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Konsumentenverhalten im Internet

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Problemstellung: Während Thomas J. Watson, Chairman von IBM, 1943 einen Weltmarkt von fünf Computern annahm und Ken Olson, Vorstandsdirektor der Digital Equipment Corp., 1977 noch absolut keinen Grund für Privatpersonen sah, zuhause einen Computer zu haben, verwenden heute weltweit 801,4 Millionen Menschen das Internet. Es erschließt diverse Möglichkeiten der Nutzung, wovon eine der wirtschaftlich interessantesten sicher der E-Commerce, mit einem Umsatzvolumen von rund 6,8 Billionen US-Dollar (2004) darstellt, was 8,6% des gesamten Handelsumsatzvolumens entspricht. Allgemeines Kaufverhalten steht seit vielen Jahrzehnten im Mittelpunkt der Marketing-Forschung – das Kaufverhalten im Internet hingegen ist ein sehr junges Feld, das erst seit dem 21. Jahrhundert zunehmend das Interesse der Forschung geweckt hat. Inzwischen gibt es relativ viele, auch in tiefere Details der Thematik eindringende Studien. Da das Forschungsgebiet aber noch so neu ist, scheint es kaum Literatur zu geben, in der diese Ergebnisse zusammengefasst und in einem einheitlichen, durchgehenden Konzept verfügbar sind. Ziel dieser Arbeit ist es also, eine strukturierte Zusammenfassung und Aufbereitung der verfügbaren Forschungsergebnisse und bestehenden Literatur zum Konsumentenverhalten im Internet zu schaffen. Gang der Untersuchung: Anhand eines Modells, das auch als Leitfaden durch diese Arbeit dient, wird das E-Konsumentenverhalten aufgeschlüsselt in: - Den User, der erst das Internet als für ihn generell brauchbares Instrument und danach als Einkaufsstätte akzeptieren muss, während diese Entscheidung durch Motive und Barrieren beeinflusst wird (Kapitel 2). - Die Einflussfaktoren, die in zwei Phasen auf den User wirken - während er überhaupt zum Internetnutzer wird und schließlich während des Online-Kaufentscheidungsprozesses (Kapitel 3). - Den Kaufentscheidungsprozess im Internet selbst (Kapitel 4). In Kapitel 5 wird ein Überblick über Unterschiede zwischen dem Kaufverhalten - online und dem klassischen Kaufverhalten - offline gegeben. Kapitel 6 schließt diese Arbeit mit einem Ausblick in die zukünftige Entwicklung des elektronischen Handels und die zugehörige Forschungsentwicklung. Zusammenfassung: Während Medien wie Fernsehen oder Radio hauptsächlich die Freizeit betreffen, erstreckt sich die Nutzung des Internets auf Berufsleben, Privatleben und die Ausbildung. Aufgrund seiner Vielseitigkeit, zum einen funktional, professionell und zeitsparend [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Problemstellung: Während Thomas J. Watson, Chairman von IBM, 1943 einen Weltmarkt von fünf Computern annahm und Ken Olson, Vorstandsdirektor der Digital Equipment Corp., 1977 noch absolut keinen Grund für Privatpersonen sah, zuhause einen Computer zu haben, verwenden heute weltweit 801,4 Millionen Menschen das Internet. Es erschließt diverse Möglichkeiten der Nutzung, wovon eine der wirtschaftlich interessantesten sicher der E-Commerce, mit einem Umsatzvolumen von rund 6,8 Billionen US-Dollar (2004) darstellt, was 8,6% des gesamten Handelsumsatzvolumens entspricht. Allgemeines Kaufverhalten steht seit vielen Jahrzehnten im Mittelpunkt der Marketing-Forschung das Kaufverhalten im Internet hingegen ist ein sehr junges Feld, das erst seit dem 21. Jahrhundert zunehmend das Interesse der Forschung geweckt hat. Inzwischen gibt es relativ viele, auch in tiefere Details der Thematik eindringende Studien. Da das Forschungsgebiet aber noch so neu ist, scheint es kaum Literatur zu geben, in der diese Ergebnisse zusammengefasst und in einem einheitlichen, durchgehenden Konzept verfügbar sind. Ziel dieser Arbeit ist es also, eine strukturierte Zusammenfassung und Aufbereitung der verfügbaren Forschungsergebnisse und bestehenden Literatur zum Konsumentenverhalten im Internet zu schaffen. Gang der Untersuchung: Anhand eines Modells, das auch als Leitfaden durch diese Arbeit dient, wird das E-Konsumentenverhalten aufgeschlüsselt in: - Den User, der erst das Internet als für ihn generell brauchbares Instrument und danach als Einkaufsstätte akzeptieren muss, während diese Entscheidung durch Motive und Barrieren beeinflusst wird (Kapitel 2). - Die Einflussfaktoren, die in zwei Phasen auf den User wirken - während er überhaupt zum Internetnutzer wird und schließlich während des Online-Kaufentscheidungsprozesses (Kapitel 3). - Den Kaufentscheidungsprozess im Internet selbst (Kapitel 4). In Kapitel 5 wird ein Überblick über Unterschiede zwischen dem Kaufverhalten - online und dem klassischen Kaufverhalten - offline gegeben. Kapitel 6 schließt diese Arbeit mit einem Ausblick in die zukünftige Entwicklung des elektronischen Handels und die zugehörige Forschungsentwicklung. Zusammenfassung: Während Medien wie Fernsehen oder Radio hauptsächlich die Freizeit betreffen, erstreckt sich die Nutzung des Internets auf Berufsleben, Privatleben und die Ausbildung. Aufgrund seiner Vielseitigkeit, zum einen funktional, professionell und zeitsparend eingesetzt werden zu können, und andererseits eine beliebige Menge an Content für jede Art der Freizeitgestaltung liefern zu können, wird es für den User zum Sympathieträger. Dieser Status macht das WWW zu einem mächtigen Konstrukt, das wiederum rückwirkend Einfluss auf sämtliche traditionellen Bereiche des Lebens ausübt - wobei dieses Konstrukt eigentlich ein äußerst flexibles, vielschichtiges Gemeinschaftsprodukt der weltweiten Nutzergemeinde darstellt. Wo die Nutzungsmöglichkeiten des Internets auf den sich ändernden Lifestyle der User treffen, entsteht ein äußerst fruchtbarer Boden für den Elektronischen Handel: Bereits im Jahr 2004 gaben 94% aller Haushalte mit Internetanschluss an, keine wichtige Kaufentscheidung ohne die Nutzung des Internets zu treffen. Die interessanteste und einzigartige Besonderheit des elektronischen Handels, gegenüber dem traditionellen, stellt jedoch zumindest für den Autor die Wahrnehmung von und Interaktivität mit, während des gesamten Kaufprozesses nicht realen Verkaufsräumen und Produkten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Problemstellung4 1.2Untersuchungsdesign5 1.3Begriffsabgrenzung7 2.Der User8 2.1Entwicklungspfad und Akzeptanzprozess8 2.1.1Motive11 2.1.2Barrieren13 2.2Typologien des E-Konsumenten15 3.Die Einflussfaktoren und ihre Auswirkung auf das Kaufverhalten im Internet18 3.1Technische Rahmenbedingungen18 3.1.1Auswirkung von größerer Bandbreite19 3.1.2Einfluss von Breitband auf das Kaufverhalten19 3.2Demographische Faktoren20 3.3Soziale und soziokulturelle Faktoren22 3.4Psychologische Faktoren24 3.4.1Aktivierende Prozesse24 3.4.1.1Aktivierung25 3.4.1.2Involvement25 3.4.1.3Flow26 3.4.1.4Einstellung27 3.4.2Kognitive Prozesse28 3.4.2.1Wahrnehmung im Internet28 3.4.2.1.1Wahrnehmung im virtuellen Raum29 3.4.2.1.2Wahrnehmung von virtuellen Produkten29 3.4.2.1.3Vertrauen und Kontrolle31 3.4.2.1.4Wahrgenommenes Risiko31 3.4.2.2Lernen33 3.5Marketing Mix Faktoren34 3.5.1Produkt34 3.5.2Preis36 3.5.3Place38 3.5.3.1Kundenanforderungen an Websites38 3.5.3.2Empfundener Nutzen von Websites39 3.5.3.3Einstellung zur Website40 3.5.3.4Die Website als Ort des Einkaufs41 3.5.3.4.1Nutzungsverläufe41 3.5.3.4.2Der virtuelle Laden42 3.5.4Promotion43 3.5.4.1Kommunikation und Kommunikationsinstrumente43 3.5.4.2Die Marke45 3.6Situative Faktoren45 4.Der Kaufentscheidungsprozess im Internet47 4.1Problemerkennung48 4.2Informationssuche48 4.2.1Informationsquelle Internet49 4.2.2Informationssuche im Internet49 4.2.2.1Das Suchverhalten des Konsumenten50 4.2.2.2Nutzung von Shopbots51 4.3Alternativenevaluierung52 4.4Kaufentscheidung52 4.4.1Voraussagbarkeit der Kaufwahrscheinlichkeit52 4.4.2Gründe für Kaufabbrüche54 4.5Nachkaufevaluierung55 4.5.1Kundenzufriedenheit55 4.5.2Kundenloyalität56 5.Überblick: Unterschiede im Kaufverhaltenonline vs. offline59 6.Ausblick61 Literaturverzeichnis63 Abbildungsverzeichnis76



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Problemstellung:Während Thomas J. Watson, Chairman von IBM, 1943 einen Weltmarkt von fünf Computern annahm und Ken Olson, Vorstandsdirektor der Digital Equipment Corp., 1977 noch absolut keinen Grund für Privatpersonen sah, zuhause einen Computer zu haben, verwenden heute weltweit 801,4 Millionen Menschen das Internet. Es erschließt diverse Möglichkeiten der Nutzung, wovon eine der wirtschaftlich interessantesten sicher der E-Commerce, mit einem Umsatzvolumen von rund 6,8 Billionen US-Dollar (2004) darstellt, was 8,6% des gesamten Handelsumsatzvolumens entspricht.Allgemeines Kaufverhalten steht seit vielen Jahrzehnten im Mittelpunkt der Marketing-Forschung ? das Kaufverhalten im Internet hingegen ist ein sehr junges Feld, das erst seit dem 21. Jahrhundert zunehmend das Interesse der Forschung geweckt hat.Inzwischen gibt es relativ viele, auch in tiefere Details der Thematik eindringende Studien. Da das Forschungsgebiet aber noch so neu ist, scheint es kaum Literatur zu geben, in der diese Ergebnisse zusammengefasst und in einem einheitlichen, durchgehenden Konzept verfügbar sind.Ziel dieser Arbeit ist es also, eine strukturierte Zusammenfassung und Aufbereitung der verfügbaren Forschungsergebnisse und bestehenden Literatur zum Konsumentenverhalten im Internet zu schaffen.Gang der Untersuchung:Anhand eines Modells, das auch als Leitfaden durch diese Arbeit dient, wird das E-Konsumentenverhalten aufgeschlüsselt in:- Den User, der erst das Internet als für ihn generell brauchbares Instrument und danach als Einkaufsstätte akzeptieren muss, während diese Entscheidung durch Motive und Barrieren beeinflusst wird (Kapitel 2).- Die Einflussfaktoren, die in zwei Phasen auf den User wirken - während er überhaupt zum Internetnutzer wird und schließlich während des Online-Kaufentscheidungsprozesses (Kapitel 3).- Den Kaufentscheidungsprozess im Internet selbst (Kapitel 4).In Kapitel 5 wird ein Überblick über Unterschiede zwischen dem Kaufverhalten - online und dem klassischen Kaufverhalten - offline gegeben.Kapitel 6 schließt diese Arbeit mit einem Ausblick in die zukünftige Entwicklung des elektronischen Handels und die zugehörige Forschungsentwicklung.Zusammenfassung:Während Medien wie Fernsehen oder Radio hauptsächlich die Freizeit betreffen, erstreckt sich die Nutzung des Internets auf Berufsleben, Privatleben und die Ausbildung. Aufgrund seiner Vielseitigkeit, zum einen funktional, professionell und zeitsparend []

Produktinformationen

Titel: Konsumentenverhalten im Internet
Autor:
EAN: 9783832486945
ISBN: 978-3-8324-8694-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Medienwissenschaft
Anzahl Seiten: 82
Veröffentlichung: 18.04.2005
Jahr: 2005
Dateigrösse: 0.6 MB

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