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4. Jahrtausend v. Chr

  • Kartonierter Einband
  • 49 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Sumer, Ägyptische Hieroglyphen, Prädynastik, Ötzi, 35. Jahrhundert v. Chr., 31. Jahrhunder... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Sumer, Ägyptische Hieroglyphen, Prädynastik, Ötzi, 35. Jahrhundert v. Chr., 31. Jahrhundert v. Chr., Keilschrift, 38. Jahrhundert v. Chr., 39. Jahrhundert v. Chr., 40. Jahrhundert v. Chr., Kurgankultur, Trichterbecherkultur, Löwenadler, Hongshan-Kultur, Jäger-Palette, Little Salt Spring, Uruk-Zeit, Obed-Zeit, Zwei-Hunde-Palette, Naqada-Kultur, Narmer-Palette, Hutberg-Gruppe, Yangshao-Kultur, Daxi-Kultur, Fu Xi, Nachal Mischmar, Prunkpalette, Liangzhu-Kultur, Maadi-Kultur, Abu Sir al Malaq, Teleilat Ghassul, Dawenkou-Kultur, Nilpferdjagd, Tall-i Bakun, Uley Long Barrow, 32. Jahrhundert v. Chr., 37. Jahrhundert v. Chr., 34. Jahrhundert v. Chr., 33. Jahrhundert v. Chr., 36. Jahrhundert v. Chr.. Auszug: Die altägyptischen Hieroglyphen sind die Zeichen des ältesten bekannten ägyptischen Schriftsystems. Ägyptische Hieroglyphen hatten ursprünglich den Charakter einer reinen Bilderschrift, die im weiteren Verlauf mit Konsonanten- und Sinnzeichen kombinierend erweitert und etwa von 3200 v. Chr. bis 300 n. Chr. in Ägypten und Nubien für die früh-, alt-, mittel- und neuägyptische Sprache sowie das an das Mittelägyptische angelehnte sog. ptolemäische Ägyptisch benutzt wurde. Sie setzt sich aus Lautzeichen (Phonogramme), Deutzeichen (Determinative) und Bildzeichen (Ideogramme) zusammen. Mit ursprünglich etwa 700 und in der griechisch-römischen Zeit etwa 7000 Zeichen gehören die ägyptischen Hieroglyphen zu den umfangreicheren Schriftsystemen. Eine Reihenfolge ähnlich einem Alphabet existierte ursprünglich nicht, erst in der Spätzeit wurden Einkonsonantenzeichen vermutlich in einer alphabetischen Reihenfolge, die große Ähnlichkeiten mit den südsemitischen Alphabeten zeigt, angeordnet. Ptolemäischer Hieroglyphentext am Tempel von Kom Ombo Unvollendete Hieroglyphen zeigen den Entstehungsprozess der Einritzungen mit Vorzeichnung und Ausführung, 5. Dynastie, um 2400 v. Chr.Die Bezeichnung Hieroglyphen ist die eingedeutschte Form des altgriechischen hieroglyphikà grámmata heilige Schriftzeichen oder heilige Eingrabungen , das aus hierós heilig und glýpho (in Stein) gravieren/ritzen zusammengesetzt ist. Diese Bezeichnung ist die Übersetzung des ägyptischen . Schrift der Gottesworte , das die göttliche Herkunft der Hieroglyphenschrift andeutet. Dieses Bild ist ein gutes Beispiel für die starke Bildhaftigkeit, mit der Hieroglyphen oft geschrieben wurden. Nach der altägyptischen Überlieferung hat Thot, der Gott der Weisheit, die Hieroglyphen geschaffen. Die Ägypter nannten sie daher Schrift der Gottesworte . Die Anfänge dieser Schrift lassen sich bis in die prädynastische Zeit zurückverfolgen. Die früher gewöhnlich zugunsten der Keilschrift entschiedene Frage, ob die sumeri

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Sumer, Ägyptische Hieroglyphen, Prädynastik, Ötzi, 35. Jahrhundert v. Chr., 31. Jahrhundert v. Chr., Keilschrift, 38. Jahrhundert v. Chr., 39. Jahrhundert v. Chr., 40. Jahrhundert v. Chr., Kurgankultur, Trichterbecherkultur, Löwenadler, Hongshan-Kultur, Jäger-Palette, Little Salt Spring, Uruk-Zeit, Obed-Zeit, Zwei-Hunde-Palette, Naqada-Kultur, Narmer-Palette, Hutberg-Gruppe, Yangshao-Kultur, Daxi-Kultur, Fu Xi, Nachal Mischmar, Prunkpalette, Liangzhu-Kultur, Maadi-Kultur, Abu Sir al Malaq, Teleilat Ghassul, Dawenkou-Kultur, Nilpferdjagd, Tall-i Bakun, Uley Long Barrow, 32. Jahrhundert v. Chr., 37. Jahrhundert v. Chr., 34. Jahrhundert v. Chr., 33. Jahrhundert v. Chr., 36. Jahrhundert v. Chr.. Auszug: Die altägyptischen Hieroglyphen sind die Zeichen des ältesten bekannten ägyptischen Schriftsystems. Ägyptische Hieroglyphen hatten ursprünglich den Charakter einer reinen Bilderschrift, die im weiteren Verlauf mit Konsonanten- und Sinnzeichen kombinierend erweitert und etwa von 3200 v. Chr. bis 300 n. Chr. in Ägypten und Nubien für die früh-, alt-, mittel- und neuägyptische Sprache sowie das an das Mittelägyptische angelehnte sog. ptolemäische Ägyptisch benutzt wurde. Sie setzt sich aus Lautzeichen (Phonogramme), Deutzeichen (Determinative) und Bildzeichen (Ideogramme) zusammen. Mit ursprünglich etwa 700 und in der griechisch-römischen Zeit etwa 7000 Zeichen gehören die ägyptischen Hieroglyphen zu den umfangreicheren Schriftsystemen. Eine Reihenfolge ähnlich einem Alphabet existierte ursprünglich nicht, erst in der Spätzeit wurden Einkonsonantenzeichen vermutlich in einer alphabetischen Reihenfolge, die große Ähnlichkeiten mit den südsemitischen Alphabeten zeigt, angeordnet. Ptolemäischer Hieroglyphentext am Tempel von Kom Ombo Unvollendete Hieroglyphen zeigen den Entstehungsprozess der Einritzungen mit Vorzeichnung und Ausführung, 5. Dynastie, um 2400 v. Chr.Die Bezeichnung "Hieroglyphen" ist die eingedeutschte Form des altgriechischen hieroglyphikà grámmata "heilige Schriftzeichen" oder "heilige Eingrabungen", das aus hierós "heilig" und glýpho "(in Stein) gravieren/ritzen" zusammengesetzt ist. Diese Bezeichnung ist die Übersetzung des ägyptischen . "Schrift der Gottesworte", das die göttliche Herkunft der Hieroglyphenschrift andeutet. Dieses Bild ist ein gutes Beispiel für die starke Bildhaftigkeit, mit der Hieroglyphen oft geschrieben wurden. Nach der altägyptischen Überlieferung hat Thot, der Gott der Weisheit, die Hieroglyphen geschaffen. Die Ägypter nannten sie daher "Schrift der Gottesworte". Die Anfänge dieser Schrift lassen sich bis in die prädynastische Zeit zurückverfolgen. Die früher gewöhnlich zugunsten der Keilschrift entschiedene Frage, ob die sumeri

Produktinformationen

Titel: 4. Jahrtausend v. Chr
Untertitel: Sumer, Ägyptische Hieroglyphen, Prädynastik, Ötzi, 35. Jahrhundert v. Chr., 31. Jahrhundert v. Chr., Keilschrift, 38. Jahrhundert v. Chr., 39. Jahrhundert v. Chr., 40. Jahrhundert v. Chr., Kurgankultur, Trichterbecherkultur, Löwenadler
Editor:
EAN: 9781158752720
ISBN: 978-1-158-75272-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 49
Gewicht: 115g
Größe: H248mm x B192mm x T9mm
Jahr: 2011

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