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Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen in Europa

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Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2004 "Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen in Europa" ist nun der ... Weiterlesen
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Beschreibung

Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2004 "Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen in Europa" ist nun der fünfte Jahresband zur Forschung und Praxis in kleinen und mittleren Unter-nehmen. Er ist das siebte Buch in der gefragten KMU-Edition. Globalisierung und Internationalisierung sind heute Synonyme für einen unum-stößlichen Trend zur engen internationalen Vernetzung von Unternehmen und Branchen. Dieser Trend macht auch vor den Unternehmen nicht halt, die bis-lang nur in lokalen, regionalen oder nationalen Dimensionen gedacht haben: den kleinen und mittleren Unternehmen. Aber auch Freiberufler, wie Rechtsan-wälte oder Wirtschaftsberater, müssen vermehrt international denken und Kom-petenzen aufbauen, um ihre Klienten, die selbst immer häufiger international tätig sind, nicht zu verlieren. Das Buch trägt alle wesentlichen neuen Erkenntnisse aus der deutschsprachi-gen Forschung und Praxis zusammen. Dabei werden sowohl Risiken und Chancen für KMU aufgedeckt als auch Hinweise für erfolgreiche Kooperationen gegeben. Die Beiträge dieses Jahrbuches bieten nicht nur einen Überblick, sondern auch spezielle Antworten zum Thema Osteuropa. Sie sind so zusam-mengestellt, dass einerseits Grundlagenwissen für KMU und deren Berater vermittelt wird, andererseits auch neueste und erfolgreiche Managementtechni-ken, Erfahrungen und illustrierende Fallbeispiele behandelt werden Daher richtet sich das Jahrbuch primär an zukunftsorientierte und aufgeschlos-sene Unternehmer aus KMU, deren Führungsmitarbeiter sowie Berater und Vertreter von Verbänden und Einrichtungen internationaler Kooperationen. Für Dozenten und Studierende der Wirtschaftswissenschaften sowie für Wissen-schaftler auf diesem Gebiet ist das Jahrbuch ein Muss. Mitarbeiter aus großen Unternehmen finden zudem Hinweise, wie mit KMU als Zulieferern und Kunden zusammen zu arbeiten ist.

lt;p>Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2004
"Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen in Europa" ist nun der fünfte Jahresband zur Forschung und Praxis in kleinen und mittleren Unter­nehmen. Er ist das siebte Buch in der gefragten KMU-Edition.

Globalisierung und Internationalisierung sind heute Synonyme für einen unum­stößlichen Trend zur engen internationalen Vernetzung von Unternehmen und Branchen. Dieser Trend macht auch vor den Unternehmen nicht halt, die bis­lang nur in lokalen, regionalen oder nationalen Dimensionen gedacht haben: den kleinen und mittleren Unternehmen. Aber auch Freiberufler, wie Rechtsan­wälte oder Wirtschaftsberater, müssen vermehrt international denken und Kom­petenzen aufbauen, um ihre Klienten, die selbst immer häufiger international tätig sind, nicht zu verlieren.

Das Buch trägt alle wesentlichen neuen Erkenntnisse aus der deutschsprachi­gen Forschung und Praxis zusammen. Dabei werden sowohl Risiken und Chancen für KMU aufgedeckt als auch Hinweise für erfolgreiche Kooperationen gegeben. Die Beiträge dieses Jahrbuches bieten nicht nur einen Überblick, sondern auch spezielle Antworten zum Thema Osteuropa. Sie sind so zusam­mengestellt, dass einerseits Grundlagenwissen für KMU und deren Berater vermittelt wird, andererseits auch neueste und erfolgreiche Managementtechni­ken, Erfahrungen und illustrierende Fallbeispiele behandelt werden

Daher richtet sich das Jahrbuch primär an zukunftsorientierte und aufgeschlos­sene Unternehmer aus KMU, deren Führungsmitarbeiter sowie Berater und Vertreter von Verbänden und Einrichtungen internationaler Kooperationen. Für Dozenten und Studierende der Wirtschaftswissenschaften sowie für Wissen­schaftler auf diesem Gebiet ist das Jahrbuch ein Muss. Mitarbeiter aus großen Unternehmen finden zudem Hinweise, wie mit KMU als Zulieferern und Kunden zusammen zu arbeiten ist. 



Autorentext
Der Herausgeber des Jahrbuches, Univ.-Professor Dr. Jörn-Axel Meyer, ist Direktor des Deutschen Institutes für kleine und mittlere Unternehmen in Berlin, Autor einer großen Zahl von Publikationen zum Thema kleine und mittlere Unternehmen und einer der führenden Vertreter von KMU-Forschung und -Lehre in Europa.

Leseprobe
Potentiale des Coopetition-Konzeptes für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) (S. 165-166) Michael Henke 1 Notwendigkeit der Steigerung von Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähig-keit im Mittelstand Die Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) wird angesichts der Globalisierung der Märkte und der damit verbundenen, immer schneller voranschreitenden Konzentration großer Unternehmen in den letzten Jahren in der Betriebswirtschaftslehre wieder stärker diskutiert (vgl. Lück 1993, S. 25-54). Dabei stellt sich vor dem Hintergrund der "Pleitewelle" des Mittelstands sowohl für die Praxis als auch für die Wissenschaft die drängende Frage, welche Überlebenshilfen kleinen und mittleren Unternehmen im internationalen Wettbewerb zur Verfügung stehen. Strategische Kooperationen stellen für den Mittelstand eine solche Überlebenshilfe dar (vgl. hierzu ausführlich Henke 2003), deren Vorteilhaftigkeit und Notwendigkeit in der Wissenschaft auch betont werden. Die Praxis nutzt jedoch Kooperationen als wettbewerbsichernde Maßnahmen bisher eher zögerlich: "Offenbar stehen einer verstärkten Nutzung von Kooperationen und einer Realisierung der damit verbundenen Erfolgspotentiale Hemmnisse entgegen, die einerseits in einer unzureichenden Kooperationsfähigkeit und andererseits in einer geringen Kooperationsbereitschaft der KMU zu sehen sind" (Buse 1997, S. 444). Gleichwohl wird für die Praxis die Parallelität von Kooperation (Cooperation) und Wettbewerb (Competition) in Form der sog. "Coopetition", die insbesondere bei Strategischen Kooperationen kleiner und mittlerer Unternehmen noch einer eingehenden wissenschaftlichen Diskussion bedarf, immer wichtiger. Die der Coopetition zugrundeliegende Hypothese ist dabei ebenso einfach wie fundamental: "Es lohnt sich mehr, den Kuchen wachsen zu lassen, als um seine Verteilung zu streiten" (Weitzel/König 2001, S. B2). Für den Mittelstand erscheint es insofern sehr sinnvoll, sich intensiv mit dem Coopetition-Konzept zu beschäftigen. Kleine und mittlere Unternehmen müssen ihre Bereitschaft und ihre Fähigkeit zum Eingehen Strategischer Kooperationen in Form von Coopetition steigern, um diese erfolgversprechende Handlungsoption im internationalen Wettbewerb nutzen zu können. Die Steigerung der Kooperationsbereitschaft und der Kooperationsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen setzt zunächst den Abbau ihrer Kooperationshemmnisse voraus. Die Potentiale von kooperativen Wettbewerbsbeziehungen (Coopetition) zum Abbau von Kooperationshemmnissen kleiner und mittlerer Unternehmen sind hoch. Kleine und mittlere Unternehmen müssen deshalb ein Coopetition-Verständnis entwickeln, um dadurch ihre Bereitschaft zum Eingehen Strategischer Kooperationen erhöhen zu können. Zur Steigerung der Fähigkeit zum Eingehen Strategischer Kooperationen müssen kleine und mittlere Unternehmen darüber hinaus unter den Bedingungen einer Coopetition spezielle Fähigkeiten für komplementäre Beziehungssysteme entwickeln. Mit den nachfolgenden Ausführungen soll ein Beitrag zur Erklärung eines neuen Wettbewerbsmodells geleistet und der Mittelstand für die Potentiale des Coopetition-Konzeptes sensibilisiert werden. 2 Steigerung der Bereitschaft zum Eingehen Strategischer Kooperationen durch Entwicklung eines Verständnisses für Coopetition in kleinen und mittleren Unternehmen 2.1 Kooperative Wettbewerbsbeziehungen (Coopetition) als Kombination aus Kooperation (Cooperation) und Wettbewerb (Competition)/

Inhalt
1;Vorwort;6 2;Begleitwort zur KMU-Reihe;8 3;CALL FOR PAPERS;9 4;Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2005;9 5;Inhaltsverzeichnis;10 6;Abkürzungsverzeichnis;12 7;Teil 1: Einführung ins Jahrbuch;14 7.1;Kooperationen von KMU in Europa - Überblick über das Jahrbuch der KMU- Forschung und -Praxis 2004;16 8;Teil 2: Erfolgsfaktoren;22 8.1;Erfolgswirkung von Kooperationen kleiner und mittlerer Unternehmen - Eine vergleichende Analyse;24 8.1.1;1 Kooperationen kleiner und mittlerer Unternehmen 1.1 Motive für überbetriebliche Zusammenarbeit;24 8.1.1.1;1.2 Internationalisierung der Geschäftstätigkeit durch Kooperation;26 8.1.1.2;1.3 Auswahl und Abgrenzung der untersuchten Kooperationsformen;27 8.1.2;2 Strategische Erfolgswirkung von Kooperationen und Ableitung von Forschungshypo- thesen;29 8.1.2.1;2.1 Kooperationszielgröße "Kosten";30 8.1.2.2;2.2 Kooperationszielgröße "Qualität";31 8.1.2.3;2.3 Kooperationszielgröße "Zeit";31 8.1.3;3 Empirische Untersuchung zu Kooperationen zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen 3.1 Design und Durchführung der empirischen Untersuchung;32 8.1.3.1;3.2 Analysemethode;33 8.1.3.2;3.3 Untersuchungsergebnisse;35 8.1.4;4 Schlussbetrachtung;39 8.1.5;Literatur;40 8.2;Instrumentelles und maximenbasiertes Vertrauen als Erfolgsfaktor von Kooperationen - Zur besonderen Relevanz maximenbasierten Vertrauens in Kooperationen zwischen KMU;44 8.2.1;1 Die Relevanz der Problemstellung für klein- und mittelbetriebliche Kooperationen;44 8.2.2;2 Von der "Black-Box" zu einem differenzierten Vertrauensbegriff 2.1 Unbrauchbare Annahmen;45 8.2.2.1;2.2 Identifikation eines brauchbaren Vertrauensbegriffs;46 8.2.2.2;2.3 Über die Vertrauensbegründung zu einem differenzierten Vertrauensbegriff;47 8.2.3;3 Von der Unsicherheit zum Vertrauen 3.1 Die Unsicherheitsquellen: Opportunismusspielraum und Opportunismusneigung;48 8.2.3.1;3.2 Durch Begrenzung des Opportunismusspielraums zum instrumentellen Vertrauen;49 8.2.3.2;3.3 Durch Begrenzung der Opportunismusneigung zum maximenbasierten Vertrauen;50 8.2.4;4 Die Konsequenzen auf pragmatisch-normativer Ebene - von der Analyse zur Hand- lungsempfehlung 4.1 Maßnahmen zur Schaffung instrumentellen Vertrauens;54 8.2.4.1;4.1 Maßnahmen zur Schaffung instrumentellen Vertrauens;54 8.2.4.2;4.2 Die Ermöglichung maximenbasierten Vertrauens;57 8.2.5;5 Resümee;61 8.2.6;Literatur;62 8.3;Die Bewertung von Kooperationen und Kooperationspartnern;66 8.3.1;1 Kompatibilitätsanforderungen an potentielle Partner ;66 8.3.1.1;1.1 Gemeinsame Ziele und/oder kompatible Mittel;66 8.3.1.2;1.2 Kompatibilität der Schnittstellen;68 8.3.2;2 Die dyadische Kooperation als Anreiz-/Beitragsstruktur 2.1 Die wechselseitige Bewertung der Anreize und Beiträge;69 8.3.2.1;2.1 Die wechselseitige Bewertung der Anreize und Beiträge;69 8.3.2.2;2.2 Die Kompatibilität der wechselseitigen Bewertungen;70 8.3.3;3 Die BSC - ein Instrument zur Bewertung von Kooperationsbeziehungen?;74 8.3.3.1;3.1 Die kooperationsspezifische Adaption der BSC;75 8.3.3.2;3.2 Die Beziehungsperspektive;75 8.3.3.3;3.3 Die Binnenperspektive;76 8.3.3.4;3.4 Die Außenperspektive;76 8.3.3.5;3.5 Die Erfolgsperspektive;77 8.3.3.6;3.6 Bewertung der Leistungsfähigkeit der "Kooperationsbewertungs-BSC";77 8.3.4;4 Resümee;78 8.3.5;Literatur;79 8.4;Erfolgsfaktoren grenzüberschreitender Kooperationen von KMU;82 8.4.1;1 Einführung und Zielsetzung der Untersuchung;82 8.4.2;2 Internationale Kooperation ;83 8.4.2.1;2.1 Abgrenzung und Definition des Begriffs "Internationale Kooperation";83 8.4.2.2;2.2 Internationale Kooperationen kleiner und mittlerer Unternehmen;83 8.4.2.3;2.3 Internationale Kooperationen zwischen KMU in der Grenzregion;85 8.4.3;3 Erfolg und Erfolgsfaktoren Internationaler Kooperationen;86 8.4.3.1;3.1 Erfolgsfaktoren und Erfolgsfaktorenforschung;86 8.4.3.2;3.2 Erfolgsfaktoren von Kooperationen kleiner und mittlerer Unternehmen - Empiri- sche Ergebnisse der Literatur;88

Produktinformationen

Titel: Kooperationen von kleinen und mittleren Unternehmen in Europa
Untertitel: Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2004
Autor:
Editor:
EAN: 9783899362060
Digitaler Kopierschutz: Adobe-DRM
Format: E-Book (pdf)
Hersteller: Josef Eul Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 424
Veröffentlichung: 11.08.2018
Dateigrösse: 5.8 MB

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