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Maschinelle Produktionsprozesse

  • Kartonierter Einband
  • 220 Seiten
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Beschreibung

Maschinelle Produktionsprozesse, wie sie heute für die In dustrie typisch sind, set zen langfristig nutzbare Betriebs mittel ein, die in einem komplementären Verhältnis zueinander stehen und deshalb bestandsmäBig immer ganz für die Produktion bereitgehalten werden mUssen. FUr solche Potentialfaktor Betriebsmittel hat die moderne Produktionstheorie auf zwei Fraqen nur kontroverse Antworten gefunden. Zum einen bleibt offen, ob der Input von Potentialfaktor-Betriebsmitteln als Bestandseinsatz oder als Substanzverzehr in die Produktions funktion einzuqehen hat und zum anderen bleibt zu klären, inwieweit die Möqlichkeit peripherer Substitution qeqeben ist. An diesen beiden Fraqen setzt die vorlieqende Arbeit an und beantwortet diese, indem si~auf der Grundlage des produktions theoretischen Konzepts von Erich Gutenberq weiterbauend,dieses Konzept dynamisiert, und zwar derart, daB eine qesetzmäBige Änderunq der z-Situation in der Zeit in Abhängigkeit von der Inanspruchnahme unterstellt wird. Im einzelnen qelinqt damit der Nachweis, daB eine statisch angeleqte Produktionstheorie bei der Beantwortung der ers ten Frage versaqen muB, während ein dynamischer Erklärungsansatz das Problem der Inputmessung von Potentialfaktor-Betriebsmitteln prinzipiell löst, indem er die Menqenkomponente des Betriebs mittelverzehrs als die inanspruchnahmbedingte Verschlechterunq der z-Situation erfaSt und die Wertkomponente aus der Lösung eines dynamischen OptimierungskalkUls herleitet. Ebenso weist der Verfasser auch fUr maschinelle Produktionsprozesse Möqlich keiten peripherer Faktorsubstitution auf, die der statischen Analyse verborgen bleiben. Das von Gutenberg in statischer Analyse fUr konstante z-Situation abqeleitete Ergebnis, daS keine peripheren Substitutionsmöglichkeiten bestehen, bleibt unangetastet.

Klappentext

Maschinelle Produktionsprozesse, wie sie heute für die In­ dustrie typisch sind, set zen langfristig nutzbare Betriebs­ mittel ein, die in einem komplementären Verhältnis zueinander stehen und deshalb bestandsmäBig immer ganz für die Produktion bereitgehalten werden mUssen. FUr solche Potentialfaktor­ Betriebsmittel hat die moderne Produktionstheorie auf zwei Fraqen nur kontroverse Antworten gefunden. Zum einen bleibt offen, ob der Input von Potentialfaktor-Betriebsmitteln als Bestandseinsatz oder als Substanzverzehr in die Produktions­ funktion einzuqehen hat und zum anderen bleibt zu klären, inwieweit die Möqlichkeit peripherer Substitution qeqeben ist. An diesen beiden Fraqen setzt die vorlieqende Arbeit an und beantwortet diese, indem si~auf der Grundlage des produktions­ theoretischen Konzepts von Erich Gutenberq weiterbauend,dieses Konzept dynamisiert, und zwar derart, daB eine qesetzmäBige Änderunq der z-Situation in der Zeit in Abhängigkeit von der Inanspruchnahme unterstellt wird. Im einzelnen qelinqt damit der Nachweis, daB eine statisch angeleqte Produktionstheorie bei der Beantwortung der ers ten Frage versaqen muB, während ein dynamischer Erklärungsansatz das Problem der Inputmessung von Potentialfaktor-Betriebsmitteln prinzipiell löst, indem er die Menqenkomponente des Betriebs­ mittelverzehrs als die inanspruchnahmbedingte Verschlechterunq der z-Situation erfaSt und die Wertkomponente aus der Lösung eines dynamischen OptimierungskalkUls herleitet. Ebenso weist der Verfasser auch fUr maschinelle Produktionsprozesse Möqlich­ keiten peripherer Faktorsubstitution auf, die der statischen Analyse verborgen bleiben. Das von Gutenberg in statischer Analyse fUr konstante z-Situation abqeleitete Ergebnis, daS keine peripheren Substitutionsmöglichkeiten bestehen, bleibt unangetastet.



Inhalt

I. Fragestellung.- 1. Produktions-und Kostentheorie.- 2. Technologisch fundierte Ansätze.- 3. Die beiden Aufgaben der Untersuchung.- II. Das Input-Messungsproblem bei Potentialfaktor-Betriebsmitteln.- 1. Bestandseinsatz oder Leistungsabgabe.- 2. Zum Konzept der Potentialverbrauchsfunktion.- 3. Stock - Flow - Produktionsfunktion.- III. Modelle des Integrierten Produktionsprozesses der Nutzung und Instandhaltung Eines Potentialfaktor-Betriebsmittel-Aggregats.- 1. Grundstruktur.- 2. Statische und dynamische Produktions-und Kostentheorien.- 3. Interpretation als integrierter Prozeß der Potentialfaktor-Betriebsmittel-Nutzung und-Instandhaltung.- IV. Der Fall Deterministischen Verschleisses.- 1. Deterministische Instandhaltungstheorie.- 2. Der integrierte Produktionsprozeß der Nutzung und Instandhaltung des Aggregats.- 3. Produktions-und kostentheoretische Analyse.- V. Ergebnis.- A. Beispiel aus der Praxis, in dem ein Ertrags-gesetz gilt.- C. Über das Problem optimaler identischer Erneuerung eines Systems aus Komponenten mit bestimmter Lebensdauer bei unendlichem Planungszeitraum.- Thesen.

Produktinformationen

Titel: Maschinelle Produktionsprozesse
Untertitel: Ein Ansatz dynamischer Produktions- und Kostentheorie
Autor:
EAN: 9783531113135
ISBN: 978-3-531-11313-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Management
Anzahl Seiten: 220
Gewicht: 326g
Größe: H229mm x B152mm x T12mm
Jahr: 1975
Auflage: 1975

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