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Die Tränen meines Vaters

  • E-Book (epub)
  • 368 Seiten
"So frei, wie etwas nur sein kann" John Updikes letzte Erzählungen Von der Weltwirtschaftskrise der 30er bis zu den Nachwehen des ... Weiterlesen
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Beschreibung

"So frei, wie etwas nur sein kann" John Updikes letzte Erzählungen Von der Weltwirtschaftskrise der 30er bis zu den Nachwehen des elften September, vom ländlichen Alton bis ins ferne Indien spannt sich der Bogen eines ganzen Menschenlebens. In seinen nachgelassenen Erzählungen erweist John Updike sich ein letztes Mal und einmal mehr als "Meister der unangestrengten Bewegung" (Ian McEwan), als "ein Genie der Gegenwartsentschlüsselung in Geschichten" (Die Welt). 'Diese letzten Erzählungen zeigen den Meister der melancholischen Sinnenfreude bei Trauerarbeit des Alterns ... eine immer neu ansetzende Suche nach der verlorenen Zeit.' Die Zeit 'Wie Updike es anstellt, aus wenigen Artefakten ein ganzes Leben und dessen Vergänglichkeit zu destillieren, ist schlicht einzigartig.' Die Welt 'Updike ertappt, beschämt, tröstet, entzündet Feuerwerke oder murmelt so nebenbei. Und keine Sekunde gibt es einen Zweifel, dass wir hier einem ganz Großen der Weltliteratur begegnen.' NDR Kultur 'So hinreißend sympathisch, so gänzlich unangestrengt, so selbstverständlich geschrieben, dass man beim Lesen meint, diesem sanften alten Herren lauschend zu Füßen zu sitzen.' Deutschlandradio Kultur 'Wer sich Updike anvertraut, dem kann es im Leben, und gerade im banalsten Leben, niemals langweilig werden.' Süddeutsche Zeitung 'Das Vermächtnis eines großen Autors.' Focus

laquo;Es ist leicht, Menschen in der Erinnerung zu lieben», schreibt John Updike, und genauso leicht, «die Toten falsch zu zitieren». Darum will er sie so zärtlich, aber auch so genau wie möglich beschreiben - die Großeltern, die musische Mutter mit ihren jähen Zornesausbrüchen, den lehrenden Vater, die eigenen Kinder und Enkel. Und natürlich die Frauen, immer die Frauen: Ehe, Ehekrisen, Ehebruch - auch davon handeln diese nachgelassenen Erzählungen. «Die Tränen meines Vaters» ist ein Buch voller Echos, voller Wiederbegegnungen, und es ist eine Feier der sinnlichen Welt: Erste Küsse, die «tauig» waren, erste Zigaretten, die die Nerven vibrieren ließen, all die durstig gekippten Gläser eines überreichen Lebens führen zurück zu seinen Quellen. «Wer sich Updike anvertraut, dem kann es im Leben, und zwar gerade im banalsten Leben, niemals langweilig werden.» (Süddeutsche Zeitung) «Die lebhafteste, menschenfreundlichste Stimme der amerikanischen Literatur.» (Die Zeit)

Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 war Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship in Poetry für «The Carpendered Hen and Other Tame Creatures» (1959); Rosenthal Foundation Award des National Institute of Arts and Letters für «Das Fest am Abend» (1960); Pulitzer Price for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982); Lincoln Literary Award (1983); Distinguished Pennsylvania Artist Award (1983); National Book Critics Circle Award for Criticism für «Amerikaner und andere Menschen» (1984); St. Louis Literary Award (1988); Bobst Award for Fiction (1988); National Medal of Arts (1989); Premio Scanno (1991); O'Henry Award für «A Sandstone Farmhouse» aus «The Afterlife and Other Stories» (1991); Common Wealth Award (1993); Conch Republic Prize for Literature (1993) Commandeur de l'ordre des arts et des lettres (1995); The Howells Medal from the Academy of Arts and Letters (1995). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein gesamtes Werk ist auf Deutsch im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.

Autorentext
John Updike, geboren 1932 in Shillington/Pennsylvania; Kindheit in materieller Bedrücktheit; 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. 1953 Heirat mit der Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit ihr zusammen - nach dem Studium - ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford/England. Rückkehr in die USA. 1955 - 57 fest angestellt beim Magazin 'The New Yorker', danach freier Mitarbeiter mit Veröffentlichung von Kurzgeschichten sowie einflussreicher literarischer Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und Tschechien. Seit 1964 Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: 1983 Lincoln Literary Award und Distinguished Pennsylvania Artist Award, 1988 St. Louis Literary Award, 1989 National Medal of Arts, 1991 Premio Scanno, 1993 Common Wealth Award und Conch Republic Prize for Literature, 1995 Commandeur de l'ordre des arts et des lettres und The Howells Medal from the Adademy of Arts and Letters. John Updike verstarb 2009.

Produktinformationen

Titel: Die Tränen meines Vaters
Untertitel: und andere Erzählungen
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783644008915
ISBN: 978-3-644-00891-5
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Rowohlt Verlag GmbH
Genre: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
Anzahl Seiten: 368
Veröffentlichung: 15.01.2011
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage
Dateigrösse: 0.7 MB
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