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Tarnung im Tierreich

  • Kartonierter Einband
  • 124 Seiten
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Seit DARWINS Hauptwerk uber die "Entstehung der Arten" (1859) spielen die erstaunlichen Tarnungen, die vielen Tieren mog... Weiterlesen
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Beschreibung

Seit DARWINS Hauptwerk uber die "Entstehung der Arten" (1859) spielen die erstaunlichen Tarnungen, die vielen Tieren moglich sind, eine groBe Rolle. Eine unabsehbare Zahl von Einzel studien beschaftigt sich mit dies en Erscheinungen und manche groBen wissenschaftlichen Werke stellen die Ergebnisse dieser Forschungen zusammen. Unser Bandchen bringt aus dieser Fulle von seltsamen Tat sachen eine Auslese und mochte eine Vorstellung davon vermit teln, wie vielerlei Strukturen des Korpers und besondere Arten des Verhaltens dem Tier zur Tarnung verhelfen konnen. Diese Auswahl mochte aber auch recht viele Naturfreunde zu eigenen Beobachtungen anregen und damit zu einem vertieften Erleben der Natur fUhren. Unsere Heimat ist reich an Erscheinungen, zu denen die Beispiele unseres Buchleins hinfuhren konnen. Aber auch die Tierhaltung in Aquarien und Terrarien bietet heute viele neue Moglichkeiten; sie bringt die Tiere anderer Zonen zu uns und offnet neue Quellen der Erfahrung und des Wissens. Vielleicht fuhrt die Freude an der Darstellung mit Stift und Farbe oder die Lust am Photographieren, die heute so viel neue Moglichkeiten bringt, manchen Naturfreund dazu, seine Kunste auch auf dem reichen Felde zu uben, auf das unser kleines Buch hinweisen will. Eine solche Orientierung uber tierische Tarnungen muB ein Bilderbuch sein. Ich bin darum manchen freundlichen Helfern fUr die Beschaffung von Photographien zu Dank verpflichtet, so dem Verlag Beringer und Pampaluchi (Zurich), H. R. HAEFELFINGER (Basel), E. HOSKING (England), H. TRABER (Heerbrugg), D. WIDMER (Basel) sowie dem Springer-Verlag. Die anderen Bilder sind zum Teil Originale, andere wurden nach verschiedenen Quellen kombiniert.

Klappentext

Seit DARWINS Hauptwerk uber die "Entstehung der Arten" (1859) spielen die erstaunlichen Tarnungen, die vielen Tieren moglich sind, eine groBe Rolle. Eine unabsehbare Zahl von Einzel­ studien beschaftigt sich mit dies en Erscheinungen und manche groBen wissenschaftlichen Werke stellen die Ergebnisse dieser Forschungen zusammen. Unser Bandchen bringt aus dieser Fulle von seltsamen Tat­ sachen eine Auslese und mochte eine Vorstellung davon vermit­ teln, wie vielerlei Strukturen des Korpers und besondere Arten des Verhaltens dem Tier zur Tarnung verhelfen konnen. Diese Auswahl mochte aber auch recht viele Naturfreunde zu eigenen Beobachtungen anregen und damit zu einem vertieften Erleben der Natur fUhren. Unsere Heimat ist reich an Erscheinungen, zu denen die Beispiele unseres Buchleins hinfuhren konnen. Aber auch die Tierhaltung in Aquarien und Terrarien bietet heute viele neue Moglichkeiten; sie bringt die Tiere anderer Zonen zu uns und offnet neue Quellen der Erfahrung und des Wissens. Vielleicht fuhrt die Freude an der Darstellung mit Stift und Farbe oder die Lust am Photographieren, die heute so viel neue Moglichkeiten bringt, manchen Naturfreund dazu, seine Kunste auch auf dem reichen Felde zu uben, auf das unser kleines Buch hinweisen will. Eine solche Orientierung uber tierische Tarnungen muB ein Bilderbuch sein. Ich bin darum manchen freundlichen Helfern fUr die Beschaffung von Photographien zu Dank verpflichtet, so dem Verlag Beringer und Pampaluchi (Zurich), H. R. HAEFELFINGER (Basel), E. HOSKING (England), H. TRABER (Heerbrugg), D. WIDMER (Basel) sowie dem Springer-Verlag. Die anderen Bilder sind zum Teil Originale, andere wurden nach verschiedenen Quellen kombiniert.



Inhalt

I. Tarnung - eine optische Erscheinung.- II. Gestaltliche Mittel der Tarnung.- 1. Gestaltauflösung durch die Zeichnung des Körpers.- a) Gesetze des Sehens.- b) Zusammenstimmen von Teilen.- c) Grenzflächenkontraste.- 2. Gestaltauflösung durch Aufhebung der plastischen Wirkung.- a) Der Kampf mit dem Schatten.- b) Die Gegenschattierung.- 3. Tarnung durch Maskierung.- 4. Tarnung durch gestaltliche Ähnlichkeiten.- a) Blattgestalten.- b) Ähnlichkeit mit Rinden, Ästen und Flechten.- c) Mimese durch auffällige Gestaltung.- 5. Mimikry.- III. Die Farbe im Dienst der Tarnung.- 1. Die Farben.- 2. Stabile Körperfärbungen als Tarnung.- 3. Tarnung durch Färb Wechsel.- a) Farbanpassung durch Haar- und Federwechsel.- b) Farbanpassung durch spontanen Farbwechsel.- 1. Spontaner Farbwechsel bei Krebsen.- 2. Spontaner Farbwechsel bei Fischen.- 3. Spontaner Färb Wechsel bei Amphibien und Reptilien.- c) Farbwechsel bei Insekten.- IV. Experimente über die Bedeutung der Tarnung.- 1. Versuche über die Wirkung der Farbanpassung.- 2. Versuche über die Wirkung auffälliger Warnfarben.- 3. Die Rolle der Sinnesorgane.- Abschluß.

Produktinformationen

Titel: Tarnung im Tierreich
Autor:
EAN: 9783642883477
ISBN: 978-3-642-88347-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 124
Gewicht: 141g
Größe: H203mm x B126mm x T15mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1956

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