, Schneeglöckchen, Amaryllidoideae, Klassifizierung der Narzissen, Galanthus troj... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Narzissen, Schneeglöckchen, Amaryllidoideae, Klassifizierung der Narzissen, Galanthus trojanus, Systematik der Wildnarzissen, Belladonnalilie, Kleines Schneeglöckchen, Elwes-Schneeglöckchen, Ikaria-Schneeglöckchen, Amaryllis, Gelbe Narzisse, Woronow-Schneeglöckchen, Königin-Olga-Schneeglöckchen, Clusius-Schneeglöckchen, Weiße Narzisse, Strauß-Narzisse, Kaukasus-Schneeglöckchen, Engelstränen-Narzisse, Stern-Narzisse, Lagodechi-Schneeglöckchen, Breitblättriges Schneeglöckchen, Weihnachts-Narzisse, Narcissus asturiensis, Narcissus assoanus, Koenen-Schneeglöckchen, Reifrock-Narzisse, Rizasee-Schneeglöckchen, Zierliches Schneeglöckchen, Kaspisches Schneeglöckchen, Alpenveilchen-Narzisse, Narcissus calcicola, Narcissus serotinus, Narcissus rupicola, Jonquille, Narcissus elegans, Spanische Narzisse, Italienische Narzisse, Krasnov-Schneeglöckchen, Narcissus scaberulus, Foster-Schneeglöckchen, Cilicisches Schneeglöckchen, Schmalblättriges Schneeglöckchen, Peshmen-Schneeglöckchen, Moschus-Narzisse, Narcissus dubius, Goldgelbe Narzisse, Narcissus nevadensis, Narcissus abscissus, Narcissus atlanticus, Narcissus minor, Narcissus hedraeanthus, Narcissus albescens, Provinzialische Narzisse, Narcissus parviflorus. Auszug: Die Narzissen (Narcissus) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Amaryllidoideae innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae). Die Art Narcissus pseudonarcissus wird oft auch Osterglocke genannt. Der natürliche Verbreitungsschwerpunkt liegt in Südwesteuropa und Nordwestafrika. Nur wenige Arten kommen auch im Küstengebiet des östlichen Mittelmeers vor. Eine Bedeutung in der mitteleuropäischen Gartenkunst haben Narzissen seit der sogenannten orientalischen Phase von 1560 bis 1620, als sie gemeinsam mit Tulpen und Hyazinthen in die Gartenkultur gelangten. Heute gibt es mehr als 24.000 Kulturformen. Im Spätwinter und Frühjahr gehören Narzissen zu den wichtigsten Pflanzen des Blumenhandels. Die Bezeichnung Narzisse leitet sich von dem griechischen Wort e narkein ab, welches betäuben bedeutet (vgl. Narkose). Die Dichternarzisse, die auch in Griechenland wächst, strömt tatsächlich einen sehr intensiven und betäubenden Geruch aus. Die Römer übernahmen den griechischen Pflanzennamen als narcissus. Ovid hatte in seinen Metamorphosen die Sage von Narkissos geschildert und dabei die Pflanze so eindeutig beschrieben, dass es sich zweifelsfrei um die heute als Narzissen bezeichneten Pflanzen handelte. Als Carl von Linné sein binäres System der Pflanzennamen schuf, behielt er das Wort Narcissus bei. Die Bezeichnung Narcissus poeticus für die Dichternarzisse ist allerdings erstmals von Matthias Lobelius verwendet worden. Austreibende Narzissen, deutlich zu erkennen sind die Scheidenblätter, die die Blätter köchergleich zusammenhaltenNarzissen sind mehrjährige krautige Pflanzen, die Zwiebeln als Überdauerungsorgane ausbilden und je nach Art Wuchshöhen zwischen 5 bis 80 Zentimeter erreichen. Zu den Zwergen unter den Narzissen zählt Narcissus asturiensis, die zwischen fünf und acht Zentimeter hoch wird. Zu den größten Arten zählt die in Mitteleuropa nur sehr selten angebaute Italienische Narzisse, die bis zu 80 Zentimeter lange Stängel ausbildet. D

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Amaryllidoideae, Belladonnalilie, Amaryllis. Auszug: Die Unterfamilie Amaryllidoideae gehören zur Pflanzenfamilie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) innerhalb der Ordnung der Spargelartigen (Asparagales). Sie umfasst (je nach sichtweise) zwischen 59 und 67 Gattungen und mehr als 800 Arten, die besonders in wärmeren Gebieten vorkommen und eine fast weltweite Verbreitung haben. Mit etwa 100 endemischen Arten sind die Amaryllidoideae ein wichtiges Florenelement der Capensis. Der Name der namensgebenden Gattung Amaryllis ist vom Namen einer Schäferin aus den Eclogae Vergils abgeleitet. Viele Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in Parks, Gärten und Räumen verwendet. Es sind ausdauernde krautige Pflanzen. Sie sind selten immergrün; meist bilden die Geophyten Zwiebeln, oder manchmal Rhizome, als Überdauerungsorgane aus. Die wechselständig, spiralig oder zweizeilig angeordneten Laubblätter sind grundständig oder am Stängel verteilt. Die parallelnervigen Laubblätter sind gestielt oder ungestielt. Die einfache Blattspreite linear oder lanzettlich. Der Blattrand ist glatt. Die Blüten stehen einzeln oder meist in zymösen, doldigen oder kopfigen Blütenständen zusammen. Es sind meist zwei, selten bis zu acht Hochblätter vorhanden; sie können frei oder verwachsen sein. Die zwittrigen, dreizähligen Blüten sind radiärsymmetrisch oder zygomorph. Die sechs Blütenhüllblätter sind gleichgestaltet (Tepalen, Perigon); sie sind frei oder verwachsen. Die Blütenhüllblätter können, in unterschiedlichen Zusammenstellungen, grün bis weiß, cremefarben bis gelb, rot über rosa bis purpurfarben oder braun sein, aber nicht blau. Oft gibt es einen Innenkelch. Es sind fast immer zwei, sehr selten nur einer oder mehrere, Staubblattkreise mit je drei Staubblättern vorhanden; sie sind untereinder frei oder verwachsen, sie können auch mit den Blütenhüllblättern verwachsen sein. Die drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen (selten halbunterständigen), synkarpen Fruchtknoten verwachsen. Es sind ein oder drei Griffel vorhanden, die in eine

Produktinformationen

Titel: Amaryllidoideen
Untertitel: Narzissen, Schneeglöckchen, Amaryllidoideae, Klassifizierung der Narzissen, Galanthus trojanus, Systematik der Wildnarzissen, Belladonnalilie, Kleines Schneeglöckchen, Elwes-Schneeglöckchen, Ikaria-Schneeglöckchen, Amaryllis
Editor:
EAN: 9781158799961
ISBN: 978-1-158-79996-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Botanik
Anzahl Seiten: 43
Gewicht: 103g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011