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Albulatal

  • Kartonierter Einband
  • 29 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Albulabahn, Surmeir, Tiefencastel, Burg Belfort, Surmeirische Sprache, Lenzerheide, Alvaneu, Alvaschein, Surava, Ela-Hütte, Albulapass, Albulatunnel, Motta Palousa, Bahnstrecke Davos Platz Filisur, Keschhütte, Freiherren von Greifenstein, Freiherren von Wildenberg, Piz Kesch, Parc Ela, La Pagina da Surmeir, Bergbau im Albula- und Landwassertal, Tuorsbach, Albula-Landwasser Kraftwerke, Bellaluna, Bergün, Ava da Stugl, Val Tuors, Via Albula/Bernina, Novitats, Bergünerstein, Toua-Tunnel, God-Tunnel, Plaz-Tunnel, Zuondra-Tunnel, Rugnux-Tunnel, Val da Stugl. Auszug: Die Albulabahn, auch Albulalinie genannt, liegt im Schweizer Kanton Graubünden und verbindet Thusis () am Hinterrhein mit dem Kurort St. Moritz () im Engadin. Die 63 Kilometer lange Linie, die mit ihren 55 Brücken und 39 Tunneln zu den spektakulärsten Schmalspurbahnen der Welt gehört, ist Bestandteil des Stammnetzes der Rhätischen Bahn (RhB). Der Bau der Albulabahn wurde im September 1898 begonnen, die Eröffnung fand am 1. Juli 1903 statt und die Verlängerung bis St. Moritz ging zum 10. Juli 1904 in Betrieb. Am 7. Juli 2008 wurden die Albula- und die Berninabahn in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Albulabahn beginnt in Thusis, wo sie an die 1896 erstellte Bahnstrecke Landquart Thusis anschliesst und auch deren Kilometrierung übernimmt. Hinter dem Bahnhof von Thusis überquert die Strecke den Hinterrhein sowie die Autobahn A 13 und tritt in die Schinschlucht ein, wo sie zahlreiche Brücken und Tunnel passiert. Nach der Station Solis, acht Kilometer von Thusis entfernt, wird die Albula ein erstes Mal auf dem 89 Meter hohen Soliser Viadukt überquert. Sie ist die höchste Brücke der Rhätischen Bahn und der am weitesten gespannte Viadukt der Albulabahn. Der Bahnhof von TiefencastelZwischen Tiefencastel und Filisur fährt der Zug über den 35 Meter hohen und 137 Meter langen Schmittentobelviadukt, bis er kurz vor Filisur das Wahrzeichen der Albulabahn und oft auch der Rhätischen Bahn generell erreicht: Den 65 Meter hohen Landwasserviadukt. Er verläuft in einem Kreisbogen von nur 100 Metern Radius und führt auf der gegenüberliegenden Felswand direkt in einen Tunnel. Im Bahnhof Filisur mündet die Zubringerstrecke von Davos Platz in die Albulabahn. Zwischen Filisur und Bergün überwindet der Zug 292 Höhenmeter und fährt durch den ersten Kehrtunnel. Zwischen Bergün und Preda folgt der bahntechnisch anspruchsvollste Abschnitt der Albulabahn: Um die Höhendifferenz von 417 Metern zwischen Bergün und Preda bei nur 6,5 Kilometern Luftlinie zu überwinden ohne

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 150. Nicht dargestellt. Kapitel: Albulabahn, Bergün/Bravuogn, Tiefencastel, Filisur, Burg Belfort, Surmeirische Sprache, Burg Greifenstein, Alvaneu, Lantsch/Lenz, Surava, Alvaschein, Ela-Hütte, Albulatunnel, Albulapass, Burg Nivagl, Keschhütte, Palpuognasee, Lenzerheide, Latsch GR, Bergbau im Albula- und Landwassertal, Reformierte Kirche Bergün, Reformierte Kirche Stugl, Albula-Landwasser Kraftwerke, Reformierte Kirche Latsch GR, Sage von den Zwergen vom gespaltenen Felsen, Piz d'Err, Parc Ela, Reformierte Kirche Filisur, Tuorsbach, Piz Kesch, Ava da Stugl, Via Albula/Bernina, Val Tuors, Novitats, Toua-Tunnel, Bergünerstein, Preda, Piz Üertsch, Bargunsegner, Plaz-Tunnel, God-Tunnel, Zuondra-Tunnel, Rugnux-Tunnel, Val da Stugl. Auszug: Die Albulabahn im Schweizer Kanton Graubünden verbindet Thusis () am Hinterrhein mit dem Kurort St. Moritz () im Engadin. Die 63 Kilometer lange Linie, die mit ihren 55 Brücken und 39 Tunneln zu den spektakulärsten Schmalspurbahnen der Welt gehört, ist Bestandteil des Stammnetzes der Rhätischen Bahn (RhB). Der Bau der Albulabahn wurde im September 1898 begonnen, die Eröffnung fand am 1. Juli 1903 statt und die Verlängerung bis St. Moritz ging zum 10. Juli 1904 in Betrieb. Am 7. Juli 2008 wurden die Albula- und die Berninabahn in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Albulabahn beginnt in Thusis, wo sie an die 1896 erstellte Strecke Landquart-Chur-Thusis anschliesst. Hinter dem Bahnhof von Thusis überquert die Strecke den Hinterrhein sowie die Autobahn A 13 und tritt in die Schinschlucht ein. wo sie zahlreiche Brücken und Tunnel passiert. Nach der Station Solis, acht Kilometer von Thusis entfernt, wird die Albula ein erstes Mal auf dem 89 Meter hohen Soliser Viadukt überquert. Sie ist die höchste Brücke der Rhätischen Bahn und der am weitesten gespannte Viadukt der Albulabahn. Der RhB-Bahnhof von TiefencastelZwischen Tiefencastel und Filisur fährt der Zug über den 35 Meter hohen und 137 Meter langen Schmittentobelviadukt, bis er kurz vor Filisur das[Wahrzeichen der Albulabahn - und oft auch der Rhätischen Bahn generell - erreicht: Den 65 Meter hohen Landwasserviadukt, der in einem Kreisbogen von nur 100 Metern Radius direkt in einen Tunnel der gegenüberliegenden Felswand führt. Im Bahnhof Filisur mündet die Zubringerstrecke von Davos in die Albulabahn. Zwischen Filisur und Bergün überwindet der Zug 292 Höhenmeter und fährt durch den ersten Kehrtunnel. Zwischen Bergün und Preda folgt der bahntechnisch anspruchsvollste Abschnitt der Albulabahn: Um die Höhendifferenz von 417 Metern zwischen Bergün und Preda - bei nur 6,5 Kilometern Luftlinie - zu überwinden ohne zu starke Steigungen oder Radien zu erzwingen, wurde die Strecke durch Kunstbauten (unter and

Produktinformationen

Titel: Albulatal
Untertitel: Albulabahn, Surmeir, Tiefencastel, Burg Belfort, Surmeirische Sprache, Lenzerheide, Alvaneu, Alvaschein, Surava, Ela-Hütte, Albulapass, Albulatunnel, Motta Palousa, Bahnstrecke Davos Platz-Filisur, Keschhütte, Freiherren von Greifenstein
Editor:
EAN: 9781158798452
ISBN: 978-1-158-79845-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 29
Gewicht: 77g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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