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Abgasreinigungstechnik

  • Kartonierter Einband
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Fahrzeugkatalysator, Dieselrußpartikelfilter, Rauchgasreinigung, Abgasreinigung, Abgasnachbehandlung, Elektrofilter, Selektive katalytische Reduktion, Ölnebelabscheider, D-CAT, Trockene Rauchgasreinigung, Biofilter, Sintermetallfilter, Frederick Gardner Cottrell, Rauchgasentschwefelung, Rauchgasentstickung, Gaswäscher, Oberflächenfilter, Rauchgaskondensation, Luftschadstoff, Braunkohlenflugasche, Selektive nicht-katalytische Reduktion, Dreizehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, Gaspermeation, REA-Gips, PM-Kat, Abgasfilter, Minikat, Robert Hasenclever, Walther-Verfahren, Wellman-Lord-Verfahren. Auszug: Ein Dieselrußpartikelfilter ist eine Einrichtung zur Reduzierung der im Abgas von Dieselmotoren vorhandenen Partikel. Erste Experimente mit Abgasreinigungsanlagen fanden bereits während des Ersten Weltkrieges statt, allerdings nicht zum Zweck des Umweltschutzes, sondern zur Tarnung. Die ersten dieselangetriebenen Schiffe und U-Boote verrieten sich durch weithin sichtbare Rußfahnen. Dazu wurde in die Abgasanlage Aceton eingesprüht. Das entstehende Abgasgemisch wurde danach in den Verbrennungsprozess rückgeführt. Die Erfolge waren jedoch mäßig. Bei unter Tage oder in großen Hallen eingesetzten Dieselmotoren und -fahrzeugen sind Filter seit den 1970er Jahren üblich. Die Verwendung dieser auch für jeden Motor individuell erhältlichen Filter wird jedoch durch bürokratische Hürden außerhalb dieses Einsatzbereiches verhindert. Im PKW kam der Dieselpartikelfilter erstmals 1985 in der Mercedes-Benz S-Klasse (Baureihe W 126) zum Einsatz. Dieses ausschließlich für den amerikanischen Markt bestimmte Modell hatte jedoch ernsthafte Probleme mit der Dauerhaltbarkeit des Filters. Deshalb wurde die Produktion schon 1988 eingestellt. Nachdem führende Automobilhersteller auf die Einführung von Filtern jahrelang verzichtet hatten, kam der Durchbruch für die Technologie im Jahr 2000, als Peugeot den 607 serienmäßig mit einem Filter ausstattete. Hersteller des verkaufsfertigen Filters (frz. Abkürzung FAP für Filtre à particules) war neben der in Deutschland ansässigen Firma Tenneco der Zulieferer Faurecia, der sich mehrheitlich im Besitz des PSA-Konzerns befindet. Es handelte sich hierbei um einen Wandstromfilter mit additivunterstützter Regeneration. Die Filterelemente selbst bestehen aus Siliziumkarbid und werden von den Keramikfirmen Saint-Gobain, IBIDEN und NGK Insulators hergestellt. Die seit dem 1. Januar 2005 gültige Abgasnorm Euro 4 erfüllte der Peugeot 607 jedoch trotz Filter noch nicht. Die Grenzwerte der Euro-4-Norm bei Rußpartikeln wurden zwar um ein Vielfaches unterschritten

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 161. Nicht dargestellt. Kapitel: Fahrzeugkatalysator, CO2-Abscheidung und -Speicherung, Dieselrußpartikelfilter, Rauchgasreinigung, Abgasreinigung, Selektive katalytische Reduktion, Elektrofilter, D-CAT, Trockene Rauchgasreinigung, Sintermetallfilter, Frederick Gardner Cottrell, Biofilter, Rauchgasentschwefelung, Rauchgasentstickung, Oberflächenfilter, Ölnebelabscheider, Rauchgaskondensation, Braunkohlenflugasche, Luftschadstoff, Dreizehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, Gaspermeation, REA-Gips, Selektive nicht-katalytische Reduktion, Minikat, PM-Kat, Robert Hasenclever, Walther-Verfahren, Wellman-Lord-Verfahren, Abgasfilter, Abgasnachbehandlung. Auszug: CO2-Abscheidung und -Speicherung (engl. Carbon Dioxide Capture and Storage, kurz CCS) ist die Abscheidung von Kohlendioxid (CO2) insbesondere aus Verbrennungs-Abgasen sowie dessen Injektion und behälterlose Lagerung in tiefen unterirdischen Gesteinsschichten auf unbegrenzte Zeit (Sequestrierung). Durch die Speicherung soll weniger CO2 in die Atmosphäre gelangen, denn dort wirkt es als Treibhausgas. CO2-Emissionen sind die Hauptursache der globalen Erwärmung. Das Hauptanwendungsgebiet soll die klimaschonende Nutzung fossiler Rohstoffe bei der Stromerzeugung in Kraftwerken werden. Momentan befindet sich die CO2-Abscheidung und -Speicherung noch im Entwicklungsstadium. Bis auf Weiteres existieren nur kleine Pilotanlagen mit geringer Kapazität. Angestrebt wird eine Langzeitsicherheit, also ein Zustand, der gewährleistet, dass das gespeicherte Kohlendioxid unter Berücksichtigung der erforderlichen Vorsorge gegen Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt vollständig und auf unbegrenzte Zeit in dem Kohlendioxidspeicher zurückgehalten werden kann. Ein großtechnischer Einsatz in Kraftwerken erscheint frühestens in 10-20 Jahren möglich. Bei der Aufbereitung von Erdgas hingegen existieren in Europa bereits zwei großtechnisch realisierte CCS-Projekte, ein weiteres in Nordafrika. Die Abtrennung vom Rauchgas kann mit unterschiedlichen Verfahren erfolgen, z. B. nach einer Kohlevergasung (CO2-reduziertes IGCC-Kraftwerk), Verbrennung in Sauerstoffatmosphäre, oder CO2-Wäsche aus dem Rauchgas. Als mögliche CO2-Lager gelten insbesondere geologische Formationen wie ausgeräumte Erdöl- und Erdgaslagerstätten sowie salzhaltige tiefe Grundwasserleiter (Aquifere). Auch eine Lagerung in der Tiefsee ist nicht ausgeschlossen. Auf EU-Ebene gilt die Richtlinie 2009/31 zur geologischen Speicherung von Kohlendioxid. In den meisten Kohlekraftwerken verlässt das Rauchgas nach der Entschwefelung den Schornstein, wodurch das CO2, das einen Anteil von etwa 15 Prozent ausmacht, in die Atmosphäre gelangt.

Produktinformationen

Titel: Abgasreinigungstechnik
Untertitel: Fahrzeugkatalysator, Dieselrußpartikelfilter, Rauchgasreinigung, Abgasreinigung, Abgasnachbehandlung, Elektrofilter, Selektive katalytische Reduktion, Ölnebelabscheider, D-CAT, Trockene Rauchgasreinigung, Biofilter, Sintermetallfilter
Editor:
EAN: 9781158797080
ISBN: 978-1-158-79708-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 105g
Größe: H249mm x B187mm x T5mm
Jahr: 2013

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