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Afrikanisches Musikinstrument

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Musikbogen, Leier, Vuvuzela, Djembé, Ngoni, Schlitztrommel, Goge, Tendé, Masinko, Taharde... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Musikbogen, Leier, Vuvuzela, Djembé, Ngoni, Schlitztrommel, Goge, Tendé, Masinko, Tahardent, Nachrichtentrommel, Tidinit, Ardin, Marimbaphon, Imzad, T'bol, Endingidi, Inanga, Lamellophon, Kakaki, Mtyangala, Mbira Dza Vadzimu, Algaita, Nasenflöte, Amadinda, Kpanlogo, Kora, Bendir, Balafon, Valiha, Kiringi, Gimbri, Shékere, Atenteben, Krar, Umuduri, Talking drum, Goura, Beganna, Antsiva, Oprente, Bougarabou, Tar, Negarit, Axatse, Kambre, Marimbula, Ramkie, Banjo. Auszug: Der Musikbogen (englisch musical bow) ist ein einfaches Saiteninstrument, bei dem eine oder mehrere Saiten zwischen den Enden eines biegsamen und gebogenen Saitenträgers gespannt sind. Die Saitenspannung wird durch die Biegekraft des meist dünnen und langen Trägerstabes erzeugt; verlaufen dagegen eine oder mehrere vorgespannte Saiten parallel zu einem starren Träger, so wird das Musikinstrument Stabzither oder Musikstab (englisch stick zither, französisch cithare sur bâton) genannt. Der meist aus einem natürlichen Hohlkörper wie einer Kalebasse bestehende Resonanzkörper muss zur Schwingungsübertragung und Schallverstärkung mit dem Stab in Kontakt gebracht werden. Die Sonderform eines Musikbogens ohne Resonanzkörper, bei dem zur Schallverstärkung und Klangmodulation der Mundraum des Spielers dient, wird Mundbogen genannt. Für das sich häufig nicht von einem Jagdbogen unterscheidende Instrument existieren eine enorme Vielfalt an unterschiedlichen Spieltechniken. Die Saite kann mit den Fingern gezupft, mit einem Stäbchen geschlagen oder entlanggestrichen, mit dem Mund angeblasen oder mit einem zweiten Saitenbogen gestrichen werden. Musikbögen sind oder waren in weiten Gebieten von Afrika, Asien ohne Nordasien, Europa und auf den beiden amerikanischen Kontinenten verbreitet. In Australien und Mikronesien sind sie unbekannt. Heute liegt ihr Schwerpunkt in Afrika südlich der Sahara, besonders im kulturellen Einflussbereich der Khoisan im südlichen Afrika. Berimbau mit kaum erkennbaren Stimmschlingen an den Resonatoren Eine ungefähr 15.000 Jahre alte Höhlenzeichnung in Frankreich zeigt einen Mundbogen spielenden Tänzer. Andere prähistorische Felszeichnungen bieten Interpretationsspielraum bei der Frage, ob es sich bei den dargestellten Bögen um Jagdwaffen oder Musikinstrumente handelte. Ebenso könnte die kreisrunde Scheibe in der Hand eines eisenzeitlichen Reiters in Skandinavien, der mit einem Stock in der anderen Hand abgebildet ist, ein Kampfschild oder ein Becken gewes

Produktinformationen

Titel: Afrikanisches Musikinstrument
Untertitel: Musikbogen, Leier, Vuvuzela, Djembé, Ngoni, Schlitztrommel, Goge, Tendé, Masinko, Tahardent, Nachrichtentrommel, Tidinit, Ardin, Marimbaphon, Imzad, T'bol, Endingidi, Inanga, Lamellophon, Kakaki, Mtyangala, Mbira Dza Vadzimu, Algaita
Editor:
EAN: 9781158755745
ISBN: 978-1-158-75574-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 184g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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