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Winnetou I

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raquo;Winnetou I« erschien erstmals im Jahr 1893 unter dem Titel »Winnetou der Rote Gentleman. 1. Band.« Auch di... Weiterlesen
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Beschreibung

raquo;Winnetou I« erschien erstmals im Jahr 1893 unter dem Titel »Winnetou der Rote Gentleman. 1. Band.« Auch die beiden weiteren Bände der Winnetou-Trilogie, »Winnetou II« und »Winnetou III«, wurden 1893 im Verlag von Friedrich Ernst Fehsenfeld erstmalig in Buchform veröffentlicht. Die Winnetou-Trilogie gehört neben dem Orientzyklus und der Jugenderzählung »Der Schatz im Silbersee« zu den berühmtesten und erfolgreichsten Werken von Karl May. Mit der Romanfigur des Winnetou, des fiktiven Häuptlings der Mescalero-Apachen, schuf May eine idealisierte und mythisch überhöhte Gestalt des »roten Mannes«, die das Indianerbild der Deutschen über Generationen hinweg prägte. May schilderte in seiner Winnetou-Trilogie nicht nur die spannenden Abenteuer seiner Wildwesthelden, sondern prangerte auch die Vernichtungspolitik des »weißen Mannes« an. Winnetou, Karl Mays berühmteste Romangestalt, wurde der exemplarische Vertreter einer untergehenden Rasse, die in einem ungleichen Kampf unterliegen musste. Mit der Symbolfigur des Winnetou als des »edlen Indianerhäuptlings und Wilden«, der allein schon moralisch allen Weißen überlegen war, schrieb sich May in die Herzen einer immer zahlreicher werdenden und bald nach Millionen zählenden Leserschaft.

Karl May wurde am 25. Februar 1842 als fünftes von vierzehn Kindern einer bitterarmen Weberfamilie in Hohenstein-Ernstthal in Sachsen geboren. Ein durch Not und Elend bedingter Vitaminmangel verursachte eine funktionelle Blindheit, die erst in seinem fünften Lebensjahr geheilt wurde. Nach der Schulzeit studierte May als Proseminarist an den Lehrerseminaren Waldenburg und Plauen. Seine Karriere als Lehrer endete bereits nach vierzehn Tagen, als die Anzeige durch einen Zimmergenossen wegen angeblichen Diebstahls einer Taschenuhr zu einer Verurteilung führte und May aus der Liste der Lehramtskandidaten gestrichen wurde. In der Folge geriet er auf die schiefe Bahn und verbüßte wegen Diebstahls, Betrug und Hochstapelei mehrere Haftstrafen. Von 1870 bis 1874 saß er im Zuchthaus Waldheim. Nach seiner Entlassung wurde er im Alter von 32 Jahren Redakteur einer Zeitschrift und begann Heimaterzählungen und Abenteuergeschichten zu schreiben. Sein stetes literarisches Schaffen war ungewöhnlich erfolgreich und machte ihn bald zum bedeutendsten Autor von Kolportageromanen und Trivialliteratur des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Abenteuerromane, die an exotischen Schauplätzen im Wilden Westen und im Orient spielen, wurden in 33 Sprachen übersetzt. Durch seine archetypischen Wildwest-Helden Winnetou und Old Shatterhand erlangte Karl May literarische Unsterblichkeit und wurde zum meistgelesenen Autor deutscher Sprache. Mays letztes Lebensjahrzehnt war von einer beispiellosen Hetze wegen seiner früheren Straftaten und vermeintlicher Unsittlichkeiten in seinen Kolportageromanen überschattet. Zermürbende Verleumdungs- und Urheberrechtsprozesse, in die er sich verstrickte, vermochten seinen tief verwurzelten christlichen Glauben, von dem sein literarisches Werk von Anfang an durchdrungen ist, aber nicht zu erschüttern. Mit den letzten beiden Bänden des Romans Im Reiche des silbernen Löwen und seinem dem Surrealismus nahestehende Symbolroman Ardistan und Dschinnistan schuf er in seinen letzten Jahren ein heute literarisch hochgeachtetes mystisches Spätwerk. Jubelnde Anerkennung erlebte er am 22. März 1912, als er auf Einladung des Akademischen Verbands für Literatur und Musik in Wien einen Vortrag Empor ins Reich der Edelmenschen hielt. Eine Woche später, am 30. März 1912, starb Karl May in seiner Villa Shatterhand in Radebeul bei Dresden an Herzversagen.

Autorentext

Karl May wurde am 25. Februar 1842 als fünftes von vierzehn Kindern einer bitterarmen Weberfamilie in Hohenstein-Ernstthal in Sachsen geboren. Ein durch Not und Elend bedingter Vitaminmangel verursachte eine funktionelle Blindheit, die erst in seinem fünften Lebensjahr geheilt wur-de. Nach der Schulzeit studierte May als Proseminarist an den Lehrerse-minaren Waldenburg und Plauen. Seine Karriere als Lehrer endete bereits nach vierzehn Tagen, als die Anzeige durch einen Zimmergenossen we-gen angeblichen Diebstahls einer Taschenuhr zu einer Verurteilung führte und May aus der Liste der Lehramtskandidaten gestrichen wurde. In der Folge geriet er auf die schiefe Bahn und verbüßte wegen Diebstahls, Betrug und Hochstapelei mehrere Haftstrafen. Von 1870 bis 1874 saß er im Zuchthaus Waldheim. Nach seiner Entlassung wurde er im Alter von 32 Jahren Redakteur einer Zeitschrift und begann Heimaterzählungen und Abenteuergeschichten zu schreiben. Sein stetes literarisches Schaffen war ungewöhnlich erfolgreich und machte ihn bald zum bedeutendsten Autor von Kolportageromanen und Trivialliteratur des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Abenteuerromane, die an exotischen Schauplätzen im Wilden Westen und im Orient spielen, wurden in 33 Sprachen über-setzt. Durch seine archetypischen Wildwest-Helden Winnetou und Old Shatterhand erlangte Karl May literarische Unsterblichkeit und wurde zum meistgelesenen Autor deutscher Sprache.



Klappentext

»Winnetou I« erschien erstmals im Jahr 1893 unter dem Titel »Winnetou der Rote Gentleman. 1. Band.« Auch die beiden weiteren Bände der Winnetou-Trilogie, »Winnetou II« und »Winnetou III«, wurden 1893 im Verlag von Friedrich Ernst Fehsenfeld erstmalig in Buchform veröffentlicht. Die Winnetou-Trilogie gehört neben dem Orientzyklus und der Jugenderzählung »Der Schatz im Silbersee« zu den berühmtesten und erfolgreichsten Werken von Karl May. Mit der Romanfigur des Winnetou, des fiktiven Häuptlings der Mescalero-Apachen, schuf May eine idealisierte und mythisch überhöhte Gestalt des »roten Mannes«, die das Indianerbild der Deutschen über Generationen hinweg prägte. May schilderte in seiner Winnetou-Trilogie nicht nur die spannenden Abenteuer seiner Wildwesthelden, sondern prangerte auch die Vernichtungspolitik des »weißen Mannes« an. Winnetou, Karl Mays berühmteste Romangestalt, wurde der exemplarische Vertreter einer untergehenden Rasse, die in einem ungleichen Kampf unterliegen musste. Mit der Symbolfigur des Winnetou als des »edlen Indianerhäuptlings und Wilden«, der allein schon moralisch allen Weißen überlegen war, schrieb sich May in die Herzen einer immer zahlreicher werdenden und bald nach Millionen zählenden Leserschaft.

Produktinformationen

Titel: Winnetou I
Untertitel: Reiseerzählung
Autor:
EAN: 9783734747458
ISBN: 978-3-7347-4745-8
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Books on Demand
Genre: Erzählende Literatur
Anzahl Seiten: 529
Veröffentlichung: 08.01.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage.
Dateigrösse: 1.0 MB

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