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1H-MRSpektroskopie und Transcranielle Sonographie der Substantia nigra

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Beim Morbus Parkinson, einer der häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter, führt das Absterben dopaminerger Neurone in der ... Weiterlesen
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Beschreibung

Beim Morbus Parkinson, einer der häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter, führt das Absterben dopaminerger Neurone in der Substantia nigra (SN) zu tiefgreifenden Veränderungen im Hirnstoffwechsel. Eisenbedingte Veränderungen in der SN können mit Hilfe der Transcraniellen Sonographie (TCS) bei 90% der Patienten und erstaunlicherweise auch bei 40% ihrer gesunden Angehörigen sichtbar gemacht werden. In dieser Studie sollte herausgefunden werden, ob diese Auffälligkeiten ein Korrelat in der Magnetresonanzspektroskopie zeigen. Mit Hilfe verbesserter Untersuchungs- und Auswerteverfahren konnten Metabolitenspektren nicht nur valide aufgezeichnet, sondern auch Unterschiede zwischen Erkrankten, Angehörigen und Gesunden aufgezeigt werden. Bemerkenswert ist hierbei, dass die gesunden, sonographisch auffälligen Angehörigen in ihrem Spektrenprofil eher den Parkinsonpatienten ähneln als den Gesunden. Dieses Ergebnis erscheint insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichen Neuroprotektion interessant. Sollten sich diese Ergebnisse in weiteren Studien bestätigen, könnte die Metabolitendarstellung als ein interessanter neuer in vivo Marker für den M. Parkinson eingesetzt werden.

Autorentext

Dr. Adriana Di Santo,*1976, hat in Tübingen Medizin studiert. Anschließend war sie in der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen als Assistenzärztin beschäftigt und promovierte am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung. Seit 2009 ist sie in der Abteilung für Psychosomatische Medizin der Medizinischen Klinik des UKT tätig.



Klappentext

Beim Morbus Parkinson, einer der häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter, führt das Absterben dopaminerger Neurone in der Substantia nigra (SN) zu tiefgreifenden Veränderungen im Hirnstoffwechsel. Eisenbedingte Veränderungen in der SN können mit Hilfe der Transcraniellen Sonographie (TCS) bei 90% der Patienten und erstaunlicherweise auch bei 40% ihrer gesunden Angehörigen sichtbar gemacht werden. In dieser Studie sollte herausgefunden werden, ob diese Auffälligkeiten ein Korrelat in der Magnetresonanzspektroskopie zeigen. Mit Hilfe verbesserter Untersuchungs- und Auswerteverfahren konnten Metabolitenspektren nicht nur valide aufgezeichnet, sondern auch Unterschiede zwischen Erkrankten, Angehörigen und Gesunden aufgezeigt werden. Bemerkenswert ist hierbei, dass die gesunden, sonographisch auffälligen Angehörigen in ihrem Spektrenprofil eher den Parkinsonpatienten ähneln als den Gesunden. Dieses Ergebnis erscheint insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichen Neuroprotektion interessant. Sollten sich diese Ergebnisse in weiteren Studien bestätigen, könnte die Metabolitendarstellung als ein interessanter neuer in vivo Marker für den M. Parkinson eingesetzt werden.

Produktinformationen

Titel: 1H-MRSpektroskopie und Transcranielle Sonographie der Substantia nigra
Untertitel: Befunde bei Parkinsonpatienten mit idiopathischer und monogenetischer Erkrankung sowie deren Angehörigen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe
Autor:
EAN: 9783838112985
ISBN: 978-3-8381-1298-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 177g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Jahr: 2015

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