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Transzendenz und Differenz

  • Kartonierter Einband
  • 340 Seiten
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In seinem Werk "Identitiit und Differenz" kennzeichnet Hei degger, in Abhebung von Hegel, die "Sache des Denkens,&q... Weiterlesen
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Beschreibung

In seinem Werk "Identitiit und Differenz" kennzeichnet Hei degger, in Abhebung von Hegel, die "Sache des Denkens," d. h. das, was sein Denken angeht und bewegt, als "das Sein hinsicht lich seiner Differenz zum Seienden. " "Fur uns ist die Sache des Denkens, vorliiufig benannt, die Differenz als Differenz. " (S. 43). Dass die Differenz auch die Sache des Denkens ist, das zum erst en Mal in SuZ. 1 zur Sprache kam, mag zuniichst wie eine blosse Be hauptung anmuten. Der veroffentlichte Teil dieses Werkes be dient sich nicht einmal dieses Ausdrucks. In ihm wird aber wieder holt auf den Unterschied von Sein und Seiendem hingewiesen. So lesen wir auf S. 4: ",Sein' ist nicht so etwas wie Seiendes. " "Das Sein des Seienden ,ist' nicht selbst ein Seiendes" (S. 6). Auf S. 27 steht der Satz: "Die Abhebung des Seins vom Seienden und die Explikation des Seins ist Aufgabe der Ontologie. " Wenn ein philosophisches Werk ebensowohl nach dem zu beurteilen ist, was in ihm als tragende Voraussetzung unausgesprochen zum Vor schein kommt, als auch nach dem, was es ausdrucklich sagt, dann ist die Sache des Denkens in SuZ. die ontologische Differenz. Die Lage, in der wir uns angesichts der ontologischen Differenz im Denken von und urn SuZ. befinden, ist jedoch in sich proble matisch. 1. In dem veroffentlichten Teil dieses Werkes bleibt die 1 In dieser Arbeit bedienen wir nns folgender Abkiirzungen: "Sein undZeit" = SuZ. ; . . Vom Wesen des Grundes" = WG.

Klappentext

In seinem Werk "Identitiit und Differenz" kennzeichnet Hei­ degger, in Abhebung von Hegel, die "Sache des Denkens," d. h. das, was sein Denken angeht und bewegt, als "das Sein hinsicht­ lich seiner Differenz zum Seienden. " "Fur uns ist die Sache des Denkens, vorliiufig benannt, die Differenz als Differenz. " (S. 43). Dass die Differenz auch die Sache des Denkens ist, das zum erst en Mal in SuZ. 1 zur Sprache kam, mag zuniichst wie eine blosse Be­ hauptung anmuten. Der veroffentlichte Teil dieses Werkes be­ dient sich nicht einmal dieses Ausdrucks. In ihm wird aber wieder­ holt auf den Unterschied von Sein und Seiendem hingewiesen. So lesen wir auf S. 4: ",Sein' ist nicht so etwas wie Seiendes. " "Das Sein des Seienden ,ist' nicht selbst ein Seiendes" (S. 6). Auf S. 27 steht der Satz: "Die Abhebung des Seins vom Seienden und die Explikation des Seins ist Aufgabe der Ontologie. " Wenn ein philosophisches Werk ebensowohl nach dem zu beurteilen ist, was in ihm als tragende Voraussetzung unausgesprochen zum Vor­ schein kommt, als auch nach dem, was es ausdrucklich sagt, dann ist die Sache des Denkens in SuZ. die ontologische Differenz. Die Lage, in der wir uns angesichts der ontologischen Differenz im Denken von und urn SuZ. befinden, ist jedoch in sich proble­ matisch. 1. In dem veroffentlichten Teil dieses Werkes bleibt die 1 In dieser Arbeit bedienen wir nns folgender Abkiirzungen: "Sein undZeit" = SuZ. ; . . Vom Wesen des Grundes" = WG.



Inhalt

Erster Teil Das Problem der Ontologischen Differenz in "Sein und Zeit".- 1. Kapitel. Die Frage nach dem Sein und das Problem der ontologischen Differenz.- 2. Kapitel. Die Idee der Existenz.- 3. Kapitel. Transzendenz als In-der-Welt-sein.- 4. Kapitel. Der Rückgang in die Welt und das Problem der ontologischen Differenz.- A. Das Sein des Zuhandenen und seine Seiendheit.- B. Die Weltmässigkeit des Zuhandenen.- C. Das Wesen der Welt.- 5. Kapitel. Das alltäglich existierende Seiende.- 6. Kapitel. Der Ort der ontologischen Differenz.- A. Die Befindlichkeit.- B. Das Verstehen.- 7. Kapitel. Die Endlichkeit als Ursprung des Dass- und Was-seins und die ontologische Differenz.- 8. Kapitel. Auslegung, Sinn und Rede.- 9. Kapitel. Das Verfallen.- 10. Kapitel. Das Problem der Einheit der Endlichkeit.- A. Angst und Differenz.- B. Der Grund der ontologischen Differenz.- 11. Kapitel. Realität und Sorge.- 12. Kapitel. Der Zusammenhang der Seinsarten und die Frage nach der Wahrheit überhaupt.- 13. Kapitel. Die transzendentale Unwahrheit und der Weg der Ontologie.- 14. Kapitel. Das Vorlaufen in den Tod als Seinsverständnis.- 15. Kapitel. Gewissen und Entschlossenheit.- 16. Kapitel. Differenz und Zeitlichkeit.- A. Die Zukunft.- B. Die Gewesenheit.- C. Die Gegenwart.- 17. Kapitel. Geschehen und Geschichtlichkeit.- 18. Kapitel. Die Innerzeitigkeit und die Verdeckung der ontologischen Differenz.- Zweiter Teil Das Problem der Ontologischen Differenz in "Vom Wesen des Grundes" und "Was Ist Metaphysik ?".- 19. Kapitel. Vom Wesen des Grundes.- A. Der Rückgang in den Grund der ontologischen Differenz.- B. Transzendenz und Sein.- C. Transzendenz und Differenz.- 20. Kapitel. Was ist Metaphysik?.- A. Die Entfaltung eines metaphysischen Fragens.- B. Die Ausarbeitung der Frage.- C. Die Beantwortung der Frage.- Schlussanmerkung.

Produktinformationen

Titel: Transzendenz und Differenz
Untertitel: Ein Beitrag zum Problem der Ontologischen Differenz beim Frühen Heidegger
Autor:
EAN: 9789401099196
ISBN: 978-94-010-9919-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Netherlands
Genre: 19. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 340
Gewicht: 515g
Größe: H235mm x B155mm x T18mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1970

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