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BITCOIN - Geld ohne Staat

  • Kartonierter Einband
  • 208 Seiten
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Als der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek 1976 das Ende des staatlichen Geldmonopols und einen freien Wettbewerb der Wäh... Weiterlesen
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Beschreibung

Als der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek 1976 das Ende des staatlichen Geldmonopols und einen freien Wettbewerb der Währungen forderte, wurde sein Konzept nicht besonders ernst genommen. Heute ist die Entstaatlichung des Geldes in vollem Gang. Digitale Währungen wie Bitcoin kommen ohne Banken und ohne staatliche Regulierung aus. Dieses Buch beschreibt das Konzept des dezentralen, nichtstaatlichen Geldes auf leicht verständliche und anschauliche Weise. Der Autor betrachtet das Zahlungssystem Bitcoin aus Sicht der Wiener Schule der Volkswirtschaft. Deren Vordenker wie Hayek, Ludwig von Mises oder Murray Rothbard kritisieren die schädlichen Folgen des "Geldsozialismus" und plädieren für eine freie Marktwirtschaft ohne Staatseingriffe. Mit Bitcoin wird ihre Forderung nach freiem Marktgeld Realität. Und die Bitcoin zugrunde liegende Blockchain-Technologie kann noch viel mehr! Der Autor Aaron Koenig hat mit seiner Firma Bitfilm zahlreiche Filme für Bitcoin-Start-ups produziert, organisiert ein Bitcoin-Filmfestival und berät Firmen beim Einsatz von Bitcoin- Technologie. Er ist Diplom-Kommunikationswirt und seit 1994 in der kreativen Internetbranche tätig. Mit Interviews der Bitcoin-Experten Roger Ver, Stephanie Murphy , Gavin Andresen, Julia Tourianski, Marek Palatinus, Moran Shaked, David Johnston, Susanne Tarkowski Tempelhof und Satoshi Nakamoto.

Autorentext
Aaron Koenig ist seit 2011 in der Bitcoin-Wirtschaft engagiert. Er hat mit seiner Firma Bitfilm zahlreiche Filme für Bitcoin-Start-ups produziert. Koenig organisiert ein Bitcoin-Filmfestival sowie eine monatliche Bitcoin-Tauschbörse in Berlin. Er ist Diplom-Kommunikationswirt und seit 1994 in der kreativen Internetbranche tätig.

Klappentext

Als der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek 1976 das Ende des staatlichen Geldmonopols und einen freien Wettbewerb der Währungen forderte, wurde sein Konzept nicht besonders ernst genommen. Heute ist die Entstaatlichung des Geldes in vollem Gang. Digitale Währungen wie Bitcoin kommen ohne Banken und ohne staatliche Regulierung aus. Dieses Buch beschreibt das Konzept des dezentralen, nichtstaatlichen Geldes auf leicht verständliche und anschauliche Weise. Der Autor betrachtet das Zahlungssystem Bitcoin aus Sicht der Wiener Schule der Volkswirtschaft. Deren Vordenker wie Hayek, Ludwig von Mises oder Murray Rothbard kritisieren die schädlichen Folgen des Geldsozialismus und plädieren für eine freie Marktwirtschaft ohne Staatseingriffe. Mit Bitcoin wird ihre Forderung nach freiem Marktgeld Realität. Und die Bitcoin zugrunde liegende Blockchain-Technologie kann noch viel mehr! Der Autor Aaron Koenig hat mit seiner Firma Bitfilm zahlreiche Filme für Bitcoin-Start-ups produziert, organisiert ein Bitcoin-Filmfestival und berät Firmen beim Einsatz von Bitcoin- Technologie. Er ist Diplom-Kommunikationswirt und seit 1994 in der kreativen Internetbranche tätig.

Produktinformationen

Titel: BITCOIN - Geld ohne Staat
Untertitel: Die digitale Währung aus Sicht der Wiener Schule der Volkswirtschaft
Autor:
EAN: 9783898799119
ISBN: 978-3-89879-911-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Finanzbuch
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 275g
Größe: H211mm x B134mm x T20mm
Jahr: 2018
Auflage: 3. A.