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Jagdethik: Eine Frage des Alters?

  • Kartonierter Einband
  • 140 Seiten
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Die Jagd heute ist unpopulärer denn je, das liegt nicht nur an der Auffassung der Gesellschaft hinsichtlich der Jagd, sondern auch... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Jagd heute ist unpopulärer denn je, das liegt nicht nur an der Auffassung der Gesellschaft hinsichtlich der Jagd, sondern auch an der "modernen" Jägerschaft selbst. Sicher gibt es hier auch medienwirksam dargestellte Beispiele, die das Image des Jägers ins Zwielicht stellen sollen. Denn die grundsätzliche Einstellung zur Natur und damit auch zur Jagd hat sich geändert. Ohne im Einzelnen auf Unterschiede zwischen der ländlichen und urbanen Bevölkerung einzugehen, hat die Jagd gesellschaftspolitisch massiv an Ansehen verloren, weil es sich hierbei um das Privileg Einzelner handelt, Wild erlegen zu dürfen, und damit einer Hinterlassenschaft unserer Vorfahren zu frönen, die seinerzeit selbstverständlich und unwidersprochen war. Auch wenn der damalige Jäger - schon im Mittelalter - nicht mehr aus Gründen der Nahrungssuche unterwegs war: "Höfische Lust und Selbstherrlichkeit" sind Relikte, die auch heute noch als Stachel im Fleisch des aufgeklärten Homo sapiens wirken, zumal sich dieser in seiner vermeintlichen Hinwendung zur Natur immer mehr in theoretisches, teilweise auch ideologisches Abseits verirrt.

Autorentext

Humanistisches Gymnasium Aloisius Kolleg Bad Godesberg; Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen, Münster und Bonn; Vizepräsident a. D. im Geschäftsbereich des Bundesministers für Verkehr; Rechtsanwalt im OLG-Bezirk München: Schwerpunkt Jagd- und Fischereirecht; Studium der Jagdwirtschaft an Uni Wien zum akademischen Jagdwirt



Klappentext

Die Jagd heute ist unpopulärer denn je, das liegt nicht nur an der Auffassung der Gesellschaft hinsichtlich der Jagd, sondern auch an der "modernen" Jägerschaft selbst. Sicher gibt es hier auch medienwirksam dargestellte Beispiele, die das Image des Jägers ins Zwielicht stellen sollen. Denn die grundsätzliche Einstellung zur Natur und damit auch zur Jagd hat sich geändert. Ohne im Einzelnen auf Unterschiede zwischen der ländlichen und urbanen Bevölkerung einzugehen, hat die Jagd gesellschaftspolitisch massiv an Ansehen verloren, weil es sich hierbei um das Privileg Einzelner handelt, Wild erlegen zu dürfen, und damit einer Hinterlassenschaft unserer Vorfahren zu frönen, die seinerzeit selbstverständlich und unwidersprochen war. Auch wenn der damalige Jäger - schon im Mittelalter - nicht mehr aus Gründen der Nahrungssuche unterwegs war: "Höfische Lust und Selbstherrlichkeit" sind Relikte, die auch heute noch als Stachel im Fleisch des aufgeklärten Homo sapiens wirken, zumal sich dieser in seiner vermeintlichen Hinwendung zur Natur immer mehr in theoretisches, teilweise auch ideologisches Abseits verirrt.

Produktinformationen

Titel: Jagdethik: Eine Frage des Alters?
Untertitel: Ein Spiegelbild der Jägerschaft
Autor:
EAN: 9783330510098
ISBN: 978-3-330-51009-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Genetik & Gentechnik
Anzahl Seiten: 140
Gewicht: 227g
Größe: H221mm x B157mm x T12mm
Jahr: 2017

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