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Attitüden und «Pseudoattitüden»

  • Kartonierter Einband
  • 166 Seiten
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Bei Einstellungserhebungen bleibt es in der Regel unüberprüft, ob eine Einstellung individuell auch tatsächlich vorliegt oder nich... Weiterlesen
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Beschreibung

Bei Einstellungserhebungen bleibt es in der Regel unüberprüft, ob eine Einstellung individuell auch tatsächlich vorliegt oder nicht. Die "Non-Existenz" von Einstellungen stellt ein theoretisch wie auch empirisch nur schwer zu fassendes Problem dar, dessen Klärung anhand des Konsistenzkriteriums versucht wird. Darüber hinaus wird die Hypothese der Elaboration einer Einstellung aus Anlass ihrer Messung analysiert. Diese Hypothese hat ihren Hintergrund in der Annahme, dass es bei Einstellungsuntersuchungen auch "einstellungslose" Personen gibt, die den Einstellungstest als Lehrmöglichkeit für die Elaboration einer Einstellung verwenden und "umfunktionieren", so dass der Test in diesen Fällen zu invaliden Ergebnissen führt. Im empirischen Teil konstruiert der Verfasser einen individuellen Konsistenzkoeffizienten, der zur Identifikation von "Einstellungslosigkeit" und zur Überprüfung der Elaborationshypothese verwendet wird. Die Ergebnisse können die Hypothese nicht stützen.

Klappentext

Bei Einstellungserhebungen bleibt es in der Regel unüberprüft, ob eine Einstellung individuell auch tatsächlich vorliegt oder nicht. Die «Non-Existenz» von Einstellungen stellt ein theoretisch wie auch empirisch nur schwer zu fassendes Problem dar, dessen Klärung anhand des Konsistenzkriteriums versucht wird. Darüber hinaus wird die Hypothese der Elaboration einer Einstellung aus Anlass ihrer Messung analysiert. Diese Hypothese hat ihren Hintergrund in der Annahme, dass es bei Einstellungsuntersuchungen auch «einstellungslose» Personen gibt, die den Einstellungstest als Lehrmöglichkeit für die Elaboration einer Einstellung verwenden und «umfunktionieren», so dass der Test in diesen Fällen zu invaliden Ergebnissen führt. Im empirischen Teil konstruiert der Verfasser einen individuellen Konsistenzkoeffizienten, der zur Identifikation von «Einstellungslosigkeit» und zur Überprüfung der Elaborationshypothese verwendet wird. Die Ergebnisse können die Hypothese nicht stützen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Nonattitüden - Evaluative und logische Konsistenz - Sokrates- und Polarisationseffekt- Konstruktion eines individuellen Konsistenzkoeffizienten - Validitätsanalysen für diesen Koeffizienten - Konsistenz- und Elaborationshypothese.

Produktinformationen

Titel: Attitüden und «Pseudoattitüden»
Untertitel: Konsistenztheoretische Analysen des Attitüdenkonzepts und ein empirischer Beitrag zur Konstruktion eines individuellen Konsistenzkoeffizienten für Likert - Skalen mit einer Anwendung auf die Hypothese der Elaboration von Attitüden aus Anlass ihrer Messung
Autor:
EAN: 9783820497571
ISBN: 978-3-8204-9757-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Grundlagen
Anzahl Seiten: 166
Gewicht: 229g
Größe: H210mm x B149mm x T12mm
Jahr: 1986
Auflage: Neuausg.

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