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«Kirche und Staat» im Denken des frühen Christentums

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  • 282 Seiten
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Beschreibung

Dieser Band beleuchtet das frühchristliche Denken in Bezug auf die Bereiche "Staat" und Kirche und versammelt eine Auswahl kurz kommentierter Texte (lateinische, griechische, hebräische Quellen und deren deutsche Übersetzung) von prägendem Einfluss. Es handelt sich dabei um Texte aus der Bibel (Altes und Neues Testament), dem Frühjudentum, der klassisch-griechischen (Plato, Aristoteles, Isokrates), der hellenistischen (Plutarch) und der römischen Philosophie (Cicero). Der Begriff "Staat" wurde zwar erst in der Frühen Neuzeit gebildet; gleichwohl beschreibt die gewählte Titelformulierung aus heutiger Sicht die Thematik der Textsammlung am verständlichsten. Vorgestellt werden Texte zum Königtum im Alten Testament, zur Einstellung des antiken Judentums zur politischen Macht, zur politischen Theorie der griechischen Klassik und des Hellenismus, zu Ciceros Staatsauffassung, zum Gebet für die Obrigkeit im Frühchristentum und seinem theologischen Hintergrund, zu Kirche und Kaiser von Tertullian bis Johannes Chrysostomus, zu den beiden civitates bei Augustin, zur gelasianischen "Zwei-Gewalten"-Lehre und ihren byzantinischen Entsprechungen (bis hin zu Photios, 9. Jh., und seiner Konzeption des Verhältnisses von Kaiser und Patriarch in Byzanz).

Autorentext

Der Autor: Adolf Martin Ritter, geboren 1933, studierte Evangelische Theologie in Marburg, Heidelberg, Göttingen und Athen. Ordination zum Pfarrdienst in der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck. Promotion zum Dr. theol. in Heidelberg, Habilitation im Fach Kirchengeschichte in Göttingen; Dozentur und Professur ebenda; 1978-1981 Prof. für Kirchengeschichte in Marburg; seit 1981 Ordinarius für Historische Theologie (Patristik) in Heidelberg; seit Ende März 1999 emeritiert. 1983-1991 Präsident der Association internationale des études patristiques; seit 1996 Präsident der Patristischen Kommission der Deutschen Akademien der Wissenschaften. Dr. h.c. Klausenburg (Cluj-Napoca)/Rumänien (2000); Dr. h.c. Großwardein (Oradea)/Rumänien (2002).



Zusammenfassung
quot;Diese wohlgelungene Sammlung ist nicht nur für die Patristiker interessant, sondern gleichermaßen für Theologen und Kirchenrechtler, die sich mit den Themen Kirche-Staat und Glaube-Politik beschäftigen." (Ton Meijers, Bijdragen) "Die Lektüre dieses Buches ist denjenigen, die in irgendeiner Weise mit dem Verhältnis von Staat und Kirche beschäftigt sind, sehr anzuraten." (Maximilian Hommens, Archiv für Katholisches Kirchenrecht) "... il faut souligner que A.M.R. présente une synopse importante des textes illustrant le développement d'une théologie politique dans l'occident et dans l'empire byzantin." (Hans Hubert Anton, Revue d'Histoire Ecclésiastique)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Einführung - Texte und Übersetzungen - Register.

Produktinformationen

Titel: «Kirche und Staat» im Denken des frühen Christentums
Untertitel: Texte und Kommentare zum Thema Religion und Politik in der Antike
Autor:
EAN: 9783906770697
ISBN: 978-3-906770-69-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Lang, Peter
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 282
Gewicht: 562g
Größe: H230mm x B164mm x T25mm
Jahr: 2005
Auflage: Neuausg.

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