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Einsatzpotentiale des Web Application Servers von SAP unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten

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  • 177 Seiten
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: In einem sich verschärfenden Wettbewerb wird es für die Unternehmen zunehmend wichtiger, sich den Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen der Kunden schnell anzupassen und adäquat zu reagieren. Daneben gilt es, sich gegenüber Wettbewerbern durchzusetzen und Marktanteile zu gewinnen und auszubauen. Dank moderner Technologien lassen sich E-Business-Szenarien zum Teil ohne größere Mühen realisieren. Ohne eine integrative Einbindung in das Unternehmen jedoch, sind diese E-Business Lösungen nur unzureichend zu gebrauchen. Viele Firmen sind immer noch der Meinung, dass sie sich dem zum Teil globalen Wettbewerb mit einer einfachen Webseite stellen können. Dies bestätigt ihr Handeln, da einige Internetauftritte von Unternehmen, besonders im mittelständischen Bereich, äußerst unprofessionell wirken. Zu einem effektiv funktionierenden E-Business gehören eben nicht nur Websites und Portale, sondern auch Applikations-Server, Datenbanken, CRM Programme, SCM und ein organisiertes Backoffice. Ein an ihre IT-Landschaft angebundener Onlineshop soll ihre Umsätze in nie gekannte Höhen treiben. Die andauernde Rezession der Wirtschaft hat den Unternehmensverantwortlichen jedoch gezeigt, wie wichtig es ist, die neuen Technologien effizient einzusetzen. Dass dies eben nicht so einfach ist, lässt sich daran erkennen, dass mittlerweile einige Unternehmen insolvent sind, weil Sie es versäumt haben, die neuen Techniken in ihr Unternehmen schnell, richtig und kostendeckend bzw. gewinnbringend einzubinden. Es gibt Gründe, warum das eine oder andere Geschäftsmodell im Internet scheiterte. Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass die hohen Ansprüche an den Kunden, sich im Internet mit Waren einzudecken, noch nicht erfüllt werden. Komplizierte Bestellvorgänge, falsche Rechnungen, zu spät oder gar nicht ausgelieferte Waren sind nur einige Hürden, die Kunden in Kauf nehmen müssen, wenn sie im Internet Produkte kaufen möchten. Auch war es dem Kunden schlicht zu unsicher, im World Wide Web sein Geld auszugeben. Der Kunde erwartet von einer E-Commerce-Lösung, dass sie bequem und unkompliziert zu bedienen ist und zudem eine hohe Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Auftragsabwicklung bietet. Weiterhin ist die Organisation im Unternehmen überfordert, die Masse an Anfragen abzufertigen. Eine Anfrage, die der Kunde von seinem Computer losschickt, wird von mehreren Mitarbeitern bearbeitet, bis nach endlosen Arbeitsschritten die Ware an den Kunden versendet [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: In einem sich verschärfenden Wettbewerb wird es für die Unternehmen zunehmend wichtiger, sich den Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen der Kunden schnell anzupassen und adäquat zu reagieren. Daneben gilt es, sich gegenüber Wettbewerbern durchzusetzen und Marktanteile zu gewinnen und auszubauen. Dank moderner Technologien lassen sich E-Business-Szenarien zum Teil ohne größere Mühen realisieren. Ohne eine integrative Einbindung in das Unternehmen jedoch, sind diese E-Business Lösungen nur unzureichend zu gebrauchen. Viele Firmen sind immer noch der Meinung, dass sie sich dem zum Teil globalen Wettbewerb mit einer einfachen Webseite stellen können. Dies bestätigt ihr Handeln, da einige Internetauftritte von Unternehmen, besonders im mittelständischen Bereich, äußerst unprofessionell wirken. Zu einem effektiv funktionierenden E-Business gehören eben nicht nur Websites und Portale, sondern auch Applikations-Server, Datenbanken, CRM Programme, SCM und ein organisiertes Backoffice. Ein an ihre IT-Landschaft angebundener Onlineshop soll ihre Umsätze in nie gekannte Höhen treiben. Die andauernde Rezession der Wirtschaft hat den Unternehmensverantwortlichen jedoch gezeigt, wie wichtig es ist, die neuen Technologien effizient einzusetzen. Dass dies eben nicht so einfach ist, lässt sich daran erkennen, dass mittlerweile einige Unternehmen insolvent sind, weil Sie es versäumt haben, die neuen Techniken in ihr Unternehmen schnell, richtig und kostendeckend bzw. gewinnbringend einzubinden. Es gibt Gründe, warum das eine oder andere Geschäftsmodell im Internet scheiterte. Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass die hohen Ansprüche an den Kunden, sich im Internet mit Waren einzudecken, noch nicht erfüllt werden. Komplizierte Bestellvorgänge, falsche Rechnungen, zu spät oder gar nicht ausgelieferte Waren sind nur einige Hürden, die Kunden in Kauf nehmen müssen, wenn sie im Internet Produkte kaufen möchten. Auch war es dem Kunden schlicht zu unsicher, im World Wide Web sein Geld auszugeben. Der Kunde erwartet von einer E-Commerce-Lösung, dass sie bequem und unkompliziert zu bedienen ist und zudem eine hohe Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Auftragsabwicklung bietet. Weiterhin ist die Organisation im Unternehmen überfordert, die Masse an Anfragen abzufertigen. Eine Anfrage, die der Kunde von seinem Computer losschickt, wird von mehreren Mitarbeitern bearbeitet, bis nach endlosen Arbeitsschritten die Ware an den Kunden versendet werden kann. Dies betrifft nur den Vertrieb mit dem Kunden, dem sog. B2C-Commerce. B2B-Commerce, also das Geschäft unter den Firmen oder das E-Procurment, der Einkauf der Materialien, vom Bleistift bis zur Maschine, ist für viele Firmen aufgrund ihrer veralteten IT -Infrastruktur und Organisation nicht möglich. Meist fehlt es an einem geeigneten Warenwirtschaftssystem, welches die eingegangen Anfragen sofort weiterverarbeiten kann. Dieser Mangel führt in der Praxis zu steigenden Transaktionskosten, unzufriedenen Kunden, frustrierten Mitarbeitern, etc. Nach einer Studie von Wieselhuber und Partner1 arbeiteten zwei Drittel der installierten Onlineshops ohne ein Warenwirtschaftssystem. Der Web Application Server von SAP bietet nun die Möglichkeit, das ERP-System der SAP AG mit dem Internet zu verbinden, um Geschäftsprozesse zu automatisieren und sie schnell, fehlerfrei und kostengünstig zu bearbeiten. Es ist somit möglich, einen Onlineshop zu erstellen, der direkt mit dem Backend, in diesem Fall das ERP-System von SAP, in Verbindung steht. Alle Geschäftsprozesse lassen sich somit über ein System abwickeln. Weiterhin lassen sich mit dem Web Application Server durch die mitgelieferte Entwicklungsumgebung auch eigene Applikationen erstellen und einsetzen. Im Rahmen der Anbindung des Unternehmens ins Internet sind außerdem geeignete Sicherheitsmassnahmen zu treffen. Die Firmen gehen ein hohes Risiko ein, da sie durch die Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht im Umgang mit Kundendaten sehr viel Geld, aber auch Reputation verlieren können. Der Web Application Server von SAP bietet geeignete Sicherheitslösungen, die bei der Installation allerdings aktiviert werden müssen. Inhaltsverzeichnis: AnhangsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVII 0.Einleitung1 0.1Ziel der Diplomarbeit3 0.2Aufbau der Diplomarbeit3 1.Grundlagen und Konzepte des Electronic Business / Electronic Commerce5 1.1Geschäftsprozesse im Internet5 1.2Reife-Treppe6 1.3Leistung und Kosten des Electronic Commerce7 1.3.1Leistung des Electronic Commerce7 1.3.2Kosten des E-Commerce8 1.4Bezahlen im Internet10 1.5Sicherheit im E-Commerce12 1.6Risiken im E-Commerce13 1.7Marktteilnehmer im E-Business14 1.8Ausblick und Perspektiven17 2.MySAP.com19 2.1Internetstrategie der SAP AG19 2.2SAP-Anwendungen im Internet20 2.3mySAP-Employee-Workplace23 2.4mySAP-Business Scenarios24 2.5mySAP.com Marketplace27 2.6mySAP.com Internet Sales28 2.7Beurteilung der Strategie von SAP im Internet31 3.SAP Web Application Server32 3.1Einsatzpotentiale32 3.1.1Release32 3.1.2Unterstützung von Standards33 3.2Einbindung des Web Application Server in ein Unternehmensnetzwerk34 3.3Architektur und Aufbau des SAP Web Application Servers36 3.3.1Message Server und Dispatcher37 3.3.2Workprozesse38 3.4Internet Communication Manager (ICM)40 3.4.1Der ICM41 3.4.2Elemente des ICM42 3.5Das HTTP Plugin42 3.5.1Arbeitsweise des HTTP Plugin43 3.5.2Lokale Handler43 3.6Weitere Komponenten des Web Application Server44 3.6.1ICM Server Cache44 3.6.2Überwachung des ICM44 3.6.3Lastverteilung durch den SAP Message-Server44 3.7Internet Communication Framework (ICF)45 3.7.1Web Application Server als Server45 3.7.2Das Interaktionsmodell47 3.7.3Der Web Application Server als Client49 3.8Zukunft des SAP Web Application Server51 3.9Vergleich zwischen dem ITS und dem Web Application Server52 3.9.1Arbeitsweise des ITS54 3.9.2Unterschiede zwischen dem Web Application Server und dem ITS55 3.10Fazit56 4.Business Server Pages-Applikationen im Web Application Server59 4.1Web Application Builder59 4.2Funktionen des Web Application Builder60 4.3Werkzeuge des Business Application Builder61 4.4Aufbau und Elemente einer BSP-Applikation62 4.4.1Business Server Pages62 4.4.2MIME-Objekte im MIME-Repository62 4.4.3Thema65 4.4.4Anwendungsklasse65 4.4.4.1Unterscheidung Stateful- oder Stateless-Applikationen66 4.4.4.2Zugriff auf eine Anwendungsklasse67 4.4.5Seitenfragmente68 4.4.6Navigationsstruktur68 4.5Zugriff auf eine BSP-Applikation69 4.6Aufbau einer Business Server Page69 4.7Zugriff auf eine BSP71 4.8Fazit73 5.Online-Shop75 5.1Funktionalität und Aufbau des Shops75 5.1.1Der Code des E-Shops76 5.1.2Interne Struktur des Shops76 5.2Einbindung des Code in BSP-Applikationen des Web Application Server77 5.2.1Anlegen der BSP-Applikation77 5.2.2Layout der Startseite78 5.2.3Eventhandler und Seitenattribute für die Startseite79 5.2.4Seitenfragmente80 5.3Layout für die Produktseiten80 5.3.1Eventhandler für die Produktseiten80 5.3.2Seitenattribute für die Produktseiten81 5.4Layout für die Suchseite82 5.4.1Eventhandler für die Suchseite82 5.4.2Seitenattribute für die Suchseite83 5.5Layout der Warenkorbfunktion83 5.5.1Eventhandler der Warenkorbfunktion83 5.5.2Seitenattribute der Warenkorbfunktion86 5.6Layout Benutzerregistrierung86 5.6.1Eventhandler der Benutzerregistrierung86 5.6.2Seitenattribute der Benutzerregistrierung87 5.7Aktivierung von BSP und BSP-Applikation87 6.Sicherheit89 6.1Sicherheit in einem SAP-System91 6.1.1Berechtigungskonzept91 6.1.2Benutzerstammsatz92 6.1.3Secure Network Communications (SNC)95 6.1.4Berechtigungsobjekt96 6.1.5Berechtigungsprüfung97 6.2SAP-Profilgenerator97 6.3Benutzerauthentifizierung98 6.4Datenintegrität101 6.5Protokollierung102 6.5.1Audit-Informationssystem102 6.5.2Security Audit Log103 6.6Kryptographie105 6.6.1Symmetrische Verschlüsselungsverfahren106 6.6.2Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren107 6.7Secure Store & Forward (SSF)107 6.7.1Technischer Ablauf einer digitalen Signatur108 6.7.2Technischer Ablauf eines digitalen Umschlags108 6.7.3SAP und SSF108 6.7.4Ablauf eines Einsatzes von SSF in SAP109 6.8Public-Key-Infrastruktur110 6.9Sicherheit von SAP in einem Netzwerk111 6.9.1Client- und Server-LAN111 6.9.2SAProuter112 6.10SAP-Softwarekomponenten auf Betriebssystemebene113 6.10.1Sicherheit im SAP Graphical User Interface (GUI)113 6.10.2SAP-Anwendungsserver114 6.10.3Datenbankserver116 6.11Kommunikation verteilter Programme und Systeme in SAP116 6.11.1SAP-Gateway117 6.11.2Application Link Enabling (ALE)118 6.12Spezielle Sicherheitseinstellungen im Web Application Server119 6.12.1Das Secure-Socket-Layer-Protokoll (SSL-Protokoll)120 6.12.2Benutzerauthentifizierung mit Anmeldetickets121 6.12.3Nutzung des X.509-Client-Zertifikats122 6.13Fazit123 Anhang124 Literaturverzeichnis153



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:In einem sich verschärfenden Wettbewerb wird es für die Unternehmen zunehmend wichtiger, sich den Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen der Kunden schnell anzupassen und adäquat zu reagieren. Daneben gilt es, sich gegenüber Wettbewerbern durchzusetzen und Marktanteile zu gewinnen und auszubauen.Dank moderner Technologien lassen sich E-Business-Szenarien zum Teil ohne größere Mühen realisieren. Ohne eine integrative Einbindung in das Unternehmen jedoch, sind diese E-Business Lösungen nur unzureichend zu gebrauchen. Viele Firmen sind immer noch der Meinung, dass sie sich dem zum Teil globalen Wettbewerb mit einer einfachen Webseite stellen können. Dies bestätigt ihr Handeln, da einige Internetauftritte von Unternehmen, besonders im mittelständischen Bereich, äußerst unprofessionell wirken. Zu einem effektiv funktionierenden E-Business gehören eben nicht nur Websites und Portale, sondern auch Applikations-Server, Datenbanken, CRM Programme, SCM und ein organisiertes Backoffice.Ein an ihre IT-Landschaft angebundener Onlineshop soll ihre Umsätze in nie gekannte Höhen treiben. Die andauernde Rezession der Wirtschaft hat den Unternehmensverantwortlichen jedoch gezeigt, wie wichtig es ist, die neuen Technologien effizient einzusetzen. Dass dies eben nicht so einfach ist, lässt sich daran erkennen, dass mittlerweile einige Unternehmen insolvent sind, weil Sie es versäumt haben, die neuen Techniken in ihr Unternehmen schnell, richtig und kostendeckend bzw. gewinnbringend einzubinden.Es gibt Gründe, warum das eine oder andere Geschäftsmodell im Internet scheiterte. Ein wichtiger Grund ist sicherlich, dass die hohen Ansprüche an den Kunden, sich im Internet mit Waren einzudecken, noch nicht erfüllt werden. Komplizierte Bestellvorgänge, falsche Rechnungen, zu spät oder gar nicht ausgelieferte Waren sind nur einige Hürden, die Kunden in Kauf nehmen müssen, wenn sie im Internet Produkte kaufen möchten.Auch war es dem Kunden schlicht zu unsicher, im World Wide Web sein Geld auszugeben. Der Kunde erwartet von einer E-Commerce-Lösung, dass sie bequem und unkompliziert zu bedienen ist und zudem eine hohe Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Auftragsabwicklung bietet.Weiterhin ist die Organisation im Unternehmen überfordert, die Masse an Anfragen abzufertigen. Eine Anfrage, die der Kunde von seinem Computer losschickt, wird von mehreren Mitarbeitern bearbeitet, bis nach endlosen Arbeitsschritten die Ware an den Kunden versendet []

Produktinformationen

Titel: Einsatzpotentiale des Web Application Servers von SAP unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten
Autor:
EAN: 9783832480134
ISBN: 978-3-8324-8013-4
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 177
Veröffentlichung: 27.05.2004
Jahr: 2004
Dateigrösse: 2.0 MB
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