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Adolph Freiherr Knigge und seine Tochter Philippine

  • Fester Einband
  • 243 Seiten
Im Sommer 1789 gab Adolph Freiherr Knigge, Verfasser des berühmten »Umgangs mit Menschen«, seine vierzehnjährige Tochter Philippin... Weiterlesen
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Beschreibung

Im Sommer 1789 gab Adolph Freiherr Knigge, Verfasser des berühmten »Umgangs mit Menschen«, seine vierzehnjährige Tochter Philippine (1775-1841) nach Detmold in Pension. Vater und Tochter blieben in ständigem brieflichen Kontakt.In seinen Briefen an Philippine erleben wir den Moralphilosophen als Privatmann, als besorgten, oftmals ungeduldigen, manchmal auch ungerechten Vater, und nebenbei auch als Ehemann in der Midlife-Crisis. Die Differenzen zwischen seinen öffentlich geäußerten pädagogischen Maximen und deren praktischer Umsetzung bringen uns Knigge nicht nur menschlich näher: Sie zeigen den Schriftsteller und seine kleine Familie im Spannungsfeld zwischen spätabsolutistischer und frühbürgerlicher Gesellschaft - dies alles vor dem Hintergrund der von Knigge aufrichtig begrüßten Französischen Revolution.Philippines Antworten sind nicht erhalten, doch kommt auch sie in diesem Band zu Wort - in zwei von ihr verfassten Schriften, die einen persönlichen Bezug zu ihrem Vater aufweisen: im »Versuch einer Logic für Frauenzimmer«, den sie als Vierzehnjährige verfasste, und in der vierzig Jahre später entstandenen »Kurze Biographie des Freiherrn Knigge«.

Autorentext

Adolph Freiherr Knigge (1752-1796), Romancier, Satiriker, Rezensent und Verfasser von moralphilosophischenSchriften und Reisebeschreibungen. Philippine von Reden, geb. Freiin Knigge (1775-1841), war die einzige Tochter Knigges.Der HerausgeberManfred Grätz, geb. 1950, Erzählforscher und Germanist, als Bibliothekar in Göttingen, Köln, Paderborn, Bamberg und Gera tätig; Veröffentlichungen zu Knigge und der Pädagogik seiner Zeit.



Klappentext

Im Sommer 1789 gab Adolph Freiherr Knigge, Verfasser des berühmten »Umgangs mit Menschen«, seine vierzehnjährige Tochter Philippine (1775-1841) nach Detmold in Pension. Vater und Tochter blieben in ständigem brieflichen Kontakt.In seinen Briefen an Philippine erleben wir den Moralphilosophen als Privatmann, als besorgten, oftmals ungeduldigen, manchmal auch ungerechten Vater, und nebenbei auch als Ehemann in der Midlife-Crisis. Die Differenzen zwischen seinen öffentlich geäußerten pädagogischen Maximen und deren praktischer Umsetzung bringen uns Knigge nicht nur menschlich näher: Sie zeigen den Schriftsteller und seine kleine Familie im Spannungsfeld zwischen spätabsolutistischer und frühbürgerlicher Gesellschaft - dies alles vor dem Hintergrund der von Knigge aufrichtig begrüßten Französischen Revolution.Philippines Antworten sind nicht erhalten, doch kommt auch sie in diesem Band zu Wort - in zwei von ihr verfassten Schriften, die einen persönlichen Bezug zu ihrem Vater aufweisen: im »Versuch einer Logic für Frauenzimmer«, den sie als Vierzehnjährige verfasste, und in der vierzig Jahre später entstandenen »Kurze Biographie des Freiherrn Knigge«.

Produktinformationen

Titel: Adolph Freiherr Knigge und seine Tochter Philippine
Untertitel: Briefe und Schriften
Editor:
EAN: 9783835312609
ISBN: 978-3-8353-1260-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Wallstein Verlag GmbH
Genre: Briefe & Biografien
Anzahl Seiten: 243
Gewicht: 345g
Größe: H200mm x B126mm x T25mm
Veröffentlichung: 03.09.2013
Jahr: 2013
Auflage: 08.2013
Land: DE
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