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Der Mensch als Klient. Gedanken zur Konstruktion klienteler Identitäten

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Beschreibung

Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: unbenotet, Freie Universität Berlin (Psychologie und Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Multiperspektivisches Fallverstehen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Haltung, Klienten würden erst in Interaktionen mit Professionellen durch selbige geformt und konstruiert werden, schafft meines Erachtens eine Basis, von der aus defizitorientiertes Denken und Handeln in Hilfeplanprozessen gestärkt wird. Partizipation von Adressaten im Sinne einer aktiven Teilnahme an Entscheidungsfindungen kann unter diesen Bedingungen kaum gedacht, geschweige denn umgesetzt werden. Dass Mitbestimmung der Adressaten grundsätzlich eine Herausforderung darstellt, wird hier nicht bestritten. Doch mir stellt sich die Frage, ob ein anderer Zugang, ein anderer gedanklicher Ausgangspunkt für die lebensweltorientierte Zusammenarbeit zwischen Professionellen und Adressaten von Vorteil sein könnte, insbesondere im Hinblick auf die Gestaltung von Hilfeplangesprächen- und Prozessen. Mein gedanklicher Ansatz diesbezüglich lautet: Der Mensch als Fall produziert selbst seine* 'klientele Identität'.

Seit Oktober 2013 studiert Joy Baruna (Pseudonym) Bildung- undErziehungswissenschaften (BA) und Psychologie an der Freien Universität Berlin. Kontakt: xxfunctionalxx@gmx.de

Produktinformationen

Titel: Der Mensch als Klient. Gedanken zur Konstruktion klienteler Identitäten
Autor:
EAN: 9783668236769
ISBN: 978-3-668-23676-9
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 5
Veröffentlichung: 08.06.2016
Jahr: 2016
Dateigrösse: 0.5 MB

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