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Sophienlust 30 - Familienroman

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  • 64 Seiten
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Beschreibung

Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren: Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, das Kinderheim Sophienlust gehören wird. Es regnete in Strömen. In den Wasserpfützen, die sich im Hof angesammelt hatten, tummelten sich die Spatzen. Denise von Schoenecker stand am Fenster. Immer wieder spähte sie zur Einfahrt hinüber. Und als jetzt ein Wagen sichtbar wurde, ging sie eilig hinaus. 'Seien Sie mir herzlich willkommen, Frau Bergmeister. Und auch, du Charlotte.' Mitleidig sah Denise von Schoenecker in das blasse, erschöpft wirkende Gesicht von Susanne Bergmeister. Auch Charlotte, deren Tochter, die ihr jetzt die Hand reichte und einem Knicks machte, wirkte verhärmt. 'Bitte, wir wollen gleich hineingehen und alles besprechen.' Denise von Schoenecker ließ ihren Gästen den Vortritt. Lena kam heran und nahm Frau Bergmeister und deren Tochter die Regenmäntel ab. Denise von Schoenecker führte die beiden Damen in ihr Biedermeierzimmer. 'Bitte, machen Sie es sich gemütlich. Ich habe mir den Nachmittag für Sie freigehalten.' 'Danke, Frau von Schoenecker. Sie sind sehr freundlich. Es ist eine große Erleichterung für meinen Mann und mich, dass ich Charlotte zu Ihnen bringen darf.' Denise wandte sich dem jungen Mädchen zu. 'Wenn du Lust hast, Charlotte, dann kannst du dir inzwischen schon die Zimmer ansehen, die unsere Kinder bewohnen. Du wirst dort auch einen kleinen Jungen finden, der erst seit einiger Zeit bei uns ist. Er ist sehr traurig. Vielleicht kannst du dich ein wenig mit ihm unterhalten und ihn trösten.' Charlotte nickte. 'Ja, sehr gern, Frau von Schoenecker. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass ich zu Ihnen kommen darf.'

Klappentext

Es regnete in Strömen. In den Wasserpfützen, die sich im Hof angesammelt hatten, tummelten sich die Spatzen. Denise von Schoenecker stand am Fenster. Immer wieder spähte sie zur Einfahrt hinüber. Und als jetzt ein Wagen sichtbar wurde, ging sie eilig hinaus. »Seien Sie mir herzlich willkommen, Frau Bergmeister. Und auch, du Charlotte.« Mitleidig sah Denise von Schoenecker in das blasse, erschöpft wirkende Gesicht von Susanne Bergmeister. Auch Charlotte, deren Tochter, die ihr jetzt die Hand reichte und einem Knicks machte, wirkte verhärmt. »Bitte, wir wollen gleich hineingehen und alles besprechen.« Denise von Schoenecker ließ ihren Gästen den Vortritt. Lena kam heran und nahm Frau Bergmeister und deren Tochter die Regenmäntel ab. Denise von Schoenecker führte die beiden Damen in ihr Biedermeierzimmer. »Bitte, machen Sie es sich gemütlich. Ich habe mir den Nachmittag für Sie freigehalten.« »Danke, Frau von Schoenecker. Sie sind sehr freundlich. Es ist eine große Erleichterung für meinen Mann und mich, dass ich Charlotte zu Ihnen bringen darf.« Denise wandte sich dem jungen Mädchen zu. »Wenn du Lust hast, Charlotte, dann kannst du dir inzwischen schon die Zimmer ansehen, die unsere Kinder bewohnen. Du wirst dort auch einen kleinen Jungen finden, der erst seit einiger Zeit bei uns ist. Er ist sehr traurig. Vielleicht kannst du dich ein wenig mit ihm unterhalten und ihn trösten.« Charlotte nickte. »Ja, sehr gern, Frau von Schoenecker. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass ich zu Ihnen kommen darf.«



Zusammenfassung
Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.Es regnete in Strömen. In den Wasserpfützen, die sich im Hof angesammelt hatten, tummelten sich die Spatzen. Denise von Schoenecker stand am Fenster. Immer wieder spähte sie zur Einfahrt hinüber. Und als jetzt ein Wagen sichtbar wurde, ging sie eilig hinaus. "Seien Sie mir herzlich willkommen, Frau Bergmeister. Und auch, du Charlotte." Mitleidig sah Denise von Schoenecker in das blasse, erschöpft wirkende Gesicht von Susanne Bergmeister. Auch Charlotte, deren Tochter, die ihr jetzt die Hand reichte und einem Knicks machte, wirkte verhärmt. "Bitte, wir wollen gleich hineingehen und alles besprechen." Denise von Schoenecker ließ ihren Gästen den Vortritt. Lena kam heran und nahm Frau Bergmeister und deren Tochter die Regenmäntel ab. Denise von Schoenecker führte die beiden Damen in ihr Biedermeierzimmer. "Bitte, machen Sie es sich gemütlich. Ich habe mir den Nachmittag für Sie freigehalten." "Danke, Frau von Schoenecker. Sie sind sehr freundlich. Es ist eine große Erleichterung für meinen Mann und mich, dass ich Charlotte zu Ihnen bringen darf." Denise wandte sich dem jungen Mädchen zu. "Wenn du Lust hast, Charlotte, dann kannst du dir inzwischen schon die Zimmer ansehen, die unsere Kinder bewohnen. Du wirst dort auch einen kleinen Jungen finden, der erst seit einiger Zeit bei uns ist. Er ist sehr traurig. Vielleicht kannst du dich ein wenig mit ihm unterhalten und ihn trösten." Charlotte nickte. "Ja, sehr gern, Frau von Schoenecker. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass ich zu Ihnen kommen darf."

Produktinformationen

Titel: Sophienlust 30 - Familienroman
Untertitel: Leid unter falschem Verdacht
Autor:
EAN: 9783863776268
ISBN: 978-3-86377-626-8
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Martin Kelter Verlag
Genre: Erzählende Literatur
Anzahl Seiten: 64
Veröffentlichung: 24.03.2015
Jahr: 2015
Dateigrösse: 0.9 MB

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