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Die Ostpolitik Willy Brandts als Notwendigkeit im Zeichen der Kontinuität

  • Geheftet
  • 20 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Rheinisc... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politisches Institut), Veranstaltung: Regierungssystem und Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Auch wenn zwei Staaten in Deutschland existieren, sind sie füreinander nicht Ausland; ihre Beziehungen zueinander können nur von besonderer Art sein" , äußerte Willy Brandt in seiner Regierungserklärung am 28. Oktober 1969 vor dem deutschen Bundestag. Diese Aussage wirft die Frage auf, was in der bis dato 20-jährigen Geschichte der Bundesrepublik einen Bundeskanzler erstmals bewog, die Existenz eines zweiten Staates in Deutschland öffentlich anzuerkennen und inwiefern dahinter eine Notwendigkeit zu sehen ist. Um sich der Frage zu nähern, erscheint es wichtig, die außenpolitische Entwicklung der Bundesrepublik gegenüber der DDR und des Ostblocks darzulegen. Insbesondere soll der Blick sowohl auf Kontinuität und Wandel innerhalb eines gewissen Zeitrahmens gerichtet werden, als auch auf Ereignisse, die diese beeinflusst haben.

Autorentext
Alexander Brehm, geboren 1980 in Zwiesel. Abschluss des Studiums der politischen Wissenschaft 2008 an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Promotion in Neuere Deutsche Literatur an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn 2012. Visiting Researcher an der Stanford University 2011. Vorträge an den Universitäten in Amsterdam, Baltimore, Bamberg und München. Publikationen zu postmodernen Zeit- und Wissensmodellen, zum Verhältnis von Terrorismus und Barbarei sowie zu Fragen zeitgenössischer Lyriktheorie.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politologie / Politik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politisches Institut), Veranstaltung: Regierungssystem und Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, 14 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Auch wenn zwei Staaten in Deutschland existieren, sind sie füreinander nicht Ausland; ihre Beziehungen zueinander können nur von besonderer Art sein" , äußerte Willy Brandt in seiner Regierungserklärung am 28. Oktober 1969 vor dem deutschen Bundestag. Diese Aussage wirft die Frage auf, was in der bis dato 20-jährigen Geschichte der Bundesrepublik einen Bundeskanzler erstmals bewog, die Existenz eines zweiten Staates in Deutschland öffentlich anzuerkennen und inwiefern dahinter eine Notwendigkeit zu sehen ist. Um sich der Frage zu nähern, erscheint es wichtig, die außenpolitische Entwicklung der Bundesrepublik gegenüber der DDR und des Ostblocks darzulegen. Insbesondere soll der Blick sowohl auf Kontinuität und Wandel innerhalb eines gewissen Zeitrahmens gerichtet werden, als auch auf Ereignisse, die diese beeinflusst haben.

Produktinformationen

Titel: Die Ostpolitik Willy Brandts als Notwendigkeit im Zeichen der Kontinuität
Autor:
EAN: 9783638875233
ISBN: 978-3-638-87523-3
Format: Geheftet
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 44g
Größe: H212mm x B152mm x T1mm
Jahr: 2007
Auflage: 2. Auflage
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