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16. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie

  • Kartonierter Einband
  • 444 Seiten
Avascular fragments and necrotic bone are the main causes of early bone infection and nonunion after internal fracture fixation. A... Weiterlesen
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Beschreibung

Avascular fragments and necrotic bone are the main causes of early bone infection and nonunion after internal fracture fixation. Autologous cancellous bone transplantation is indicated, to stimulate callus formation at the noninfected fracture side, 2 weeks after incision, drainage and refixation of the fracture by external device. In 113 patients 209 cancellous bone transplantations were performed. Noninfected wound healing and sound union of fracture was reached in 94%, full weightbearing was possible in 90% of patients within 1 year. Average hospital stay was 85 days/patient. Literatur 1. Burri C (1979) Posttraumatic Osteitis, 2. Aufl. Huber, Bern Stuttgart Wien 2. Schmit-Neuerburg KP, Labitzke R (1980) Ergebnisse zur Spongiosaplastik beim Infekt. In: Hierholzer G (Hrsg) Die posttraumatische Knocheninfektion. Springer, Berlin Heidel berg New York 3. StUrmer KM, Schuchardt W (1980) Neue Aspekte der gedeckten Marknagelung und des Aufbohrens der Markhi:ihle im Tierexperiment. Unfallheilkd 83 :433 Die Stabilisierung der fruhinfizierten Fraktur mit auEeren Spannern H. Kraumann Chirurgische Abteilung des Bezirkskrankenhauses, Mlada Boleslav, CSSR In den Jahren 1976 bis 1979 wurden von uns 23 offene Frakturen des Unterschenkels mit einem Infekt mit auBeren Spannern eigener Konstruktion behandelt (Abb. 1). Davon waren 3 Frakturen I. Grades, 11 Frakturen II. Grades und 9 Frakturen III. Grades. Bei 14 Frak turen wurde die Stabilisierung durch eine Spongiosaplastik vom Beckenkarnm erganzt. Seit 1978 kleben wir die Spongiosaspane mit eigenem Plasma des Patienten.

Inhalt

A. Einleitende Referate.- Infektionsrate nach Osteosynthesen frischer geschlossener und offener Frakturen in der Unfallabteilung eines Schwerpunktkrankenhauses.- Der klinische Verlauf der post-traumatischen Osteomyelitis.- Röntgenologische und szintigraphische Verlaufsbeobachtungen bei infizierten Frakturen und Pseudarthrosen.- Diskussion.- Störungen der Mikrozirkulation in Frakturzonen als Basis der Knocheninfektion.- Histologie der Knochen - Sequestration nach Platten - Osteosynthese infizierter experimenteller Osteotomien.- Diskussion.- Erfassung und Dokumentation infizierter Frakturen.- B. Immunologie und Bakteriologie des posttraumatischen Knocheninfektes.- Immunologische Vorgänge beim posttraumatischen Knocheninfekt.- Die Bedeutung des Keimspektrums für die Therapie der posttraumatischen Osteomyelitis.- Osteomyelitiskeime - Eine Langzeitstudie an 400 Patienten mit posttraumatischer Osteomyelitis.- Frühtherapie intraoperativer Infektionen bei Knochenoperationen aufgrund bakteriologischer Ergebnisse.- Gewebespiegel parenteral applizierter Antibiotica in den Fragmentenden der frühinfizierten Fraktur.- Erste klinische Erfahrungen mit dem Fibrin-Tobramycin-Verbund bei Knocheninfektionen.- Ergebnisse langjähriger Beobachtungen über celluläre und humorale Abwehrvorgänge bei posttraumatischer Osteomyelitis.- Die geänderte Abwehrlage des Körpers als Ursache von Wundheilungsstörungen und Infektion.- Diskussion.- C. Häufigkeit des Knocheninfektes in Abhängigkeit von Verletzungsgrad und Therapie bei Schaftbrüchen.- Einfluß der Primärbehandlung auf die Infektionshäufigkeit des geschlossenen und offenen Unterschenkelbruches nach Adaptationsosteosynthese.- Infekthäufigkeit nach Plattenosteosynthesen offener Unterschenkelfrakturen.- Infekthäufigkeit nach Oberschenkelmarknagelung bei strenger Indikationsstellung.- Infektraten nach primärer und sekundärer Osteosynthese geschlossener Frakturen bei Polytraumatisierten.- Technische und indikatorische Fehler als Ursache posttraumatischer Osteitiden.- Ist es zu vertreten, bei offener Fraktur und Plattenosteosynthese, die Platte ohne volle Weichteildeckung liegenzulassen?.- Infektausbreitung nach Federnagelung.- Verlauf eines Infektes am Unterschenkel bei Markdraht, Marknagel, Platte und Goetze-Cerclage.- Diskussion.- D. Die frühinfizierte Fraktur und ihre Therapie.- Die Früherfassung infizierter Osteosynthesen. Langzeitkontrollen eines geschlossenen Kollektivs.- Die Frühinfektion bei instabil versorgten Frakturen.- Die Bedeutung der frühen Wundrevision zur Prophylaxe oder Therapie der Wundinfektion.- Zur Frage der Frühintervention bei infizierten Osteosynthesen unter Verwendung von Gentamycin-PMMA-Ketten.- Einsatzmöglichkeiten der Spongiosaplastik bei frühinfizierter Fraktur.- Die Stabilisierung der frühinfizierten Fraktur mit äußeren Spannern.- Die Hautnekrose mit Freilegung der Osteosyntheseplatte - Ihre Folgen und Behandlung.- Diskussion.- Zusammenfassung der Diskussion.- E. Infektionen gelenksnaher Frakturen und posttraumatische Empyeme.- Die Therapie der Gelenksinfektion bei intraarticulären Frakturen.- Posttraumatische Osteomyelitis und infizierte Pseudarthrose in der Region des Schultergürtels - Therapie und Ergebnisse.- Die posttraumatische Osteomyelitis im Bereich des Ellbogengelenkes - Therapie und Ergebnisse.- Die Arthrodese der oberen Extremitätengelenke im Rahmen der Behandlung infizierter Frakturen und Pseudarthrosen.- Knocheneiterungen nach frischen, geschlossenen und offenen Brüchen am proximalen und distalen Schienbeinende.- Ursachen für die Infektionsgefährdung der distalen Unterschenkelfraktur.- Die infizierte Schenkelhalsfraktur - Marknagelarthrodese und homologer Span.- Diskussion.- F. Der chronische und der schleichende Infekt.- Die Probleme des chronischen Infekts bei operierten Unterschenkelfrakturen.- Die Rolle von avitalen Keilen bei der Entstehung einer Spätosteitis.- Der schleichende Infekt.- Die schleichende Infektion nach Osteosynthese geschlossener Frakturen.- Der Begriff "Heilung" beim chronischen Knocheninfekt.- Behandlung der chronischen Osteomyelitis mit Gentamycin-PMMA-Kugeln - Gesamtbehandlungsergebnisse von 307 Fällen.- Erfahrungen mit der PMMA-Kette bei der Behandlung von infizierten Unterarmfrakturen.- Der Defektersatz mit cortico-spongiösen Spänen im Rahmen der Behandlung infizierter Unterarmfrakturen und -pseudarthrosen.- Wert der PMMA-Ketten bei der chronischen Osteomyelitis.- Diskussion.- G. Der große Weichteil- und Knochendefekt.- Die Versorgung großer Weichteildefekte bei infizierten Schaftpseudarthrosen.- Möglichkeiten der Deckung von Weichteildefekten bei infizierten Knochenverletzungen.- Die Besonderheiten der infizierten Defektpseudarthrose.- Die Überbrückung großer Knochendefekte bei infizierten Frakturen und Pseudarthrosen mit autologer Spongiosa.- Die Bedeutung des Transplantatlagers für den Erfolg der offenen Spongiosaplastik.- Die Rolle der Fibula in der Behandlung infizierter Defektpseudarthrosen.- Die Fibula-pro-Tibia-Operation, eine alternative Methode zur Sanierung infizierter Defektpseudarthrosen der Tibia?.- Die temporäre Verkürzung mit dem Fixateur externe bei Defekt - Infektpseudarthrose der unteren Extremität.- Diskussion.- H. Materialübersichten und interessante Beobachtungen.- Die Behandlung von 727 infizierten Frakturen in 25jährigem Krankengut.- Über die Versorgung von 121 infizierten Pseudarthrosen.- Das gezielte therapeutische Vorgehen bei chronischen Knocheninfekten.- Zum Phänomen des Sponantverschlußes von osteomyelitischen Fisteln nach Kontrastmittelfüllungen.- Adjuvante Therapie bei chronischer Osteomyelitis mit Debrisorb.- Der Ermüdungsbruch - Komplikation nach infizierten Frakturen.- Refrakturen nach Spongiosaplastik.- Die posttraumatische Osteomyelitis im Kindesalter.- Behandlungsgrundsätze der posttraumatischen Osteomyelitis bei Hämophilen.- Diskussion.- I. Die Infekt-Pseudarthrose.- Die infizierte Tibia-Pseudarthrose.- Die Therapie der infizierten Pseudarthrose.- Die Bedeutung der Stabilisierung bei der infizierten Pseudarthrose.- Überlegungen und eigene Erfahrungen zum Problem der Stabilisierung infizierter Pseudarthrosen.- Infektpseudarthrosen des Oberschenkelschaftes.- Möglichkeiten der Beinverlängerung an der unteren Extremität bei Pseudarthrosen.- Die Behandlung infizierter Pseudarthrosen mit Fixateur externe und Gentamycin-PMMA-Kugeln/Ketten.- Erfahrungen mit dem Mini-Fixateur externe bei infizierten Pseudarthrosen an der Hand.- Die Behandlung infizierter Pseudarthrosen im Bereich der Finger in der Verwendung des Mini-Fixateur externe und Gentamycin-PMMA-Miniketten.- Diskussion.- J. Probleme der Stabilisierung.- Stabilisierung ausgedehnter infizierter Femurschaftdefekte.- Die Verriegelungsnagelung als Ausnahmeindikation in der Behandlung der chronisch infizierten Fraktur.- Die Plattenosteosynthese bei infizierten Pseudarthrosen.- Dorsale Platte versus äußerer Spanner bei der Behandlung infizierter Tibiapseudarthrosen.- Die Behandlung der infizierten Pseudarthrose mit dem Fixateur externe aus Polymer-Werkstoffen.- Die Stabilisierung langstreckiger Defektpseudarthrosen mit dem Fixateur externe.- Behandlung des chronischen Infekts nach Marknagelung in Abhängigkeit von der Stabilität des Knochens.- Die Stabilisierung von infizierten Unterkieferfrakturen.- Diskussion.- K. Wissenschaftliche, soziale und psychologische Aspekte des posttraumatischen Knocheninfektes.- Volkswirtschaftliche Auswirkungen der posttraumatischen Knocheninfektion.- Dauer der Arbeitsunfähigkeit bei infizierter Fraktur der unteren Extremität.- Die Auswirkungen nicht radikaler Eingriffe auf die Behandlungsdauer von infizierten Frakturen.- Probleme beim Erhaltungsversuch einer Extremität.- Begutachtungsfragen des chronischen Infekts.- Wirtschaftliche, soziale und psychologische Aspekte des posttraumatischen Knocheninfektes. Begutachtungsprobleme bei der infizierten Fraktur und Pseudarthrose.- Die psychische Betreuung von Patienten mit chronischen Knocheninfekten und infizierten Pseudarthrosen in einem Rehabilitationszentrum.- Unbewußte Schuldproblematik bei posttraumatischer Osteomyelitis.- Psychischer Hospitalismus bei posttraumatischer Knocheneiterung und ihre Folgen.- Diskussion.- Kongreßzusammenfassung durch den Präsidenten.

Produktinformationen

Titel: 16. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Unfallchirurgie
Untertitel: 3. bis 4. Oktober 1980, Salzburg
Überarbeitet von:
EAN: 9783540113874
ISBN: 978-3-540-11387-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 444
Gewicht: 759g
Größe: H244mm x B170mm x T23mm
Jahr: 1982