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58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V

  • Kartonierter Einband
  • 960 Seiten
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Beschreibung

Der diesjahrige KongreBbericht legt auf tiber 900 Seiten wieder einmal Zeugnis ab tiber die AktualiHit dieses traditionsreichen Schwerpunkts der Chirurgie, den raschen Wandel durch Erneuerung des Wissens und die einschneidenen Veranderungen durch politische Einfltisse. Die Auswirkungen des GSG auf unser berufliches Umfeld sind gerade absehbw, aber keinesfalls abgeschlossen. Dagegen sind die Auswirkungen ei ner Fehldiagnose auf die Literatur unseres Jahrhunderts, wie im Festvortrag von Herro Professor Virchow geistreich analysiert, ein humorvoller Teil der Medizinge schichte. Der Abschnltt Experimentelle Unfallchirurgie zeigt Aspekte ffir die Zukunft auf. Den gegenwfutigen Standard dokumentiert dagegen der abgesetzte Fortbildungsteil, der auch fUr Kollegen in der Weiterbildung gedacht ist. Hier sind neben immer wie derkehrenden Aktualisierungen der sonografischen und arthroskopischen Moglich keiten auch elementare Grundlagen unseres Fachs im Kurs tiber Repositionstechniken lesenswert. Wenn Sie den KongreBbericht unserer Gesellschaft diesmal etliche Monate friiher als bisher in Handen halten, so wird Ihnen hoffentlich die Erinnerung an den KongreB im November 94 noch gegenwfutig sein. Bis zum nachsten KongreB haben Sie nun noch ausreichend Zeit zum Aufarbeiten und Nachlesen. An erster Stelle geht unser Dank an die Autoren, die die Notwendigkeit einer un mittelbaren Pubiikation verstanden haben und durch Abgabe ihrer Manuskripte zu KongreBende untersttitzten. Der Schriftftihrer bedankt sich beim Prasidenten, Professor Axel Rtiter und dessen KongreBsekretar Herro Privatdozent Braun ftir "den unermtidlichen Einsatz, doch noch so viel wie mognch Manuskripte beizubringen. Ganz besonders hilfreich hat Herr Schwaninger und seine Mitarbeiter mit Unter stUtzung einer neuen Mannschaft beim Springer-Verlag dazu beigetragen.

Klappentext

Der Kongreßbericht der 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie dokumentiert die Kongreßveranstaltung vom November 1994. Die Hauptthemen werden in Form von Grundsatzreferaten anerkannter Fachleute dargestellt. Die experimentellen Arbeiten wurden in ungekürzter Form wiedergegeben. Im Anhang erlauben die Vorlagen zu den Fortbildungskursen eine Aktualisierung zu ausgewählten aktuellen Themenkreisen. Berichte der Spezialisten und Arbeitskreise ergeben weitere nützliche Detaillinformationen.



Inhalt

Wissenschaftliches Programm.- Begrüßung und Eröffnung durch den Präsidenten.- Grußworte.- Eröffnungsansprache des Präsidenten.- Ehrungen.- Preisverleihungen.- Festvortrag: 1924-1994: Siebzig Jahre DerZauberberg - Über Vorder- und Hintergründiges eines großen Romans.- I. Kriterien und Verläufe der nicht operativ abwartenden Therapie on Verletzungen der Körperhöhlen und des Schädels.- Stellenwert der Laparoskopie in der Diagnostik und Therapie des traumatisierten Abdomens.- II. Komplikationen der Kallusdistraktion.- Das Verfahren der Kallusdistraktion - eine neue Methode? Zur Geschichte der Extremitäten Verlängerung und ihrer Komplikationen.- Komplikationen der Kallusdistraktion: Studienergebnisse aus Augsburg.- III. Die instabilen Frakturen und Luxationsfrakturen des Humeruskopfes.- Differentialtherapie proximaler Humerusfrakturen.- Humeruskopf C-Brüche beim jungen Patienten: Kann die Kopfnekrose vermieden werden?.- Stellenwert der Prothetik bei Frakturen und Luxationsfrakturen des Humeruskopfes.- IV. Schaftfrakturen an Oberschenkel und Unterarm des Kindes.- Elastisch-stabile Nagelung der Oberschenkel- und Unterarmfrakturen des Kindes.- V. Freie Vorträge.- Biokompatible Werkstoffe für die Unfallchirurgie: Neue Entwicklungen.- Effizienzbetrachtung von Sicherheitsmaßnahmen.- Physikalischer Hintergrund von Verletzungsmechanismen.- Läßt sich eine Muskelfunktionsstörung nach Kniegelenkverletzung im Sonogramm objektivieren?.- Neues Implantat zur Verriegelungsmarknagelung von Humerusschaftfrakturen.- VI. Schockmediatoren und Ihre Bedeutung in der Therapiesteuerung.- Schockmediatoren und ihre Bedeutung in der Therapiesteuerung.- VII. Verletzung der oberen Halswirbelsäule.- Klassifikation der Verletzungen der oberen Wirbelsäule.- VIII. Was ist gesichert in der Therapie des chronischen Knorpelschadens?.- Chancen und Risiken der Therapie des chronischen Knorpelschadens: Rationale Therapie oder Wunschdenken?.- IX. Auswirkungen des Gesundheitsstrukturgesetzes auf die Unfallchirurgie.- Das GSG - Schicksalsschlag oder logische Fortentwicklung?.- Was bedeutet die Veränderung des GSG für die niedergelassenen Chirurgen?.- "Ambulantes Operieren"im Krankenhaus - Chance oder Desaster?.- Neue Form der stationären Behandlung - der dritte Weg.- Erfahrungen mit dem Modell Schweden.- Chancen von Fallpauschalen und Sonderentgelten.- Das neue Verhältnis der Unfallchirurgie zum Produkthersteller, Herausforderung an die Industrie.- Qualitätssicherung - von der Nachschau zur Vorschau.- Auswirkungen der GSG auf die Unfallchirurgie: Weiterbildung oder Dauerbeschäftigung?.- X. Experimentelle Unfallchirurgie I.- Die Veränderung des Surfactant-Phospholipidspektrums in Abhängigkeit von der Verletzungsschwere beim polytraumatisierten Patienten: Eine prospektive Verlaufsstudie.- Lokale und systemische Reaktionen nach isolierter homolateraler Lungenkontusion.- Virales Infektionsrisiko durch Transplantation allogener Spongiosa.- Zur Bedeutung des Popliteus-Systems für das Kniegelenk.- Selektives EMG des vastus medialis obliquus zur Optimierung des Quadricepstraining nach Knietrauma oder Bandersatz.- Vergleichende Mikromorphologie der Regeneration umschriebener Knorpelläsionen nach anterograder und retrograder Reizbohrung: Die Pridie- und Beck-Bohrung im Experiment.- Meniskus-Sonographie mit rechnergestützter 3D-Darstellung: Evaluierung der dreidimensionalen Darstellung im Vergleich zur konventionellen Sonographie.- Defektheilung am Gelenkknorpel des Kaninchens nach Behandlung mit dem Xenon-Chlorid-Excimer-Laser.- Holmium-YAG-Laser Menisketomie: Eine morphologische Analyse.- XI. Experimentelle Unfallchirurgie II.- Thorakoskopische, interkorporelle Spondylodese an der Brustwirbelsäule: Tierexperimentelle Studie und erste Erfahrungen am Menschen.- Einfluß verschiedener Gewindeprofile und Implantat-Knochenvorspannungen auf die Ausreißkraft von Schanz' Schrauben im spongiösen Knochen.- Ein hohlgebohrter Hüftprothesenschaft zur Schaftzentrierung und Markraumabsaugung - eine experimentelle Untersuchung.- Biomechanische Eigenschaften des "unaufgebohrten"Verriegelungsnagels bei definierten Frakturformen des Tibiaschaftes: Ein Finite-Element-Modell.- Experimentelle Untersuchung zur intramedullären Druckentwicklung und Fettembolisation bei der gebohrten und ungebohrten Marknagelung versus Plattenosteosynthese am Schafsfemur.- Intramedulläre Druckentwicklung verschiedener kommerzieller Bohrsysteme.- Analyse implantationsbedingter Nagelverformung als Grundlage für die Entwicklung eines Zielgerätes für die distalen Verriegelungsbohrungen ohne Röntgenbildverstärker für den unaufgebohrten Tibianagel (UTN).- Zeitformfestigkeit von Distanzosteosynthesen mit konventionellem und "biologischem"Sehraubenbesatz der breiten LCDCP (AO/ASIF) am Femur.- Haftungsverhalten beschichteter und unbeschichteter LCDC-Platten Eine tierexperimentelle Studie.- XII. Experimentelle Unfallchirurgie III.- Pathogenese der hepatozellulären Ca2+-Dysregulation im hämorrhagischen Schock: Rolle des Tumor Nekrose Faktors ?.- Der Effekt von Tumornekrosefaktor-Alpha (TNF-?) auf die Wundheilung.- Die Expression von m-RNA für Alpha 1 (I) Procollagen in Knochenzellen des Endosts am Kaninchenhumerus bei Änderung der Belastung.- Vergleich verschiedener Konservierungsverfahren der allogenen Spongiosa mit der Beladung von bFGF mit allogener Spongiosa und Hydroxylapatikkeramik (Endobon) bzw. Knochenmarkbeimpfung der HA-Keramik.- Kortikaler Umbau nach ungebohrter Verriegelungsnagelung.- Prävention der bakteriellen Adhäsion an metallischen Implantaten durch Oberflächenbeschichtung.- Praktischer Einsatz eines thermischen Desinfektionssystems (Lobator SD-1) m der Knochenbank.- Knocheninduktion durch Beschichtung metallischer Prüfkörper mit Bone Morphogenetic Protein (BMP).- Testung Plattenfixateur (PF) versus Platte (P) im Tierexperiment.- Tierexperimentelle Untersuchung zum Einfluß des Andruckes von Osteosyntheseplatten auf die kortikale Durchblutung.- Der Einfluß der frühen Vollbelastung auf die sekundäre Knochenheilung.- Histologische Studie zum zeitlichen Heilungsverlauf der subtrochantären Mehrfragmentfraktur des Schaffemur mit Hilfe der polychromen Sequenzmarkierung.- XIII. Kuratorium ZNS; Fahreignung und Fahrschulung bei Rückenmarks- und Hirnverletzten.- Medizinisch-phsychologische Kriterien der Fahreignung.- Fahrschule als Bestandteil der Rehabilitation Querschnittsgelähmter.- Erfahrungen mit dem Car-Fahrsimulator in der neurologischen Rehabilitation.- Technische Lösung für einen zukünftigen Fahrsimulator in der Rehabilitation.- XIV. Vorlesungen.- Die heutige Wertung von Biologie und Mechanik bei der Knochenheilung.- Braucht der Traumatologe die Magnet-Resonanz-Tomographie?.- Die Entwicklung der Kernspintomographie von 1981 bis 1994 am Beispiel des Kniegelenks.- The History of Fracture Care for the Last 5000 Years.- XV. Arbeitsgemeinschaft Arthroskopie.- Auswirkungen des Hämarthros auf das Gelenk.- Patellaluxation mit Hämarthros - immer Indikation zur Arthroskopie?.- Akute Kniebandruptur mit Hämarthros: Wann Arthroskopie?.- Kniegelenksbeteiligende Fraktur: Indikation zur Arthroskopie?.- Hämarthros bei "stabilem" Kniegelenk: Indikation zur Arthroskopie.- Traumatische Schulterluxation: Indikation zur Arthroskopie?.- XVI. Arbeitsgemeinschaft Sportmedizin I Der Sportler, der andere Patient?.- "Der Sportler: Ansprüche an den Traumatologen".- Der Sporttraumatologe: Was sollte er können?.- Der Vereinsarzt: Alltagstraumatologie und seine Probleme.- Der Nationalmannschaftsarzt: Fit zum richtigen Zeitpunkt.- Der Rehabilitationstrainer: Versorgt und dann?.- Der Osteopath: Therapieansätze außerhalb der Schulmedizin.- Der Leistungssportler: Ist Sport Mord?.- XVII. Arbeitsgemeinschaft Sportmedizin II Der Sportler, die andere Therapie?.- Muskelverletzungen, Hämatome.- Sehnenverletzungen der oberen Extremität.- Sehnenläsionen der unteren Extremität.- Bänderverletzungen.- Frakturen der oberen Extremität.- Frakturen der unteren Extremität.- Arthrose.- XVIII. Arbeitsgemeinschaft Becken.- Anatomie und Pathobiomechanik des vorderen Beckenrings.- Beckenringverletzung Decision-making: Operative oder konservative Therapie?.- Operative Technik vorderer Beckenringverletzungen.- Vorderer Beckenring im Rahmen des Komplextraumas mit Blutstillung.- Beckenfrakturen und begleitende urologische Verletzungen: Diagnostik und Therapie.- Ergebnisse aus der prospektiven Studie der Arbeitsgruppe.- XIX. Arbeitsgemeinschaft Wunde, Wundheihing, Weichteilschaden.- Bildgebende Verfahren bei Weichteilschäden: Befunde mit NMR und Ultraschall.- Outcome nach offenem Unterschenkelbruch Typ DI: Funktionelle und phsychosoziale Aspekte.- Aus der Grundlagenforschung zur Wundheilung: Rolle und Funktion von Heat Shock Proteinen.- Venöse Abflußstörung nach offenem Unterschenkelbruch Grad II/III.- XX. Arbeitsgemeinschaft Kindertraumatologie. Kniegelenksnahe ossäre Verletzungen im Kindesalter.- Die ossären Verletzungen des distalen Femurendes im Wachstumsalter.- Ossäre Verletzungen der proximalen Tibia: Epiphysenverletzungen.- Ausrißfrakturen der Eminentia intercondylaris bei Kindern und Jugendlichen.- Metaphysäre Frakturen.- XXI. Arbeitsgemeinschaft Scoring.- Die Entwicklung verschiedener Traumascoresysteme.- Leistungsfähigkeit verschiedener Score-Systeme.- Score-Systeme beim Polytrauma: Praktische und theoretische Grenzen.- Scores als Entscheidungshilfe.- Bisherige Ergebnisse des Traumaregisters der DGU.- XXII. Arbeitsgemeinschaft Laserchirurgie.- Physikalische Grundlagen der Laserchirurgie.- Einsatzmöglichkeiten verschiedener Laser in der Traumatologie.- Laseroperationen im Gelenk mit dem CO2-, Neodym:YAG- und Holmium: YAG-Laser Laser (Video).- Erfahrungen mit dem Excimer- und Holmium: YAG-Laser bei Gelenkeingriffen.- Laseroperationen zur Narbenkorrektur.- XXIII. Arbeitsgemeinschaft EDV und Qualitätskontrolle. Ist die Fraktur des oberen Sprunggelenks als Tracer-Diagnose geeignet?.- OSG-Fraktur: Welche Klassifizierungsschemata und Schlüsselsysteme sind für die Qualitätssicherung geeignet?.- Behandlung der OSG-Frakturen in Schweizer Spitälern. Eine Auswertung der Medizinischen Statistik VESKA (MSV).- Ist die AO-Dokumentation für die externe Qualitätssicherung geeignet?.- Frühergebnisse nach operativer und konservativer Versorgung nach OSG-Frakturen.- Spätergebnisse nach operativer und konservativer Versorgung von OSG-Frakturen.- Sind die Frakturen des oberen Sprunggelenks. als Gegenstand externer Qualitätssicherung geeignet?.- Komplikation nach Behandlung von OSG-Frakturen: Ist die OSG-Fraktur als Tracer-Diagnose geeignet?.- Schlußyeranstaitung.- XXIV. Fortbildungskurse.- Arthroskopie der Kniegelenks: Kniegelenkstrauma 541.- Arthroskopische Diagnostik und Befunde.- Traumatischer Knorpelschaden und Patellaluxation.- Traumatischer Meniskusschaden.- Arthroskopisch unterstützte Osteosynthese bei Tibiakopffrakturen.- Arthroskopie des Kniegelenks: Kniegelenkstrauma 574.- Vordere Kreuzbandnaht.- Refixation knöcherner Kreuzbandausriß.- Arthroskopischer vorderer Kreuzbandersatz.- Technik und Ergebnisse der hinteren Kreuzbandrekonstruktion unter Verwendung des ventralen Zugangs.- Schulterarthroskopie: Subacromialraum 602.- Arthroskopisches Setup, Zugangswege, Diagnostik der Normalbefunde.- Arthroskopische subacromiale Dekompression.- Die arthroskopische Behandlung der Tendinosis calcarea.- Die arthroskopische Resektion des AC-Gelenks.- Die arthroskopische Behandlung der Frozen-Shoulder.- Schulterarthroskopie: Die traumatische vordere Schulterinstabilität 618.- Arthroskopische Diagnostik pahtologischer. Instabilitätsbefunde: Definitionen.- Arthroskopische extraarticuläre Bankart Operation.- Schulterarthroskopie: Die arthroskopische Stabilisierung nach Caspari.- Arthroskopische Stabilisierung durch die modifizierte Morgan-Technik.- Arthroskopischer Kapselshift bei der habituellen antero-inferioren Schulterinstabilität.- Sonographie 638.- Gerätekunde und Geräteeinstellung: Physikalische Grundlagen, Fehlerquellen.- Die Sonographie des stumpfen Bauch- und Thoraxtraumas.- Sonographie 648q.- Muskel-, Weichteil-, Sehnendiagnostik: Untersuchungstechnik, normale und pathologische Befunde.- Sonographie der Achillessehne.- Sonographie des Sprunggelenks.- Kniegelenksonographie.- Sonographie der Schulter.- Sonographische Untersuchung bei Schulterinstabilitäten.- Dopplersonographie in der Traumatologie.- Handverletzungen: Finger und Mittelhand 712.- Anatomie der Kapsel-Band-Strukturen an den Fingergelenken.- Kapselbandverletzungen an Fingermittelgelenken.- Kapselbandverletzungen der Langfinger-Grundgelenke.- Verletzungen des Daumengrundgelenkes: Frische und veraltete Verletzungen.- Ligamentäre Verletzungen des Daumensattelgelenks.- Nachbehandlung der Läsionen des Kapselbandapparates im Bereich der Fingergelenke.- Handverletzungen: Handwurzel und Handgelenk 733.- Anatomie der Kapselband-Strukturen an Handwurzel und Handgelenk.- Verletzungen der Karpometakarpalgelenke II bis V.- Perilunäre Luxationen und de Quervain'sche Luxationsfrakturen an der Hand.- Scapholunäre Dissoziation und carpale Instabilität.- Instabilität des distalen Radioulnargelenks.- Nachbehandlung nach Luxationen und Bandverletzungen an der Handwurzel.- Fußverletzungen 752.- Anatomie, Biomechanik und operativer Zugang zum Fuß.- Operative Prinzipien der Fußchirurgie.- Topographie der Weichteile und operative Techniken am Fuß.- Der Calcaneus: Anatomie, Biomechanik, Pathomechanik.- Calcaneus: Diagnostik und Klassifikation.- Calcaneus-Frakturen: Therapeutische Maßnahmen.- Offene und geschlossene Repositionen: Allgemeines 799.- Allgemeines zur Technik der geschlossenen und offenen Reposition.- Schmerzausschaltung zur Reposition von Frakturen und Luxationen.- Repositionstechnik bei Frakturen und Luxationen: Die Reposition am Unfallort.- Offene und geschlossene Repositionen: Kopf 813.- Die Schädelfraktur.- Gesichtsschädel und Unterkiefer.- Nasenbein.- Offene und geschlossene Repositionen: Obere Extremität 826.- Repositionstechniken: Clavicula, AC- und SC-Gelenk.- Schulterluxation.- Proximaler Oberarm.- Oberarm- und Unterarmschaft.- Distaler Oberarm, Ellenbogengelenk und proximaler Unterarm.- Distaler Radius.- Offene und geschlossene Reposition der Handwurzel, Mittelhand und Finger.- Offene und geschlossene Repositionen: Wirbelsäule 861.- Halswirbelsäule.- Repositionsmanöver bei instabilen Brüchen an der Brust- und Lendenwirbelsäule.- Offene und geschlossene Repositionen: Becken und Acetabulum 876.- Repositionstechniken am Becken.- Acetabulum.- Offene und geschlossene Repositionen: Untere Extremität 884.- Hüftgelenk und proximaler Oberschenkel.- Oberschenkel.- Knie und Tibiakopf.- Repösitonsteehniken an der Tibia.- Oberes Sprunggelenk.- Der Fuß.

Produktinformationen

Titel: 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V
Untertitel: 16.-19. November 1994, Berlin
Editor:
Autor:
Schöpfer:
EAN: 9783540590453
ISBN: 978-3-540-59045-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Ganzheitsmedizin
Anzahl Seiten: 960
Gewicht: 1420g
Größe: H235mm x B155mm x T50mm
Jahr: 1995

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