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59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V

  • Kartonierter Einband
  • 768 Seiten
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Dies ist nun der letzte KongreBbericht der Deutschen Gesellschaft fur Unfallchirurgie in der gewohnten Form. Genau 5 Jahre hat die... Weiterlesen
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Beschreibung

Dies ist nun der letzte KongreBbericht der Deutschen Gesellschaft fur Unfallchirurgie in der gewohnten Form. Genau 5 Jahre hat die aktuelle Version bestanden. Inzwischen haben sich aber wesentliche Anderungen im Gebrauch wissenschaftlicher Publikationen ergeben. Fur den Autor sind Vortragspublikationen bezuglich der wissenschaftlichen Qualifika tion nahezu wertlos geworden, da nach Vorgaben von immer mehr Habilitationskom missionen Zeitschriften mit hohem Impact-Faktor angestrebt werden muss en, ja es ist sogar ein Nachteil, vorher schon in einem KongreBband publiziert zu haben, weil es die Akzeptanz in einem hoherwertigen Organ blockiert. Nur internationale, uber Datenban ken und Netze erreichbare Publikationen ermoglichen die Verbreitung und Zitierfahig keit der Resultate. Der Nutzer verfugt heute sowohl in der Praxis wie in der Klinik uber einen Computer, eventuell schon einen ISDN-AnschluB, aufjeden Fall bevorzugt er die Hilfe einer Litera tur-Datenbank fiir den ersten Schritt seiner Recherche, bevor er, falls uberhaupt, eine Bibliothek bemuht. Der personliche Bucherschrank kann einer solchen schnellen Ak tualisierung nicht mithalten und ist rasch uberaltert. Deshalb hat das Prasidium in seiner Sitzung yom 30. Juni 1995 beschlossen, in Zukunft alle Beitrage zum KongreB als Abstractband vorzulegen und den eigentlichen Berichts band vorerst einzustellen, bis eventuell in wenigen Jahren elektronische Medien auch fur einen Jahresbericht allgemein verfiigbar sind. Die Chronik der Gesellschaft wird in dem bereits bestehenden Mitteilungsblatt er scheinen und damit allen Mitgliedern zur Verfiigung stehen.

Inhalt

Eröffnungsveranstaltung.- Begrüßung und Eröffnung durch den Präsidenten.- Ehrengedenken für Professor Dr. med. Dr. med. h.c. Heinrich Bürkle de la Camp (1895-1974).- Eröffnungsansprache des Präsidenten.- Ehrungen.- Festvortrag Musik und Höchstleistung.- Wissenschaftliches Programm.- I. Frakturen mit Weichteilschaden an der unteren Extremität I.- Management offener Frakturen.- Präoperatives Management und Umfang des Wunddebridement.- Verhindert die Wunde bei offenen Frakturen ein Kompartmentsyndrom?.- Parenterale oder/und lokale Antibiotika.- Die Wundbehandlung vor dem definitiven Verschluß.- Synopsis weichteilrekonstruktiver Maßnahmen.- Open fractures of the tibia: Soft Tissue Problems.- Die Bedeutung des frakturbedingten Weichteiltraumas des Femurs und der Tibia für die Prognose nach Polytrauma.- Frakturen mit Gefäßverletzungen an der unteren Extremität.- Ist die Therapie im Zentrum prinzipiell besser?.- Die Behandlung weichteilgeschädigter metaphysärer Frakturen mit dem Fixateur Externe - der Ringfixateur als therapeutische Alternative -.- Ist der Segmenttransport bei langstreckigen Knochenverlusten mit ausgedehntem Hautweichteildefekt dem Spongiosaaufbau überlegen?.- II. Das stumpfe Thoraxtrauma.- Präklinische Versorgung und Schockraumtherapie.- Die bildgebende Diagnostik des stumpfen Throaxtraumas.- Indikationen zur Thorakotomie, Thorakoskopie und Drainagen im Rahmen des stumpfen Thoraxtraumas.- Rippenserienfrakturen: Operative Stabilisation oder Schmerztherapie?.- III. Arthrolysen, Arthrodesen und Arthroplastiken nach Gelenktraumen.- Der posttraumatische Schulterschmerz: Diagnose und Therapie.- Die posttraumatische Arthrose: An welchen Gelenken sind Endoprothesen eine sinnvolle Alternative?.- Der posttraumatische Gelenkinfekt - Was ist zu tun?.- Das Endoprothesenregister e.V. - Ein Instrument zur Qualitätssicherung in der Unfallchirurgie.- IV. Innovation.- Kann das Heparin durch eine Sprunggelenkbewegungsschiene in der Thromboembolieprophylaxe ersetzt werden? - Ergebnisse einer klinischen Studie.- V. Metaphysäre Trümmerbrüche an der unteren Extremität.- Wo liegt die Grenze der Marknagelung?.- Metaphysäre Trümmerbrüche der unteren Extremität. Indikation zur Plattenosteosynthese.- Hybrid-Ringfixateur - eine sinnvolle Ergänzung?.- Fixation of Supra- and Intracondylar Fractures with Monobloc Maconor Balde-Plate (119 Cases).- Die Rolle des Wadenbeines bei Schienbeintrümmerbrüchen.- VI. Der Diabetische Fuß.- Internistisch-endokrine Rahmentherapie beim Diabetischen Fuß.- Ist die Wiederherstellung ausgedehnter, infizierter Knochenverluste am Fuß des Diabetikers möglich und sinnvoll.- VII. Der Operationszeitpunkt: Wer bestimmt ihn?.- Welche Probleme hat der Unfallchirurg?.- Verantwortung und Verantwortlichkeit der internistischen Beurteilung.- Neurochirurgische Indikation und Kontraindikation im Kontext der therapeutischen Gesamtplanung.- Die Rolle des Anästhesisten als eigenverantwortlicher Partner.- Beeinflußt die Organisation der nichtärztlichen Mitarbeiter den Operationszeitpunkt?.- VIII. Das Berufgenossenschaftliche Heilverfahren: Ein altes Konzept im neuen Europa.- 110 Jahre gesetzliche Unfallversicherung: Eine Standortbestimmung.- "Rehabilitation" mit allen geeigneten Mitteln: "Ist der Erfolg meßbar?".- Einfluß der Gesundheitspolitik auf das Berufsgenossenschaftliche Heilverfahren: Sind Veränderungen nötig?.- Die ärztliche Beratung: Steuerungskontrolle nach innen, Vorbildfunktion nach außen.- Die Zukunft der gesetzlichen Unfallversicherung: Versuch einer Prognose.- IX. Forum: Experimentelle Unfallchirurgie I.- Hepatisches Versagen nach hämorrhagischem Schock: Gestörte hepato-zelluläre lonenhomöostase, Sauerstoffradikalwirkung und Proteinexpression.- Pro- und antiinflammatorische Zytokine im Serum und Liquor von Patienten mit schweren Schädel-Hirn-Trauma.- Bestehen zwischen Monoverletzten und Polytraumatisierten in der Wundheilung Unterschiede hinsichtlich der Expression der ?1 und ?2-Integrine im Zellinfiltrat?.- Zusammensetzung des Surfactant bei polytraumatisierten Patienten mit und ohne Lungenkontusion.- Einfluß des Traumas auf Phagozytenaktivierung quantifiziert durch Chemiluminiszenzanalyse und einen neuen Granulozytenmigrantionstest.- Adenoviraler Gentransfer in Muskel- und Nervengewebe nach Extremitätenperfusion.- Endotoxin-Toleranz nach Trauma.- Effekte unterschiedlicher Volumenersatzlösungen in der Behandlung des hämorrhagischen Schocks an der Ratte.- Das Ischämie/Reperfusions-Trauma der unteren Extremität als Modellsituation für die Untersuchung polytrauma-relevanter pathogenetischer Mechanismen. Eine klinische Studie zur Beurteilung der Tourniquet-induzierten 132-Integrin- und Selectin-(LECAM-1)-Expression.- Vergleich der Plasma-Zytokinkonzentration nach hämorrhagischem Schock oder intestinaler Ischämie im Rattenmodell.- Beschleunigung der Inkorporation allogener Knochentransplantate durch partielle Demineralisierung und Laser-Perforation.- Zum Einwachsverhalten von Knochen in keramische und metallische Biowerkstoffe (Titan, Tianoxid, Aluminiumoxid) beim Kaninchen. Erste mikroradiographische und fluoreszenzmikroskopische Ergebnisse im 6-Wochen-Versuch.- Zeitabhängige mechanische Stimulation in der Frakturheilung beim Schaf.- Experimentelles Modell zur Untersuchung von osteokonduktiven und osteoinduktiven Knochenersatzmitteln am segmentalen Femurdefekt der Ratte.- Die Kallusdistraktion nach Ilizarov induziert systemische osteoblastenstimulierende Faktoren.- Gewebeneubildung im knöchernen Lager nach Implantation von korallinem Kalziumkarbonat - Ist das Ziel der gerichteten Generation erreicht?.- Stoffwechselregulation der Knochenzelle - Experimentelle Untersuchung zum Einfluß energiereicher Phosphate auf die Revaskularisation von corticalem Knochengewebe.- Forum: Experimentelle Unfallchirurgie II.- Organoapatite - eine Gruppe neuer Apatite zur gerichteten Geweberegeneration.- Immunolokalisation von BMP-2/4 in der Embryonalentwicklung der Ratte. Spielt das Nervensystem eine Rolle in der Entwicklung des muskuloskeletalen Systems?.- Vergleichende Untersuchung zur Osteointegration von Knochenersatzstoffen im Tierexperiment.- Freisetzung proteolytischer Enzyme in der Folge von Kniegelenkstraumen - Kann damit die Langzeitentwicklung von Knorpelschaden prognostiziert werden?.- Biomechanische Wirksamkeit eines autogenen Meniskusersatzes aus einem fascienumscheideten Knochen-Band-Knochen-Präparat der Patellarsehne.- Die Beeinflußung des Strecksehnenapparates am Kniegelenk nach Hebung eines Patellarsehnen-Transplantates.- Histologische Untersuchungen zur Metaplasie in xenogen-alloplastischen Composite-Grafts zur Meniskusrekonstruktion.- Einfluß des Faktors Avaskularität auf Mechanik und Histologie des Ligamentum-patellae-Transplantates zur VKB-Plastik.- Kollagener Meniskusersatz. Tierexperimentelle Untersuchung am Schaf.- Die Verankerung des Patellarsehnentransplantates beim vorderen Kreuzbandersatz mit resorbierbaren Spreizdübeln: Primärstabilität in vitro.- Begünstigt die Form der intercondylären femoralen Notch die Ruptur des vorderen Kreuzbandes?.- In situ Zugentlastung des Ligamentum patellae der Ratte. Biomechanische und histomorphologische Veränderungen.- Forum: Experimentelle Unfallchirurgie III.- Intramedullärer Druck; Knochenmarksfettintravasation und PMN-Elastase Freisetzung im Rahmen der unaufgebohrten Femurmarknagelung.- Experimentelle Frakturbehandlung mit dem Point Contact Fixator (PC-Fix) - eine in vivo Studie an der Schafstibia.- Die Osteosynthese monokondylärer Femurfrakturen mit unterschiedlichen Werkstoffen. Eine biomechanische und histologische Analyse am standardisierten Femurmodell.- Einfluß des Implantatmaterials auf die lokale Infektentstehung. Tierexperimentelle Untersuchung von DC-Platten aus V4A-Stahl und Reintitan.- Der ungebohrte solide Marknagel - Einfluß auf Infektion? Experimentelle Studie am Kaninchenmodell.- Mastzellaktivierung als Indikator einer neuroendokrin-immunologischen Aktivierung bei Osteosynthesen an den Extremitäten.- Der Einfluß der autogenen Knochenmarkaugmentation auf den Einbau von allogenen Knochentransplantaten. Experimentelle Untersuchungen an der Ratte.- Vergleichende biomechanische Untersuchungen der Gleitnagel (GN)-Osteosynthese als neues Verriegelungsnagelsystem und der dynamischen Hüftschraube (DHS) mit Abstützplatte bei per- und subtrochantären Femurfrakturen.- Der Einfluß der axialen Stabilität und Dynamisierung auf die Knochenheilung.- Forum: Experimentelle Unfallchirurgie IV.- Laparoskopische Wirbelsäulenfusion als tierexperimentelles Trainingsmodell am Schwein.- Die perkutane transcorporelle Spondylodese beim Schaf. Radiologische, biomechanische und histologische Untersuchungen.- Experimentelle Erzeugung instabiler Wirbelsäulenfrakturen als Grundlage für die biomechanische Testung von Implantaten.- Multidirektionale Instabilität der thorakalen Wirbelsäule nach intraoperativer Pedikelverletzung: Eine biomechanische Studie.- Anzugsmomente und resultierende Axialkräfte von unterschiedlichen Schrauben bei ventralen HWS-Spondylodesen.- CT-gestützte Frakturrisikovorhersage von metastatischen Wirbelkörpern als Grundlage zur prophylaktischen Stabilisierung.- Führen Drahtcerclagen oder Querverbinder zu einer Verbesserung der primären Stabilität einer mit Fixateur interne versorgten komplexen Wirbelsäulenverletzung? Eine biomechanische Studie.- Experimentelle Erprobung eines pneumatischen Gürtels zur äußeren Beckenkompression.- Vergleichende biomechanische Untersuchung verschiedener Fixationstechniken bei Beckenbrüchen Typ C.- Kontinuierlicher Segmenttransport zur Behandlung des Tibiaschaftdefektes - Experimentelle Untersuchung.- Die Regeneration von Chondrocyten bei Chondropathie Grad I-II durch Laserstimulation - Tierexperimentelle Ergebnisse am Kaninchengelenk.- Forum: Experimentelle Unfallchirurgie V.- Die biomechanischen Eigenschaften eines mit einer porösen Hydroxylapatitkeramik gefüllten Segmentdefektes der Schafstibia korrelieren mit der Menge des in die Keramik eingewachsenen Knochens.- Molekularbiologische Untersuchungen zur Rolle des Hitzeschockprotein 70 in der menschlichen Wunde.- Monoklonaler Antikörper gegen Leukozyten-CD 18 hemmt den mikrovaskulären Zusammenbruch nach Starkstromverletzung in der Skelettmuskulatur der Ratte.- Die anterior-superioren Stabilisatoren des Glenohumeralgelenkes - eine vergleichende anatomische und biomechanische Untersuchung der Ligg. coracohumerale und glenohumerale superius.- Komplementfaktoren im Liquor und Serum Schädel-Hirn-verletzter Patienten.- Biomechanik biokompatibler und biodegradabler Osteosyntheseverfahren am humanen Modell der dorsal instabilen, distalen Radiusfraktur.- Proliferative Effekte bei der Anwendung von tangentialen Hautdistraktionsverfahren.- Inaktivierung von HIV I und HIV durch das Spongiosathermodesinfektionssystem Lobator SD 1.- Elektronische Datenfernübertragung in der Notfallmedizin.- X. Arbeitsgemeinschaften.- Kindertraumatologie der DGU.- Becken.- Scoring Systeme.- Arthroskopie der DGU.- EDV und Qualitätskontrolle.- Notfall- und Intensivmedizin.- Determinanten der Lebensqualität nach offenem Unterschenkelbruch Typ III: Erste Ergebnisse einer multizentrischen Studie.- Physikalische Therapie - Aspekte der funktionellen Therapie in der Behandlung von Extremitätenverletzungen.- Die neue Ausbildung: Fachphysiotherapeut Orthopädie/Traumatologie.- Laser-Chirurgie.- Wirbelsäule.- Studie zur Therapie thorakolumbaler Frakturen.- Sporttraumatologie - Relevanz der Sporttraumatologie in der Unfallchirurgie.- XI. Vorlesungen.- Anatomie der A. circumflexa femoris medialis und chirurgische Konsequenzen.- Standards in der Therapie von Brandverletzungen.- XII. Sonderforum.- Klinische Forschung in der Unfallchirurgie: Eine Standortbestimmung I.- Chirurgische Forschungskultur in Deutschland - Eine kritische Analyse.- Forschungspolitik ohne Kliniksubvention: Versuche zur Quadratur des Kreises.- Möglichkeiten der Effizienzsteigerung klinischer Forschung Eine persönliche Sicht.- Das Forschungsinstitut: Koordinationszentrum oder Konkurrent?.- Forschungsförderung: Auch eine Aufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung?.- Sonderforum: Klinische Forschung in der Unfallchirurgie: Eine Standortsbestimmung II.- Die Berufsperspektiven des jungen Forschers - oder - Flucht in die Patientenversorgung?.- Klinische Forschung im nicht-universitären Krankenhaus: Eine Aufgabe der Qualitätssicherung.- Wie kommunikationsfähig muß Wissenschaft sein - oder wächst das Große nur im Stillen?.- Sonderforum: Industrie-Innovationen.- Die Metall-Metall-Artikulation bei Endoprothesen: Erneuerung eines alten Konzeptes.- Vacusiel - Die Technik der Vakuum-Versiegelung.- Resorbierbare Implantatmaterialien für Osteosynthesen.- Defektauffüllung in der Unfallchirurgie durch ENDOBON - erste Ergebnisse.- Statische und dynamische Festigkeit neuer niedrigvisköser Knochenzemente - verbesserbar durch Evakuierung.- Die Bedeutung der Unfallschwere für die Entwicklung von Rückhaltesystemen.- Der neue AO-Femur-Marknagel mit modularem Verriegelungssystem - Ein universelles Implantat?.- Intramedullärer Druck bei verschiedenen Formen der Femurmarknagelung.- Ein neues ungebohrtes Femur- und Tibia-System.- Sonderforum: Unfallchirurigie 2000.- Zum Selbstverständnis eines chirurgischen Schwerpunktes.- Aufgaben und Ziele der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.- Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie: Universeller Dachverband oder nur starke Schwerpunktvertretung?.- Was bewirkt der BDC für die Unfallchirurgen?.- Verband leitender Unfallchirurgen: Avantgarde oder Splittergruppe ?.- Position der Unfallchirurgie in der Europäischen Union aus der Sicht der Bundesärztekammer.- Was erwartet den jungen Unfallchirurgen: Eine Berufsbildprognose.- Schlußveranstaltung.- XIII. Fortbildungskurse.- Amputationstaktiken 1.- 1. Funktioneller Wert einzelner Extremitätenabschnitte.- Sinn von Amputations-Scores.- Die traumatische Amputation: Voll-, Teil- oder keine Replantation.- Der richtige Zeitpunkt für Amputation.- Amputationstaktiken II.- Grundsätze der operativen Strategie.- Amputationstaktiken - obere Extremität.- Amputationen an der unteren Extremität.- Amputationen an Hand und Fuß.- Amputationstaktiken III.- Die Wiederherstellungschirurgie von Amputationsstümpfen.- Verlängerung von Amputationsstümpfen.- Standard der Prothesenversorgung.- Der Phantomschmerz: Prophylaxe statt Therapie.- Arthrodesetechniken I.- Funktioneller Wert von Gelenken und deren Kompensationsmechanismen.- Behandlungsprinzip posttraumatischer Arthrosen (exklusive Arthroplastik, Endoprothese, Korrektur).- Indikation zur Arthrodese.- Alternativen zur Arthrodese.- Arthrodesetechniken II.- Arthrodesen an Schulter und Ellenbogen.- Hand- und Fingergelenksfusionen.- Die Hüftarthrodese.- Knieversteifungen.- Arthrodesetechniken III.- Fusionseingriffe am oberen und unteren Sprunggelenk.- Arthrodesen und Korrektureingriffe an Rück- und Mittelfuß.- Folgen von Fußarthrodesen.- Remobilisierung nach Arthrodese: Indikation und Techniken.- Marknagelung.- Prinzip der ungebohrten Marknagelung.- Marknagelung am Oberarm.- Unterarmnagelung.- UFN mit Spiralplatte.- Der GSH-Nagel.- Planung und Technik von Korrektureingriffen I.- Korrekte Diagnostik von Fehlstellungen.- Müssen Achsenfehler korrigiert werden: Die Grenzen physiologischer Belastung als Indikation zur Korrekturosteotomie.- Spontankorrekturen beim Kind.- Zeitpunkt von Korrektureingriffen.- Planung und Technik von Korrektureingriffen II.- Grundsätze der Planung.- Proximales Femur und Oberschenkelschaft.- Umstellung "rund ums Knie".- Tibia und Sprunggelenk.- Planung und Technik von Korrektureingriffen III.- Planung und Technik von Korrektureingriffen am Fuß.- Korrektureingriffe an der oberen Extremität.- Wirbelsäulenkorrekturen.- Korrekturoperationen bei Kindern und Jugendlichen.- Elastisch-stabile Markraumschienung bei kindlichen Frakturen.- Prinzip und Indikationsalter.- Versorgung von Ober- und Unterschenkelfrakturen.- Elastische stabile Markraumschienung ESM an den oberen Extremitäten.- Komplikationen, Nachbehandlung und Metallentfernung.- Neurotraumatologie für Unfallchirurgen.- Präklinische Diagnostik und Versorgung beim SHT.- Indikationsstellung zu konservativ-operativen Vorgehen.- Monitoring beim schweren Schädel-Hirn-Trauma.- Neurotraumatologie für Unfallchirurgen: Welche Faktoren beeinflussen das Ergebnis?.

Produktinformationen

Titel: 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V
Untertitel: 22.-25. November 1995, Berlin
Editor:
EAN: 9783540610687
ISBN: 978-3-540-61068-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 768
Gewicht: 1140g
Größe: H235mm x B155mm x T40mm
Jahr: 1996

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