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Bruno Lambart / Architektur im Wandel der Bonner Republik

  • Fester Einband
  • 448 Seiten
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Öffentliches Bauen im Nachkriegsdeutschland ist geprägt von dem Wunsch nach einem Neuanfang und drückt das Bemühen aus, ein neues ... Weiterlesen
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Beschreibung

Öffentliches Bauen im Nachkriegsdeutschland ist geprägt von dem Wunsch nach einem Neuanfang und drückt das Bemühen aus, ein neues nationales Sein zu kreieren. Das baukulturelle Erbe der Bonner Republik, jene Architektur, die in Stein, Glas und Beton seit 1949 in der BRD entstanden ist, steht beispielhaft für den Prozess der Identitätsfindung und verrät viel über den gesellschaftlichen Wandel dieser Jahre.
Einer, der sich zu Beginn des Wiederaufbaus öffentlichen Bauaufgaben widmet, ist der Architekt Bruno Lambart. Von Düsseldorf aus, wo er bis 1959 in einer Bürogemeinschaft mit Günter Behnisch arbeitet, entwirft er Rathäuser, Bürgerzentren und Verwaltungsgebäude. Im Dienst von Nutzern und Bauherren und die harmonische Verbindung von Maßstäblichkeit und Umgebungsbezug stets im Blick, macht er sich als Spezialist im Bereich Schul- und Hochschulbauten einen Namen.
Die Architekturhistorikerin Alexandra Apfelbaum hat den Nachlass Bruno Lambarts erschlossen und dessen realisierte und projektierte Bauvorhaben zwischen 1949 und 1990 erstmals vollständig dokumentiert. Damit ist ihr nicht nur ein beachtliches Nachschlagewerk gelungen, sondern auch eine Monografie entstanden, die Lambarts Biografie nachzeichnet und dessen Architekturauffassung vor dem Hintergrund der Zeit darstellt.
Bruno Lambart ist 2014 im Alter von 90 Jahren gestorben. Mit annähernd 540 ausgeführten und geplanten Bauten hat er ein architektonisches uvre hinterlassen, das zweifellos neue Ansätze für den Umgang mit dem baukulturellen Erbe der Bonner Republik liefert.

Klappentext

Öffentliches Bauen im Nachkriegsdeutschland ist geprägt von Identitätsfindung und drückt den Versuch einer Gesellschaft aus, ein neues nationales Sein zu kreieren. Das baukulturelle Erbe der Bonner Republik, eben jene Architektur, die in Stein, Glas und Beton seit 1949 in der BRD entstanden ist, erzählt viel über den Wandel dieser Jahre. Einer, der sich zu Beginn des Wiederaufbaus öffentlichen Bauaufgaben widmet, ist der Architekt Bruno Lambart. Von Düsseldorf aus, wo er bis 1959 in einer Bürogemeinschaft mit Günter Behnisch arbeitet, plant und realisiert er Rathäuser, Bürgerszentren und Verwaltungsgebäude. Besonders Schul- und Hochschulbauten haben es ihm angetan. Und so finden sich in seinem rund 50-jährigen Schaffen unzählige Beispiele, die den behutsamen Umgang mit dieser Bauaufgaben belegen und viel von Lambarts Bemühen veranschaulichen, eine harmonische Verbindung von Maßstäblichkeit und Umgebungsbezug herzustellen. Die Architekturhistorikerin Alexandra Apfelbaum hat den Nachlass Bruno Lambarts erschlossen, der sich heute im Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) an der TU Dortmund befindet. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien, dokumentiert sie erstmals vollständig seine Bauprojekte zwischen 1949 und 1990 und schafft damit ein beachtliches Nachschlagewerk. Da sie gleichzeitig seine Biografie nachzeichnet und die beruflichen Anfänge, ebenso wie Lambarts etablierte Architekturauffassung vor dem Hintergrund der Zeit und seiner Vorstellungen hinsichtlich Material und Konstruktion in den Blick nimmt, gelingt ihr eine großartige Monographie, die Profis und interessierte Laien gleichermaßen ansprechen dürfte. Bruno Lambart ist 2014 im Alter von 90 Jahren gestorben. Mit annährend 540 realisierten und projektierten Bauten hat er ein architektonisches OEuvre hinterlassen, das die Baugeschichte der Bonner Republik unmittelbar erfahrbar macht.

Produktinformationen

Titel: Bruno Lambart / Architektur im Wandel der Bonner Republik
Text von:
Autor:
EAN: 9783862066612
ISBN: 978-3-86206-661-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Verlag Kettler
Genre: Bildende Kunst
Anzahl Seiten: 448
Gewicht: 1579g
Größe: H259mm x B205mm x T41mm
Veröffentlichung: 28.07.2017
Jahr: 2017