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Jesper Juul und Inklusion: Juuls Denken als Beitrag einer künftigen (post)modernen Pädagogik

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Beschreibung

Diese Untersuchung beschäftigt sich mit den Schriften Jesper Juuls und ihrer Bedeutung für den gegenwärtigen pädagogischen Diskurs. Dafür arbeitet der Autor Grundelemente der erzieherischen und pädagogischen Konzeption Juuls heraus. Wenn der Autor sich mit dem theoretischen Fundament Juuls befasst, wagt er den Versuch dieses zu systematisieren, um es an konkrete theoretische Bezüge rückzubinden. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass eine Systematisierung aus diversen Gründen kaum gelingen kann. Dennoch werden, auch im Hinblick auf inklusive Entwicklungen, drei wesentliche Grundannahmen in der Konzeption Juuls identifiziert, denen der Autor konkrete theoretische Bezüge zuweist. Ferner beschäftigt sich der Autor mit dem aktuellen inklusiven Diskurs. Hier versucht er Juuls Denken mit dem Ansinnen der Inklusion in Beziehung zu setzen. Wenngleich er an einigen Stellen Kohärenz nachweist, illustriert er ebenso die Grenzen, insbesondere die schulische Entwicklung im Feld der Inklusion betreffend. Juul wird als relevanter, d. h. kompetenter Gesprächspartner im gegenwärtigen pädagogischen Diskurs begriffen. Wesentliche Elemente seines Denkens werden abschließend kritisch gewürdigt.

Johannes Ilse, geb. in Halle (Saale), erwarb an der Universität Erfurt die akademischen Grade B.A. Erziehungswissenschaft (2011), M.A. Sonder- und Integrationspädagogik (2013). Fachliche Schwerpunkte: Pädagogik für Menschen mit Störungen im sozialen und emotionalen Verhalten; Sonder- und Integrationspädagogische Erklärungs- und Handlungsmodelle, insbesondere systemisch-konstruktivistische Ansätze in Beratung und Therapie; Inklusion und Integration; Bindungstheorie; gesellschaftliche Veränderungsprozesse zwischen Moderne und Postmoderne; Dialog und Diskursethik.

Autorentext
Johannes Ilse, geb. in Halle (Saale), erwarb an der Universität Erfurt die akademischen Grade B.A. Erziehungswissenschaft (2011), M.A. Sonder- und Integrationspädagogik (2013).Fachliche Schwerpunkte: Pädagogik für Menschen mit Störungen im sozialen und emotionalen Verhalten; Sonder- und Integrationspädagogische Erklärungs- und Handlungsmodelle, insbesondere systemisch-konstruktivistische Ansätze in Beratung und Therapie; Inklusion und Integration; Bindungstheorie; gesellschaftliche Veränderungsprozesse zwischen Moderne und Postmoderne; Dialog und Diskursethik.

Klappentext

Diese Untersuchung beschäftigt sich mit den Schriften Jesper Juuls und ihrer Bedeutung für den gegenwärtigen pädagogischen Diskurs. Dafür arbeitet der Autor Grundelemente der erzieherischen und pädagogischen Konzeption Juuls heraus. Wenn der Autor sich mit dem theoretischen Fundament Juuls befasst, wagt er den Versuch dieses zu systematisieren, um es an konkrete theoretische Bezüge rückzubinden. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass eine Systematisierung aus diversen Gründen kaum gelingen kann. Dennoch werden, auch im Hinblick auf inklusive Entwicklungen, drei wesentliche Grundannahmen in der Konzeption Juuls identifiziert, denen der Autor konkrete theoretische Bezüge zuweist. Ferner beschäftigt sich der Autor mit dem aktuellen inklusiven Diskurs. Hier versucht er Juuls Denken mit dem Ansinnen der Inklusion in Beziehung zu setzen. Wenngleich er an einigen Stellen Kohärenz nachweist, illustriert er ebenso die Grenzen, insbesondere die schulische Entwicklung im Feld der Inklusion betreffend. Juul wird als relevanter, d. h. kompetenter Gesprächspartner im gegenwärtigen pädagogischen Diskurs begriffen. Wesentliche Elemente seines Denkens werden abschließend kritisch gewürdigt.

Produktinformationen

Titel: Jesper Juul und Inklusion: Juuls Denken als Beitrag einer künftigen (post)modernen Pädagogik
Autor:
EAN: 9783842839205
ISBN: 978-3-8428-3920-5
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplomica
Genre: Schulpädagogik, Didaktik, Methodik
Anzahl Seiten: 112
Veröffentlichung: 01.08.2015
Dateigrösse: 1.3 MB

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