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Was das Valley Denken nennt

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
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Noch nicht erschienen. Erhältlich ab 11.11.2020
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Beschreibung

Wie die Tech-Branche alte Ideen in Kapuzenpullis verkleidet und als neue verkauft.

»Aus Erfahrung gut« - das war ab 1958 der Reklamespruch des Elektrogeräteherstellers AEG. Unternehmen wie Google oder Uber würden mit einem solchen Slogan nie werben, geht es ihnen doch gerade darum, mit der Erfahrung zu brechen und bestehende Geschäftsmodelle aufzumischen: »Disruption«. Wie »Content« oder »Kommunikation« gehört das Konzept zu jenen Motiven, die in Aktionärsprospekten, aber auch in Porträts über Elon Musk, Mark Zuckerberg & Co. häufig bemüht werden. Adrian Daub lehrt in Stanford, kennt die Tech-Branche also aus nächster Nähe. In seinem Essay verfolgt er die Lieblingsideen des Silicon Valley zu Autorinnen wie Ayn Rand, Marshall McLuhan und Joseph Schumpeter zurück und zeigt, dass dabei stets auch die Gegenkultur der sechziger Jahre mitschwingt.



Autorentext

Adrian Daub, geboren 1980 in Köln, ist Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University. Er schreibt u. a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sowie die Neue Zürcher Zeitung.

Produktinformationen

Titel: Was das Valley Denken nennt
Untertitel: Über die Ideologie der Techbranche
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783518127506
ISBN: 978-3-518-12750-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: g
Größe: H177mm x B177mm
Veröffentlichung: 11.11.2020
Jahr: 2020
Auflage: Deutsche Erstausgabe
Land: DE

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