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Jasskarten

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Jasskarten - der Klassiker

Jasskarten gehören in jeden Schweizer Haushalt - schliesslich handelt es sich beim Jassen um das helvetische Nationalspiel.

Was sind Jasskarten?

Jasskarten sind klassische Spielkarten, die vor allem im alemannischen Raum Kult sind. Sie sind in der Schweiz weit verbreitet, stammen allerdings aus den Niederlanden: Der Begriff Jass steht für den Buben. Die Karten mit den typischen Farbzeichen Schellen, Schilten, Eicheln und Rosen werden seit mehr als 200 Jahren zum Jassen verwendet, die Motive sind noch älter: Ihre Entstehung geht bis ins 15. Jahrhundert zurück.

Welche verschiedenen Jasskarten gibt es?

Neben den deutschschweizer Spielkarten gibt es französische Jasskarten, die jedoch mit deutlich anderen Regeln gespielt werden. Auch in Österreich ist das Jassen verbreitet - abermals mit einem Blatt, das sich von der Schweizer Version unterscheidet. Die Farben orientieren sich am einfachen deutschen Blatt.

Wie funktioniert das Jassen?

Mit Jasskarten spielen Sie von Region zu Region zum Teil sehr unterschiedlich. Klassischerweise handelt es sich um ein Spiel mit 36 Karten für vier Personen. Eine Farbe deklarieren Sie vor Spielbeginn als Trumpf. Dabei bringt der Under mit 20 Punkten die höchste Punktzahl, die 9 folgt darauf mit 14 Punkten. Die Spieler legen nun nacheinander im Uhrzeigersinn pro Runde jeweils eine Karte aus. Das Ziel ist es, möglichst viele Stiche zu sichern, indem Sie Karten mit dem höchsten Punktwert ausspielen.

Tipp: Jassen kann mitunter Zeit in Anspruch nehmen. Mit einem Jassteppich, den Sie als Zubehör kaufen können, unterbrechen Sie das Kartenspiel ohne Aufwand.

Kann man auch zu zweit Jassen?

Ja. Obwohl Jasskarten von Haus aus für vier Personen gedacht sind, funktioniert das Spiel auch zu zweit. Für die Varianten wurde eigens ein Jasswürfel entwickelt, der den Jasskartenspielen für zwei Personen beiliegt. Die Regeln unterscheiden sich von den klassischen ein wenig und auch beim Duo-Jassen gilt: Es gibt nicht den einen Spielverlauf, sondern zahlreiche, die regional immer etwas anders ausfallen.

Wie lernt man am besten Jassen?

Learning by Doing ist der Clou: Das Schweizer National-Kartenspiel lernt man am besten, indem man die Jasskarten selber in der Hand hält. Auch Online-Tutorials können helfen, das Spiel zu durchschauen und sich Tricks und Kniffe anzueignen. Möchten Sie Ihren Kindern das Jassen beibringen, starten Sie doch mit einem Memory-Spiel: So merken sich die Kids die Kartenmotive und haben einen klaren Vorteil, wenn es an die Spielrunde geht.

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