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Aalartige

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Europäischer Aal, Aale, Amerikanischer Aal, Borneo-Aal, Meeraale, Muränen, Schl... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Europäischer Aal, Aale, Amerikanischer Aal, Borneo-Aal, Meeraale, Muränen, Schlangenaale, Röhrenaale, Entenschnabelaale, Mittelmeer-Muräne, Grubenaale, Schnepfenaale, Nasenmuräne, Pelikanaal, Pelikanaalartige, Sackmäuler, Weiße Geistermuräne, Netzmuräne, Schlammaale, Chlopsidae, Sternfleckenmuräne, Riesenmuräne, Monopenchelys acuta, Gelbgefleckte Muräne, Wurmaale, Einkieferaale, Congeraale, Zebramuräne, Graue Muräne, Hechtconger, Grüne Muräne, Gelbkopfmuräne, Weißgefleckter Schlangenaal, Myroconger, Sägezahn-Schnepfenaale, Schmarotzer-Stumpfnasenaal, Rotmeer-Röhrenaal, Coloconger, Langhalsaale, Weißaugenmuräne, Schlinger, Stummelschwanzaale, Drachenmuräne, Hornmuräne. Auszug: Muränen (Muraenidae) sind eine Familie aalartiger Knochenfische, die mit etwa 200 bisher bekannten Arten in flachen tropischen und subtropischen Meeren verbreitet sind. An den Küsten des südlichen Europa leben zwei Arten, die Mittelmeer-Muräne (Muraena helena) und die Braune Muräne (Gymnothorax unicolor) . Besonders häufig sind Muränen in den tropischen Korallenriffen. Bei den Marianen und bei den Marshall-Inseln werden 54 Arten gezählt. In den Gewässern um Hawaii sind sie mit 32 Arten nach den Lippfischen (Labridae) die artenreichste Fischfamilie. Da Muränen die paarigen Flossen und der Kiemendeckel fehlen, ähneln sie äußerlich Schlangen. Muränen werden 17 Zentimeter bis vier Meter lang (Strophidon sathete ). Muränen sind langgestreckt und seitlich abgeflacht, die Anzahl der Wirbel liegt normalerweise zwischen 110 und 200, maximal sind es 260. Der Körper ist muskulös, besonders der Nacken. Die Färbung ist oft bräunlich oder schwärzlich purpurn, tropische Arten sind häufig bunt gemustert oder hell. Die Brust- und Bauchflossen sind schon bei den Larven vollständig verschwunden - im Gegensatz zu anderen Aalartigen ohne paarige Flossen, die diese im Larvenstadium noch besitzen. Der Schultergürtel ist zu einer dünnen Spange reduziert (Ursprung von Pharyngeal-Muskeln). Die Haut ist schuppenlos und von einer dicken, an der Luft klebrigen Schleimschicht überzogen, die die Tiere beim Gleiten durch scharfkantige Felsen oder Korallen vor Verletzungen schützt. Bei der indopazifischen Gelbmaulmuräne (Gymnothorax nudivomer) wurde ein giftiges Hautsekret gefunden. Das Blut der Muränen ist wie das vieler, vielleicht aller anderen Aalartigen durch hämolytische Proteine giftig. Das Gift kann durch Erhitzen über 75 °C zerstört werden. Das Seitenlinienorgan der Muränen ist auf ein bis drei Porenreihen am Kopf und ein bis zwei Poren in der Kiemenregion reduziert. Bei einigen Arten sind die Poren weiß eingefasst und gut zu erkennen. Der PharyngealkieferDie Maulspalte ist tief, reicht bi

Produktinformationen

Titel: Aalartige
Untertitel: Europäischer Aal, Aale, Amerikanischer Aal, Borneo-Aal, Meeraale, Muränen, Schlangenaale, Röhrenaale, Entenschnabelaale, Mittelmeer-Muräne, Grubenaale, Schnepfenaale, Nasenmuräne, Pelikanaal, Pelikanaalartige, Sackmäuler
Editor:
EAN: 9781158753956
ISBN: 978-1-158-75395-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Veterinärmedizin
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 105g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011
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