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Die Sprache Max Webers
Achim Seiffarth

Max Weber - der berühmte Soziologe lebt in Neuausgaben und immer wieder neuen Lektüren fort. Warum aber kommt die Deutungsarbeit n... Weiterlesen
Paperback, 547 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Max Weber - der berühmte Soziologe lebt in Neuausgaben und immer wieder neuen Lektüren fort. Warum aber kommt die Deutungsarbeit nie an ihr Ende? Und warum löst sich Webers Werk nicht im begrifflichen und empirischen Fortschreiten der Gesellschaftswissenschaft auf, wie er es doch selbst vorhergesehen haben wollte? Es ist die Einheit von Werk und Person, die in immer wiederkehrenden Verweisen in Webers Schriften hergestellt wird, die über jede wissenschaftliche Auslegung immer schon hinaus ist und als unauflöslicher Rest alle Lesarten und Erläuterungen überragt. Achim Seiffarth macht es sich zur Aufgabe, zu zeigen, wie diese Figur Max Webers in seinem Schreiben entstand - und mit ihr eine Welt und eine Wissenschaft.

Inhalt
'Inhalt Seite I Einleitung 9 I.1 Ein Klassiker 9 I.2 Gründungsakt 11 I.3 Zum Verfahren 19 II Jugendbriefe 23 II.1 Gymnasiastenkorrespondenz Im Reich der Langeweile S.23 - Papierwelten S.24 - Man hat auch Gefühle S.27 - Auf dem Weg S.29 II.2 Studentenbriefe an die Eltern 30 Rechenschaft S.30 - Studentenleben S.32 - Abgrenzung S.33 - Die Verwandtenwelt (1) S.34 II.3 Soldat 36 Max bekommt einen Körper S.36 - Verwandtenwelt (2): Baumgartens S.38 - Verwandtenwelt (3): Familiendiskussion S.40 II.4 Der große Bruder 44 II.5 Politik und Wissenschaft: an den Onkel 47 II.6 Die Verlobte (1): Emmy 50 Beim Ball S.50 - Männer und Frauen S.51 - Welterklärung S.54 - Flirt? S.58 - Familiendiskussion S.61 II.7 Die Verlobte (2): Marianne 64 Lange Einleitung S.64 - Schwere Tage S.67 - Die Familienmaschine S.70 - Die Frage S.72 - Ein neuer Stil? S.75 - Kein Vormund? S.77 II.8 Zusammenfassung: Die enge Welt des jungen Weber 78 Bildung S.78 - Ein Mann S.80 III Frühe Werke 82 III.1 Die offene Handelsgesellschaft Eine Doktorarbeit S.82 - Das Feld S.84 - Begriffsarbeit S.87 - Nicht hier, nicht da S.90 III.2 Römische Agrargeschichte 92 Habilitation S.92 - In Eile S.94 - Einordnung S.96 III.3 Entwicklungstendenzen in der Lage der Landarbeiter 104 Ein Aufsatz S.104 - Der Weg der Wissenschaft S.105 - Der Darsteller, ein Führer S.107 - Der Mahner S.109 - Politik S.113 III.4 Der Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik 114 Eine Antrittsvorlesung S.114 - Vom Wissenschaftler zum Redner S.115 - Die Frage S.116 - Das Wort "Rasse" S.118 - Der Kampf S.120 - Unser Wesen S.122 IV Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre 127 IV.1 Außenwelten 128 Wilhelm von Humboldts Ideenlehre S.130 - Ranke, Droysen, Mommsen S.136 - Der Gebildete: Wilhelm Roscher S.145 - Karl Knies S.151 - Windelband S.155 - Heinrich Rickert S.158 - Emil Lask S.166 - Edmund Husserl S.169 - Wilhelm Wundt S.170 - Hugo Münsterberg S.175 - Carl Menger S.177 - Gottl S.180 IV.2 Aufsätze zur Wissenschaftslehre 185 2.1 Roscher und Knies und die logischen Probleme der historischen Nationalökonomie 2.1.1 Roscher Warum Roscher? S.185 - Die Erledigung S.188 - Das Ende der Historischen Schule S.194 2.1.2 Knies und "das Irrationalitätsproblem" 197 Wer ist Knies? S.197 - Psychologie als Weltanschauung: Wundt S.201 - Die Erledigung des Psychologismus S.206 - Für eine Theorie der Deutung: Simmel und Gottl S.210 - Für eine Theorie der Deutung: mit Husserl gegen Lipps und Croce S.217 - Über Evidenz in den Kulturwissenschaften S.221 2.2 Die 'Objektivität' ... 225 Im Windschatten S.225 - Die Erziehung der Fachwelt S.228 - Der Coup S.233- Einnahme des Gegners: von der Idee zum Idealtyp S.239 - Das Leben, die Sterne die Wissenschaft S.242 2.3 Kritische Studien 245 Wie eine Buchsprechung S.245 - Über Geschichte überhaupt S.248 - Der berichtigte Meyer S.252 2.4 R. Stammlers "Überwindung" 256 Scherz, Satire, Ironie S.256 - Aufbau aus der Philosophie S.263 2.5 Die Grenznutzlehre 270 2.6 Energetische Kulturtheorien 276 Ein Gelehrter geht fehl S.276 - Bildungsbürger und Ritter S.281 2.7 Über einige Kategorien der verstehenden Soziologie 286 Die Gründung S.286 - Abgrenzung S.290 - Definitionen S.294 - Unentschlossenheit S.295 2.8 Der Sinn der "Wertfreiheit" 300 Professor als Erzieher S.300 - Mit Kant gegen "Meister" Schmoller S.306 - Wertfragen S.311 - Zum Thema S.321 - Erziehung zur Ataraxie? S.315 V Die großen Essays 320 V.1 Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus Zwischen Wissenschaft und Literatur S.320 - Schwankende Grundlagen S.322 - Heldentum S.328 - Bildungswelt S.330 - Essayismus S.334 - Essaygewächs S.341 V.2 Die protestantischen Sekten 349 V.3 Die Russland-Aufsätze 354 Zwischen Journalismus und Wissenschaft S.354 - Der Mittler S.362 - Von Tolstoi zu Nietzsche S.365 - Das unabhängige Ich S.369 VI Die große Erzählung: Schriften zur Religionssoziologie 372 VI.1 Die "Vorbeme

Produktinformationen

Titel: Die Sprache Max Webers
Untertitel: Eine soziologische Untersuchung
Autor: Achim Seiffarth
EAN: 9783828837478
ISBN: 978-3-8288-3747-8
Format: Paperback
Herausgeber: Tectum Verlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 547
Gewicht: 915g
Größe: H214mm x B151mm x T40mm
Veröffentlichung: 01.04.2016
Jahr: 2016

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