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Besser gut repräsentiert als schlecht selbstregiert? 'Theorien demokratischer Elitenherrschaft' auf dem Prüfstand

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Politikwissenschaft II), Veranstaltung: Übung: Elite und Politische Klasse, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Eine Demokratie, in der alle Menschen in allem die gleiche Verantwortung hätten, würde die Gewissenhaften bedrücken und für die Übrigen Zügellosigkeit bedeuten.' 1 Dies war für T. S. Eliot ein Grund dafür, dass in jeder Gesellschaft, selbst in einer Demokratie, die Politik und ihr kulturell-sozial-ökonomisches Umfeld von einigen wenigen gelenkt werden müssen Jene 'wenigen' kann man als 'Eliten' bezeichnen. 'Is it not a contradiction in terms to speak about ,élites' in a democratic society? Does democratization not do away with the distinction between ,élite' and ,mass' altogether?' 2 , fragte in diesem Zusammenhang Karl Mannheim in den fünfziger Jahren. Nein, lautet die einfache Antwort - und dies ist aber schon der einzige gemeinsame Nenner, auf den sich die Elitetheoretiker der letzten Jahrzehnte einigen konnten. Der vorherrschende Ansatz der Nachkriegszeit war, im Anschluss an die ersten, klassischen Elitetheorien, jener, den man unter dem Terminus 'Theorien demokratischer Elitenherrschaft' zusammenfassen kann. Jene sollen in der vorliegenden Arbeit vorgestellt, eingeordnet und bewertet werden. Bei der Vorstellung der Theoretiker bietet es sich an, nach Untergruppen geordnet vorzugehen. Zunächst wären da die Vertreter der Konzepte 'Funktionseliten' und 'Elitenpluralismus', die den Eliten - wie die Namen schon sagen - grundlegende Funktionen in der demokratischen Gesellschaft und gleichzeitig ein unabdingbares Minimum an innerem Pluralismus zuweisen: Otto Stammer, Raymond Aron und Robert A. Dahl, die sehr ähnliche Ansätze verfolgen. Ebenfalls zu erwähnen wäre Karl Mannheim, der auch zu dieser erste Untergruppe zu zählen ist, allerdings mit seinem Konzept der 'geplanten Demokratie' doch eine gewisse Sonderrolle einnimmt. Schließlich wären da noch Joseph A. Schumpeter, der für das ökonomische Elitenmodell steht, sowie C. Wright Mills, dessen Theorie der Machtelite streng genommen genau das Gegenteil einer 'demokratischen Elitenherrschaft' beschreibt. [...]

Produktinformationen

Titel: Besser gut repräsentiert als schlecht selbstregiert? 'Theorien demokratischer Elitenherrschaft' auf dem Prüfstand
Autor:
EAN: 9783638611268
ISBN: 978-3-638-61126-8
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Politische Theorien und Ideengeschichte
Anzahl Seiten: 24
Veröffentlichung: 14.02.2007
Jahr: 2007
Dateigrösse: 0.4 MB

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