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Benutzermodellierung in Dialogsystemen

  • Kartonierter Einband
  • 224 Seiten
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Beschreibung

Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen des yom Osterreichischen Bundesministerium fUr Wissenschaft und Forschung geforderten Projekts 'Die Entwicklung eines Benutzer modells in Dialogsystemen' des Osterreichischen Forschungsinstituts fUr Artificial Intelligence. Eine erweiterte Fassung der Arbeit wurde von der Technischen Universi tat Wien als Dissertation zur Erlangung des Doktorats der Technischen Wissenschaften angenommen. Die Drucklegung wurde durch einen Forderungspreis des Theodor-Korner Stiftungsfonds unterstUtzt. Die Osterreichische Computer Gesellschaft sprach dieser Arbeit den Heinz-Zemanek-Preis 1985 zu. Die Arbeit basiert wesentlich auf den Vorarbeiten meiner Kollegen E. Buchberger, H. Horacek, I. Steinacker und H. Trost. Ohne ihre Beitrage zum natUrlichsprachigen System VIE-LANG ware die Entwicklung der hier vorgestellten Benutzermodellierungs komponente gar nicht moglich gewesen. Prof. R. Trappl hat als Projektleiter und Erst begutachter der Dissertation den Fortschritt dieser Arbeit sehr gefordert. Prof. A. M. Tjoa und Prof. E. Neuhold gaben mir wichtige Literaturhinweise auf dem Gebiet der Verteilten Datenbanken, H. Hogrefe, J. Perner und H. Wimmer solche auf dem Gebiet der Kognitiven Psychologie. Herr R. Born und Frau D. Schmauks unterstUtzten mich in Fragen von Sprachstufung, Ontologie und Intension, Herr O. Neumaier bei den ethischen Implikationen dieser Arbeit. Hrn. W. Horn und Hrn. E. Buchberger danke ich fUr die prompte Behebung unzahliger mit meiner Computerbenutzung hoch korrelierter mysterioser Systemfehler. Herr W. Huwig unterstUtzte mich bei der editorischen Aufbereitung dieser Arbeit. Herr O. Neumaier stellte fUr die Anfertigung der Zeichnungen seine wunder schone Schreibmaschine zur VerfUgung, Frl. Sabine Schmauks ihren nicht minder schonen Kinderl ~en zum Transport derselben.

Inhalt

1. Einleitung.- 1.1. Was ist Benutzermodellierung?.- 1.2. Entwurfsentscheidungen für Benutzermodellierungskomponenten.- 1.3. Relevante Arbeiten anderer Disziplinen.- 2. Inhalte Eines Benutzermodells.- 2.1. Einfache Überzeugungen des Benutzers.- 2.2. Einfache Ziele des Benutzers.- 2.3. Überzeugungen und Ziele des Benutzers in bezug auf Überzeugungen und Ziele anderer Akteure.- 2.4. Eine Klassifikation von Überzeugungen und Zielen.- 2.4.1. Vorbemerkungen.- 2.4.2. Die charakteristischen Beschreibungselemente der Klassen.- 2.4.3. Erläuterungen.- 3. Repräsentationsschemata zur Darstellung von Akteurmodellen.- 3.1. Vorbemerkungen.- 3.2. Bisherige Arbeiten zur Repräsentation von Akteurmodellen.- 3.2.1. Vorbemerkungen und Notationsvereinbarungen.- 3.2.2. Epistemische Logik.- 3.2.3. Der syntaktische Ansatz von Konolige.- 3.2.3.1. Die Repräsentation von gesättigten Überzeugungen.- 3.2.3.2. Die Repräsentation von ungesättigten Überzeugungen anderer Akteure.- 3.2.3.3. Unzulänglichkeiten der Repräsentation von Konolige.- 3.2.4. Der Semantische Ansatz von Moore.- 3.2.4.1. Historischer Rückblick.- 3.2.4.2. Die Repräsentation von Überzeugungen des Systems und anderer Akteure.- 3.2.4.3. Die Erweiterungen von Appelt: Ziele und gemeinsame Überzeugungen.- 3.2.4.4. Unzulänglichkeiten der Repräsentation von Moore.- 3.2.5. Der Partititonsansatz von Cohen.- 3.2.5.1. Die Repräsentation von einfachen Überzeugungen und Zielen.- 3.2.5.2. Die Repräsentation von gesättigten Überzeugungen und Zielen des Systems und anderer Akteure.- 3.2.5.3. Die Repräsentation von ungesättigten Überzeugungen und Zielen anderer Akteure.- 3.2.5.4. Unzulänglichkeiten der Repräsentation von Cohen.- 3.3. Die Repräsentation von Akteurmodellen in VIE-DPM.- 3.3.1. Das Generierungsschema KL-ONE.- 3.3.1.1. Der Objektbereich von KL-ONE.- 3.3.1.2. Konzepte und Konzepthierarchien.- 3.3.1.3. Attributbeschreibungen und Attributbeschreibungshierarchien.- 3.3.1.4. Individualisierung und Strukturdefinition.- 3.3.2. Das Vokabular an Konzepten und Konzeptdependenzen.- 3.3.2.1. Die Konzepthierarchie der Beschreibungssprache.- 3.3.2.2. Primitive Objektkonzepte.- 3.3.2.3. Aktionen.- 3.3.3. Betrachtungen zu KL-ONE.- 3.3.4. Die Repräsentation einfacher Überzeugungen und Ziele.- 3.3.5. Die Repräsentation von Überzeugungen und Zielen in bezug auf Überzeugungen und Ziele anderer Akteure.- 3.3.5.1. Geschachtelte Kontexte.- 3.3.5.2. Multiple Akzeptanzbewertungen.- 3.3.5.3. Inter-Nexus-Verbindungen.- 3.3.5.4. Reflexive Akteurmodelle und gemeinsame Überzeugungen.- 3.3.6. Einige weitere Repräsentationsprobleme.- 3.3.6.1. Wissen, ob.- 3.3.6.2. X kennen (kennen lernen wollen).- 3.3.6.3. Das "Oder-Problem".- 3.3.6.4. De-dicto- und de-re-Interpretation von überzeugungsdarstellungen.- 3.3.6.5. Die Repräsentation von potentiellen Situationen.- 3.3.6.6. Die Repräsentation von Plänen.- 3.3.6.7. Die Repräsentation von Überzeugungen Uber generelle Sachverhalte.- 3.3.7. Inferenzregeln für multiple Akzeptanzbewertungen.- 3.3.8. Die Implementierung der Beschreibungssprache in KSDS.- 4. Der Aufbau von Benutzermodellen durch das Dialogsystem.- 4.1. Einschub: Weitere Präzisierung von infinit-reflexiven und gemeinsamen Überzeugungen.- 4.2. Standardannahmen über den Benutzer.- 4.3. Annahmen aus Dialogbeiträgen des Benutzers.- 4.3.1. Überblick.- 4.3.2. Dialogaktpläne.- 4.3.2.1. Vorbemerkungen.- 4.3.2.2. Aussagen.- 4.3.2.3. Entscheidungsfragen.- 4.3.2.4. Ergänzungsfragen.- 4.3.2.5. Anweisungen.- 4.3.2.6. "Indirekte Sprechakte".- 4.3.3. Annahmen aus Dialogbeiträgen des Benutzers in VIE-DPM.- 4.3.3.1. überblick.- 4.3.3.2. Morphologische Analyse.- 4.3.3.3. Parsing.- 4.3.3.4. Der Aufbau von Annahmen über den Benutzer aus dessen Ergänzungsfragen.- 4.3.3.5. Der Aufbau von Annahmen über den Benutzer aus dessen Aussagen.- 4.4. Annahmen aus Dialogakten des Systems.- 4.5. Inhaltliche Inferenzen und Stereotype.- 4.6. Weitere Wissensquellen zum Aufbau eines Benutzennodells.- 4.6.1. Analyse von Satzpartikeln.- 4.6.2. Negatives Feedback.- 4.6.3. Mitteilungen über den Benutzer von seiten dritter Personen.- 5. Die Verwendung von Benutzermodellen zur Unterstützung der Dialogsteuerung.- 5.1. Der Kooperativitätsalgorithmus.- 5.2. Die Anwendung von Dialogakten durch das System.- 5.2.1. Allgemeines.- 5.2.2. Ergänzungsfragen, Entscheidungsfragen und Anweisungen.- 5.2.3. Aussagen.- 5.3. Unterstützung des Generators bei der Wahl von Deskriptionen.- 6. Röckblicke und Ausblicke.- 6.1. Weiterführende Problemstellungen.- 6.2. Einsatzmöglichkeiten für Benutzermodellierung.- 6.2.1. Kooperative Information.- 6.2.2. Interessensbasierte Information.- 6.2.3. Beobachtung des Benutzerverhaltens.- 6.2.3.1. Computergestützte Lernbetreuung.- 6.2.3.2. Unerbetener Rat.- 6.2.3.3. Kontrolle.- 6.3. Einige Detailprobleme in bezug auf Randbedingungen der praktischen Anwendung von Benutzermodellierung.- 6.3.1. Kenntnis, Zustimmung und Kontrolle des Benutzers in bezug auf die Benutzermodellierungskomponente.- 6.3.2. Modellierung von Persönlichkeitsmerkmalen versus Modellierung kurzfristiger Überzeugungen, Ziele und Pläne.- 6.3.3. Zuverlässigkeit der Systemannahmen über den Benutzer.- 6.3.4. Gesetzliche Restriktionen.- Literatur.- Anhang: Kommentiertes Demonstrationsbeispiel.

Produktinformationen

Titel: Benutzermodellierung in Dialogsystemen
Autor:
EAN: 9783540160748
ISBN: 978-3-540-16074-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 224
Gewicht: 380g
Größe: H200mm x B250mm x T18mm
Jahr: 1985

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