Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens am Beispiel zweier Präventionsprogramme

  • Kartonierter Einband
  • 196 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Psychologie), 84 Q... Weiterlesen
20%
55.50 CHF 44.40
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Psychologie), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden das "Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)" (Lauth & Heubeck, 2006) und das "Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP)" (Plück, Wieczorrek, Wolff Metternich & Döpfner, 2006) untersucht und verglichen. Ziel der Untersuchung war es, die Wirksamkeit beider Programme, ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Umsetzung von humanistischen und demokratisch-partizipativen Erziehungsprämissen einzuschätzen. Die vergleichende Untersuchung der einzelnen Sitzungen ergab im Hinblick auf aktive Mitarbeit und Aktivierung elterlicher Ressourcen eine Überlegenheit des Programms KES. So zeigte sich in der didaktisch-methodischen Gestaltung von KES ein Schwerpunkt auf der Eigenerfahrung der Eltern. Das Training eignet sich insbesondere für Eltern, die zur aktiven Mitarbeit und zur Reflexion des eigenen Erziehungsverhaltens bereit sind. Das Programm PEP stellt eine multimodale Intervention dar, da neben den Eltern auch die Erzieher angeleitet werden. Die Vermittlungsstrategie beruht vorrangig auf dem Problemlösetraining und ist überwiegend kognitiv und lösungsorientiert ausgerichtet. Die Analyse der einzelnen Sitzungen ergab eine klar strukturierte und gut verständliche Darstellung, womit sich dieses Programm in recht standardisiert und praxisnah umsetzen lässt. PEP eignet sich für Eltern, die durch die Vermittlung klarer Handlungsanweisungen Veränderungen im Erziehungsverhalten erreichen wollen und weniger an einem intensiven Austausch mit den Trainern und anderen Eltern interessiert sind.

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Psychologie), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vergleich zweier Elterntrainings bei AD(H)S und expansiven Verhaltensstörungen. Die Präventionsprogramme "Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Kinder (KES)" (Lauth & Heubeck, 2006) und "Präventionsprogramm für Expansives Problemverhalten (PEP)" (Plück, Wieczorrek, Wolff Metternich & Döpfner, 2006) Vorwort Die vorliegende Diplomarbeit ist im Rahmen meines Studiums der Erziehungswissenschaften sowie meiner beruflichen Tätigkeit in der Institutsambulanz einer Klinik für Kinder- und Ju-gendpsychiatrie entstanden. Aus der praktischen Tätigkeit heraus entwickelte sich bereits frühzeitig ein großes Interesse an dem Störungsbild AD(H)S sowie an der Behandlung der betroffenen Kinder und der Beratung der Eltern. Die Verknüpfung meiner praktischen Erfahrungen mit den theoretischen Inhalten des Studiums führte einerseits zu einer Erweiterung meiner fachlichen Kompetenz, warf aber andererseits immer wieder weitere Fragen auf. Die in dieser Arbeit zu Grunde gelegten Bewertungen basieren auf dem humanistischen Menschenbild von Carl. R. Rogers und sind durch persönliche Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit Eltern betroffener Kinder, den Kindern selbst, Kollegen und Kolleginnen sowie durch meine Tätigkeit in einer psychiatrischen Institution geprägt. Bedanken möchte ich mich bei Frau Professorin Dr. Aschermann, die mich bei der Arbeit unterstützte und großes Interesse an der Thematik zeigte. Weiterhin bedanke ich mich bei Herrn N. Hilger und bei Frau S. Lippik, die mich eindringlich und nachhaltig zu diesem Studium ermutigten und sich bei der Korrektur dieser Arbeit verdient gemacht haben. Mein ganz besonderer Dank gilt meinen Eltern und meinem Bruder, die mich während des Studi-ums immer wieder unterstützten. In dieser Arbeit habe ich mich entschlossen bei Substantiven die weibliche und männliche Form möglichst abwechselnd zu benutzen. Dies soll eine bessere Lesbarkeit ermöglichen und gewährleisten, dass sich weder Leserinnen noch Leser bei der Lektüre dieser Arbeit ausgeschlossen fühlen.

Produktinformationen

Titel: Elterntrainings bei AD(H)S und Störungen des Sozialverhaltens am Beispiel zweier Präventionsprogramme
Untertitel: Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung der Ressourcenorientierung
Autor:
EAN: 9783640136421
ISBN: 978-3-640-13642-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Theoretische Psychologie
Anzahl Seiten: 196
Gewicht: 283g
Größe: H211mm x B146mm x T20mm
Jahr: 2008
Auflage: 1. Auflage.

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen