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Pseudorandom-Signalverarbeitung

  • Kartonierter Einband
  • 324 Seiten
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Die Effektivität und Störsicherheit bei der Erfassung, Übertragung und Verar beitung von Informationen werden neben dem Einsatz mi... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Effektivität und Störsicherheit bei der Erfassung, Übertragung und Verar beitung von Informationen werden neben dem Einsatz mikroelektronischer Bauelemente vor allem durch die Auswahl und Leistungsfähigkeit von geeig neten Algorithmen zur digitalen Signalverarbeitung bestimmt. Der rasche tech nologische Fortschritt gestattet mit vertretbarem Aufwand die Realisierung zu nehmend komplizierterer Signalverarbeitungs-Algorithmen in der Kombination von Hardware und Software. Diese allgemeine Entwicklungstendenz gilt insbesondere für digitale zufalls ähnliche Signale, die wesentliche Elemente vieler leistungsfähiger Verfahren in der Nachrichten- und Informationstechnik darstellen. Einen Schwerpunkt steI len spezielle zeitdiskrete, periodische Signalfolgen dar, deren theoretische Un tersuchung und technische Anwendung etwa seit dem Jahre 1950, zunächst vor wiegend für Aufgaben der kosmischen und militärischen Nachrichtentechnik, erfolgte. Es handelt sich dabei um binäre und auch mehrstufige Signalfolgen, die, obwohl streng determiniert, weitgehende Ähnlichkeiten mit diskreten Zu fallssignalen aufweisen. Diese Pseudorandom-Signale bilden die theoretische Basis der Spread-Spectrum-Technik, die zunehmend für "zivile" Anwendungen erschlossen wird. Daneben gibt es weitere Anwendungen von Pseudorandom Codes in der Nachrichten- und Meßtechnik, so daß von einem übergeordneten Standpunkt aus der Begriff Pseudorandom-Signalverarbeitung (PRSV) sinnvoll und berechtigt erscheint. Die Erzeugung von PR-Signalen erfolgt vorwiegend mittels linear rückgekoppelter Schieberegister-Schaltungen (Linear Feedback Shift Register - LFSR). Vereinfacht kann daher die PRSVals digitale Signal verarbeitung unter Verwendung von LFSR-Sequenzen verstanden werden. Eine Vorwort VI andere Erklärung der PRSV kann über die Eigenschaften der verwendeten Sig nale, insbes. deren Korrelationsfunktionen gegeben werden.

Autorentext

Prof. Dr.-Ing. Adolf Finger, TU Dresden



Klappentext

Die Effektivität und Störsicherheit bei der Erfassung, Übertragung und Verar­ beitung von Informationen werden neben dem Einsatz mikroelektronischer Bauelemente vor allem durch die Auswahl und Leistungsfähigkeit von geeig­ neten Algorithmen zur digitalen Signalverarbeitung bestimmt. Der rasche tech­ nologische Fortschritt gestattet mit vertretbarem Aufwand die Realisierung zu­ nehmend komplizierterer Signalverarbeitungs-Algorithmen in der Kombination von Hardware und Software. Diese allgemeine Entwicklungstendenz gilt insbesondere für digitale zufalls­ ähnliche Signale, die wesentliche Elemente vieler leistungsfähiger Verfahren in der Nachrichten- und Informationstechnik darstellen. Einen Schwerpunkt steI­ len spezielle zeitdiskrete, periodische Signalfolgen dar, deren theoretische Un­ tersuchung und technische Anwendung etwa seit dem Jahre 1950, zunächst vor­ wiegend für Aufgaben der kosmischen und militärischen Nachrichtentechnik, erfolgte. Es handelt sich dabei um binäre und auch mehrstufige Signalfolgen, die, obwohl streng determiniert, weitgehende Ähnlichkeiten mit diskreten Zu­ fallssignalen aufweisen. Diese Pseudorandom-Signale bilden die theoretische Basis der Spread-Spectrum-Technik, die zunehmend für "zivile" Anwendungen erschlossen wird. Daneben gibt es weitere Anwendungen von Pseudorandom­ Codes in der Nachrichten- und Meßtechnik, so daß von einem übergeordneten Standpunkt aus der Begriff Pseudorandom-Signalverarbeitung (PRSV) sinnvoll und berechtigt erscheint. Die Erzeugung von PR-Signalen erfolgt vorwiegend mittels linear rückgekoppelter Schieberegister-Schaltungen (Linear Feedback Shift Register - LFSR). Vereinfacht kann daher die PRSVals digitale Signal­ verarbeitung unter Verwendung von LFSR-Sequenzen verstanden werden. Eine Vorwort VI andere Erklärung der PRSV kann über die Eigenschaften der verwendeten Sig­ nale, insbes. deren Korrelationsfunktionen gegeben werden.



Inhalt

Korrelationskenngrößen, Polynomalgebra und rekursive Folgen - Erzeugung und Eigenschaften von m-Sequenzen - Schaltungsprinzipien und Transformationen - Pseudorandom Codes in der Signatur- und Korrelationsanalyse - Pseudorandom-Signalverarbeitung im GPS - Spread Spektrum- und CDMA-Systeme - Srambler und Stromchiffreverfahren

Produktinformationen

Titel: Pseudorandom-Signalverarbeitung
Autor:
EAN: 9783322992215
ISBN: 978-3-322-99221-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Technik
Anzahl Seiten: 324
Gewicht: 551g
Größe: H246mm x B172mm x T22mm
Jahr: 2013
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1997

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