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Der Weg des Künstlers

  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
Conti beleuchtet die Stellung des Künstlers von der Antike bis ins achtzehnte Jahrhundert, seine unwürdige Position als manueller ... Weiterlesen
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Beschreibung

Conti beleuchtet die Stellung des Künstlers von der Antike bis ins achtzehnte Jahrhundert, seine unwürdige Position als manueller Arbeiter oder Höfling, sein wachsendes Ansehen während der italienischen Renaissance, seinen Mythos als "saturnischer" Künstler zwischen Rebellion und Einsamkeit und schließlich seinen öffentlichen Status als Gegenstand des Ruhms, samt einem durch ihn belebten und von ihm lebenden Kunstmarkt. Dabei widmet Conti einzelnen großen Künstlern lehrreiche Portraits, wie etwa Leonardo oder Michelangelo, besonders aber Caravaggio, der als der erste revolutionäre Künstler im eigentlichen Sinn des Wortes gelten kann.

Die Geschichte des Künstlers vom schlecht bezahlten Handwerker zum unabhängigen Freischaffenden: Über den jahrhundertelangen Weg der Überwindung eines Dienstverhältnisses. Conti beleuchtet die Stellung des Künstlers von der Antike bis ins achtzehnte Jahrhundert, seine unwürdige Position als manueller Arbeiter oder Höfling, sein wachsendes Ansehen während der italienischen Renaissance, seinen Mythos als "saturnischer" Künstler zwischen Rebellion und Einsamkeit und schließlich seinen öffentlichen Status als Gegenstand des Ruhms, samt einem durch ihn belebten und von ihm lebenden Kunstmarkt.

Die Geschichte des Künstlers vom schlecht bezahlten Handwerker zum unabhängigen Freischaffenden: Über den jahrhundertelangen Weg der Überwindung eines Dienstverhältnisses. Conti beleuchtet die Stellung des Künstlers von der Antike bis ins achtzehnte Jahrhundert, seine unwürdige Position als manueller Arbeiter oder Höfling, sein wachsendes Ansehen während der italienischen Renaissance, seinen Mythos als >saturnischer< Künstler zwischen Rebellion und Einsamkeit und schließlich seinen öffentlichen Status als Gegenstand des Ruhms, samt einem durch ihn belebten und von ihm lebenden Kunstmarkt. Dabei widmet Conti einzelnen großen Künstlern lehrreiche Portraits, wie etwa Leonardo oder Michelangelo, besonders aber Caravaggio, der als der erste revolutionäre Künstler im eigentlichen Sinn des Wortes gelten kann.

Autorentext

Alessandro Conti, geboren 1946 in Florenz, lehrte Wissenschaft und Technik der Restaurierung an der Universität Bologna. Er starb 1994 in Siena.



Klappentext

Die Geschichte des Künstlers vom schlecht bezahlten Handwerker zum unabhängigen Freischaffenden: Über den jahrhundertelangen Weg der Überwindung eines Dienstverhältnisses. Conti beleuchtet die Stellung des Künstlers von der Antike bis ins achtzehnte Jahrhundert, seine unwürdige Position als manueller Arbeiter oder Höfling, sein wachsendes Ansehen während der italienischen Renaissance, seinen Mythos als »saturnischer« Künstler zwischen Rebellion und Einsamkeit und schließlich seinen öffentlichen Status als Gegenstand des Ruhms, samt einem durch ihn belebten und von ihm lebenden Kunstmarkt.

Produktinformationen

Titel: Der Weg des Künstlers
Untertitel: Vom Handwerker zum Virtuosen
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783803123282
ISBN: 978-3-8031-2328-2
Format: Taschenbuch
Herausgeber: Wagenbach
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 300g
Größe: H191mm x B120mm x T24mm
Jahr: 1998
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