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Erkenntnisse aus der Transformation des Bankensektors in Europa unter besonderer Berücksichtigung von Zusammenschluss- und Effizienzaspekten

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die seit Ende 2000 anhaltende Schwächeperiode der weltweiten Konjunktur und der davon ausgehende Druck auf Kosten und Margen auf nahezu alle Branchen zwingt sowohl politische Entscheidungsträger als auch Strategen im Umfeld der Bankenwirtschaft in Europa ihre Ideen und Vorstellungen über das zukünftige Finanzsystem, die strategische Positionierung und Geschäftsmodelle einzelner Bankentypen bzw. die Struktur der Bankenlandschaft nachzudenken. In der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich der Autor mit der Struktur des Bankensektors in Europa nach dem aktuell in Gang befindlichen Transformationsprozess. Die Ursachen für den aktuellen Transformationsprozess bzw. für den Strukturwandel innerhalb der Branche, in Europa und Österreich sind bislang wissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht. Tatsache ist, dass auf nationaler sowie gesamteuropäischer Ebene die Vielfalt an aktuellen Diskussionen zu unterschiedlichen Problembereichen in der Bankwirtschaft nahezu unüberschaubar geworden ist: Experten- und Praktikermeinungen über mögliche oder unmögliche, Fusionen, sinnvolle oder nicht sinnvolle Geschäftsmodelle und strategische Positionierungen kursieren in diversen Fachpublikationen. Auf diversen internationalen Kongressen, Tagungen und Workshops werden quantitative Analysen, Branchenberichte, sowie Studien vorgestellt, die den aktuellen Strukturwandel auf wenige Themenblöcke wie Inputreduktion (Effizienzsteigerung), Rentabilitätsoptimierungen (Profitabilität) oder Wachstum (Marktmacht) reduzieren. Zweckmäßig erscheint der Versuch die wirtschaftspolitisch relevante Veränderung der Struktur des Bankensektors in Europa unter der besonderen Berücksichtigung von Zusammenschluss- und Effizienzaspekten, sowie rechtlichen und politischen Entwicklungen im Umfeld der Banken zu untersuchen, wesentliche Veränderungen innerhalb bankbetriebswissenschaftlicher und ökonomischer Theorien rund um den Forschungsbereich Finanzintermediation zusammenzufassen, um aus den Erkenntnissen aus der Praxis und Theorie Empfehlungen für eine optimale Struktur des Bankensektors in Europa abzuleiten. Erfolg lässt sich dann „planen“, wenn Entscheidungsträger wesentliche strukturelle und bankpolitische Trends zu erkennen bereit sind und Entwicklungen vorantreiben wollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT8 EINLEITUNG9 1.Problemstellung9 2.Aufbau der Arbeit10 3.Forschungsdesign11 3.1Forschungsmethodik11 3.2Aufzeigen von [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die seit Ende 2000 anhaltende Schwächeperiode der weltweiten Konjunktur und der davon ausgehende Druck auf Kosten und Margen auf nahezu alle Branchen zwingt sowohl politische Entscheidungsträger als auch Strategen im Umfeld der Bankenwirtschaft in Europa ihre Ideen und Vorstellungen über das zukünftige Finanzsystem, die strategische Positionierung und Geschäftsmodelle einzelner Bankentypen bzw. die Struktur der Bankenlandschaft nachzudenken. In der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich der Autor mit der Struktur des Bankensektors in Europa nach dem aktuell in Gang befindlichen Transformationsprozess. Die Ursachen für den aktuellen Transformationsprozess bzw. für den Strukturwandel innerhalb der Branche, in Europa und Österreich sind bislang wissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht. Tatsache ist, dass auf nationaler sowie gesamteuropäischer Ebene die Vielfalt an aktuellen Diskussionen zu unterschiedlichen Problembereichen in der Bankwirtschaft nahezu unüberschaubar geworden ist: Experten- und Praktikermeinungen über mögliche oder unmögliche, Fusionen, sinnvolle oder nicht sinnvolle Geschäftsmodelle und strategische Positionierungen kursieren in diversen Fachpublikationen. Auf diversen internationalen Kongressen, Tagungen und Workshops werden quantitative Analysen, Branchenberichte, sowie Studien vorgestellt, die den aktuellen Strukturwandel auf wenige Themenblöcke wie Inputreduktion (Effizienzsteigerung), Rentabilitätsoptimierungen (Profitabilität) oder Wachstum (Marktmacht) reduzieren. Zweckmäßig erscheint der Versuch die wirtschaftspolitisch relevante Veränderung der Struktur des Bankensektors in Europa unter der besonderen Berücksichtigung von Zusammenschluss- und Effizienzaspekten, sowie rechtlichen und politischen Entwicklungen im Umfeld der Banken zu untersuchen, wesentliche Veränderungen innerhalb bankbetriebswissenschaftlicher und ökonomischer Theorien rund um den Forschungsbereich Finanzintermediation zusammenzufassen, um aus den Erkenntnissen aus der Praxis und Theorie Empfehlungen für eine optimale Struktur des Bankensektors in Europa abzuleiten. Erfolg lässt sich dann planen , wenn Entscheidungsträger wesentliche strukturelle und bankpolitische Trends zu erkennen bereit sind und Entwicklungen vorantreiben wollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT8 EINLEITUNG9 1.Problemstellung9 2.Aufbau der Arbeit10 3.Forschungsdesign11 3.1Forschungsmethodik11 3.2Aufzeigen von Entwicklungstendenzen in Österreich und Europa12 3.3Kernaussagen für Trends und Entwicklungen aus Strukturveränderungen12 3.4Finanzsysteme, Finanzintermediation und Banken13 4.Ebenen der Transformation im europäischen Bankenwesen13 5.Probleme bei der Interpretation von Analysen im Bankenwesen15 TEIL A:ÖKONOMISCHEN SITUATIONSANALYSE DES BANKENSEKTOR IN ÖSTERREICH UND EUROPA17 6.Sektorenanalyse - Österreich17 6.1Marktumfeld in Österreich 2002 und 200317 6.2Ertragslage der in Österreich tätigen Kreditinstitute18 6.3Eigenkapitalrentabilität österreichischer Banken19 6.4Zusammensetzung der Betriebserträge entlang der Geschäftsbereiche und Sektoren19 6.5Zusammensetzung der Aufwendungen und Auswirkungen auf das Betriebsergebnis20 6.6Bilanzsummenwachstum im Schatten erhöhter Risikovorsorgen21 6.7Entwicklung des Kreditgeschäftes22 6.8Entwicklung des Einlagengeschäftes und der Geldvermögensbildung23 6.9Bedeutung der Eigenmittel25 6.10Reduzierung der Bankendichte26 6.11Beschäftigtenentwicklung26 6.12Marktkonzentration zwischen 1997 und 200127 7.Sektorenanalyse - Europa32 7.1Marktumfeld in Europa 2002 und 200334 7.2Entwicklung des Zinsgeschäftes37 7.3Entwicklung des Provisionsgeschäftes38 7.4Entwicklung der Verwaltungsaufwendungen38 7.5Aufwand/Ertrags-Relationen39 7.6Rentabilität europäischer Banken40 7.7Anzahl und Struktur der Banken in Europa41 7.8Anzahl der Bankstellen und Bankstellendichte in Europa42 7.9Anzahl der Kreditinstitute nach Größenklassen 199943 7.10Die Beschäftigtenzahl im europäischen Kreditgewerbe44 TEIL B:GRENZEN VON PROFITABILITÄTUND WACHSTUM IM BANKENSEKTOR47 8.Ertragsdruck47 9.Strukturdruck48 10.Quantitative Analyse: Aktueller Struktur- und Ertragsdruck der Banken in Europa49 10.1Gegenstand der Quantitativen Analyse49 10.2Kennzahlen des Scoring Modells50 10.3Berechnung50 10.4Ergebnisse aus der quantitativen Analyse52 11.Bewertung von Effizienz in der Bankbetriebslehre54 11.1Effizienz in der Bankwirtschaftslehre54 11.2Operative Effizienz56 12.Bewertung von Effizienz in der Volkswirtschaftslehre58 12.1Technische Effizienz58 12.2Kosteneffizienz59 12.3Allokative Effizienz60 12.4Kritische Würdigung60 12.5Risikoeffizienz61 12.6Informationseffizienz61 12.7Neue Methode der Analyse der Effizienz im Bankenwesen62 12.8Effizienzmessungen in Banken anhand der Data Envelopment Analysis62 13.Profitabilität und Wachstum durch Skalen- und Verbundeffekte72 13.1Skaleneffekte72 13.2Verbundeffekte73 13.3Voraussetzungen73 14.Grenzen von Profitabilität und Wachstum74 14.1Implementierung einer Zielrichtung74 14.2Formen der Umsetzung75 14.3Klassische Überlegungen des Käufers und Verkäufers76 14.4Probleme durch Größe77 14.5Preiseffekte und Stabilität durch Zusammenschlüsse77 14.6Wohlfahrtsverluste durch Zusammenschlüsse78 14.7Probleme bei Kapitalmarktbewertungen79 14.8Probleme bei grenzüberschreitenden Zusammenschlüssen79 14.9Probleme durch Eigeninteressen der Bankenmanager80 14.10Fusionsstudien - Erfolgsaussichten von Fusionen81 14.11Überprüfung der positiven, neutralen und negativen Effekte82 TEIL C:RECHTLICHE UND POLITISCHE UMFELDANALYSE IN EUROPA - VERÄNDERUNGEN DER RAHMENBEDINGUNGEN IM BANKENSEKTOR IN EUROPA88 15.Umfeldanalyse - Europa88 15.1Finanzmarktintegration - Vollständig integriertes europäisches Finanzsystem89 15.2Regulierung der europäischen Wertpapiermärkte - Erkenntnisse des Ausschuss der Weisen91 15.3Politisches Orientierungsinstrument - Ausschuss für Finanzdienstleistungen (FSC)93 15.4Weitere Kontrollinstrumente in der EU - neue Ausschussstruktur in allen Finanzdienstleistungssektoren94 16.Transformationen aus Krisen und Initiativen95 16.1Risiken der Bankgeschäfte - Basel II und die Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft96 16.2Schutz der Anleger - Rolle der neu organisierten nationalen Aufsichtsbehörde FMA101 16.3Preisstabilität - Die geldpolitische Strategie der EZB108 16.4Finanzmarktstabilität: Erkenntnisse aus dem Financial Sector Assessment Program des IWF111 16.6 Areas of Improvement 118 TEIL D:FINANZÖKONOMISCHE GRUNDLAGEN: VOM KEYNESIANISMUS, MONETARISMUS ZUR FINANZMARKTGLOBALISIERUNG127 17.Ursprünge der Finanzökonomischen Theorie - Keynesianismus127 17.1Gegenüberstellung von Zinstheorien Wirksamkeit des Zinsmechanismus127 17.2Unsicherheit128 17.3Rolle des Geldes128 17.4Geldpolitik129 17.5Fiskalpolitik129 18.Kerngedanken des Monetarismus130 18.1Monetaristische Sicht der Geldpolitik130 18.2Kritik an der Wirkung diskretionärer Fiskalpolitik131 19.Keynesianismus versus Monetarismus132 20.Freier Kapitalverkehr und Finanzmarktglobalisierung132 20.1Freier Kapitalmarkt132 20.2Finanzmarktglobalisierung133 20.3Zusammenfassung: Kapitalistische Ökonomien versus Keynsianismus133 21.Die beiden idealtypischen Finanzsysteme134 21.1Begriffsdefinitionen: Finanzsektor und Finanzsystem134 21.2Entwicklung von kapitalmarktorientierten und bankenbasierten Finanzierungsstrukturen135 TEIL E:ROLLE VON FINANZINTERMEDIÄREN: FUNKTION, ENTWICKLUNG UND BEDEUTUNG FÜR DIE VOLKSWIRTSCHAFT139 22.Forschungsgebiete und -strömungen rund um die Finanzintermediation139 23.Finanzintermediation im engeren Sinne141 24.Ausgangspunkt Arrow Debreu Modell142 25.Informationsasymmetrien und Transaktionskosten143 25.1Marktunvollkommenheiten144 25.2Neoinstitutionalismus146 26.Monitoring147 26.1Informations- und Maklerfunktion148 27.Versicherung gegen Illiquidität, Finanzgutachter, Finanzproduzent150 27.1Modell von Bryant sowie Diamond und Dybvig150 27.2Modell von Ramakrishnan und Thakor151 27.3Modell von Williamson151 27.4Modell von Calomiris und Kahn152 28.Paradigmenwechsel: Funktionale Sichtweise153 28.1Modell von Bitz153 28.2Modell von Crane, Merton und Bodie154 28.3Risikomanager156 28.4Partizipationskosten157 29.Bedeutung der Geld- und Kreditschöpfung158 29.1Innovation durch den schöpferischen Kredit158 30.Wachstum durch Finanzintermediation159 30.1Erste Erklärungsversuche der neoklassischen Wachstumstheorie160 30.2Modell von Pagano160 30.3Modell von Levine162 30.4Modell von Rajan und Zingales163 30.5Modell von Levine und Zervos164 30.6Modell von Harrison164 30.7Modell von Beck, Levine und Loayza165 TEIL F:ROLLE UND AUFGABEN VON BANKEN THEORIE DER BANKENÖKONOMIE167 31.Transformation des Bankensektors- Transformation der Rolle und Aufgaben von Banken167 32.Entwicklung der Theorie der Bankökonomie168 32.1Kritik an der Bankbetriebslehre168 32.2Lösungswege169 32.3Modellrahmen170 32.4Abstraktion irrelevanter Sachverhalte171 32.5Abgrenzung von der Theorie der Finanzintermediation171 33.Bankbetrieb, Kreditinstitut, Finanzinstitut, Geldinstitut172 33.1Klassifikation von Banken im Bankwesengesetz - Kreditinstitut nach BWG § 1 Abs. 1173 33.2Klassifikation von Banken im Bankwesengesetz - Finanzinstitut nach BWG § 1 Abs. 2175 34.Grundmodell der Bankenökonomie- Traditionelle Aufgaben und Funktionen einer Bank175 34.1Traditionelle Bankdienstleistungen175 34.2Transaktions- und Transformationsprozess176 34.3Wertschöpfungskette einer Bank177 35.Erweiterung des Grundmodells um die ökonomische Perspektive178 35.1Kapitallenkung178 35.2Stabilität178 35.3Tacit - Knowledge179 TEIL G:ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK180 36.Veränderungen180 37.Aufbau eines effizienten Bankensystems181 38.Konzentration versus Fragmentierung182 39.Kleine versus Grosse Banken183 40.Paradigmenwechsel in der Finanzintermediationstheorie184 41.Literaturverzeichnis185 42.Tabellenverzeichnis190 Anhang A: Aktuelle Bankeneffizienzstudien193 Anhang B: Historischer Überblick über die Finanzintermediationstheorie198 Aufgrund der Länge kann hier nicht das ganze Inhaltsverzeichnis abgebildet werden. Bei Interesse können Sie das gesamte Inhaltsverzeichnis unter agentur@diplom.de anfordern.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Die seit Ende 2000 anhaltende Schwächeperiode der weltweiten Konjunktur und der davon ausgehende Druck auf Kosten und Margen auf nahezu alle Branchen zwingt sowohl politische Entscheidungsträger als auch Strategen im Umfeld der Bankenwirtschaft in Europa ihre Ideen und Vorstellungen über das zukünftige Finanzsystem, die strategische Positionierung und Geschäftsmodelle einzelner Bankentypen bzw. die Struktur der Bankenlandschaft nachzudenken.In der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich der Autor mit der Struktur des Bankensektors in Europa nach dem aktuell in Gang befindlichen Transformationsprozess. Die Ursachen für den aktuellen Transformationsprozess bzw. für den Strukturwandel innerhalb der Branche, in Europa und Österreich sind bislang wissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht. Tatsache ist, dass auf nationaler sowie gesamteuropäischer Ebene die Vielfalt an aktuellen Diskussionen zu unterschiedlichen Problembereichen in der Bankwirtschaft nahezu unüberschaubar geworden ist: Experten- und Praktikermeinungen über mögliche oder unmögliche, Fusionen, sinnvolle oder nicht sinnvolle Geschäftsmodelle und strategische Positionierungen kursieren in diversen Fachpublikationen. Auf diversen internationalen Kongressen, Tagungen und Workshops werden quantitative Analysen, Branchenberichte, sowie Studien vorgestellt, die den aktuellen Strukturwandel auf wenige Themenblöcke wie Inputreduktion (Effizienzsteigerung), Rentabilitätsoptimierungen (Profitabilität) oder Wachstum (Marktmacht) reduzieren.Zweckmäßig erscheint der Versuch die wirtschaftspolitisch relevante Veränderung der Struktur des Bankensektors in Europa unter der besonderen Berücksichtigung von Zusammenschluss- und Effizienzaspekten, sowie rechtlichen und politischen Entwicklungen im Umfeld der Banken zu untersuchen, wesentliche Veränderungen innerhalb bankbetriebswissenschaftlicher und ökonomischer Theorien rund um den Forschungsbereich Finanzintermediation zusammenzufassen, um aus den Erkenntnissen aus der Praxis und Theorie Empfehlungen für eine optimale Struktur des Bankensektors in Europa abzuleiten.Erfolg lässt sich dann ?planen?, wenn Entscheidungsträger wesentliche strukturelle und bankpolitische Trends zu erkennen bereit sind und Entwicklungen vorantreiben wollen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VORWORT8EINLEITUNG91.Problemstellung92.Aufbau der Arbeit103.Forschungsdesign113.1Forschungsmethodik113.2Aufzeigen von []

Produktinformationen

Titel: Erkenntnisse aus der Transformation des Bankensektors in Europa unter besonderer Berücksichtigung von Zusammenschluss- und Effizienzaspekten
Autor:
EAN: 9783832482589
ISBN: 978-3-8324-8258-9
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 199
Veröffentlichung: 09.09.2004
Jahr: 2004
Dateigrösse: 1.2 MB

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