Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Der Ruf des toten Pfarrers

  • E-Book (pdf)
  • 219 Seiten
#039;Der Ruf des toten Pfarrers' ist ein Buch über 100 Jahre Geschichte der Familie Pehlke, entnommen aus fiktiven Gespr... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 8.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschreibung

#039;Der Ruf des toten Pfarrers' ist ein Buch über 100 Jahre Geschichte der Familie Pehlke, entnommen aus fiktiven Gesprächen dreier Generationen. Die Situationen sind zwischen heiter und ernst angelegt, in denen es letztendlich auch um die letzten 100 Jahre deutsche Geschichte, insbesondere die Geschichte der DDR geht. Das Besondere ist, dass dieser Nichtkrimi von einem Musikfreak geschrieben ist, dem zu jeder Situation ein bestimmter passender Musiktitel einfällt, immerhin mehr Lieder, als das Buch Seiten hat. Die Story beginnt damit, dass ich (der Achim) seit Wochen von einem immer wiederkehrenden Nachttraum heimgesucht werde: Propst Ehlers steht vor seiner Kirche in Retschow (Mecklenburg) und bittet mich, zu sich zu kommen. Der Mann ist aber seit 20 Jahren tot. Dem Rat meiner Gabi, mich nach Retschow zu begeben, folge ich nach einigem Bedenken. Dort finde ich anfangs nur eine leere Kirche vor, in die plötzlich ein greller Lichtstrahl einfällt. Obwohl sich der Lichtstrahl als Sonnenlicht erweist, beginnt ein unglaublicher Zauber, der meinem Herzen Höchstleistungen abverlangt. Vor der Kirche treffe ich auf meine jungen Eltern, die aber schnell im Nichts verschwinden. Ein Pferdewagen fährt vorbei, dem ich folge. Der doch noch auftauchende Propst Ehlers dirigiert mich von Retschow nach Fulgenkoppel zum ehemaligen Haus meiner Großeltern. Der eigentlich kurze Weg dorthin führt über die ostpreußische Heimat meiner Mutter und ist gespickt mit wundervollen Erlebnissen, die sich in Fulgenkoppel fortsetzen. In was für Sphären ich mich bewege, ist mir gleichgültig. Ich genieße das Wunder, das am nächsten Morgen wieder endet. Kennt Ihr Albert Einsteins Gedanken über die 'unfreie Willensbildung' der Menschen? Ich bin überzeugt, dass der Mann auch ein Genie in Psychologie war, was diese kurze Familiengeschichte mit Bezug auf bekannte Persönlichkeiten der Zeit beweisen soll. Mein besonderer Gruß gilt Grevesmühlen, meiner unbedeutenden bedeutsamen Heimatstadt.

Joachim Behl ist 1959 als Sohn einer Lehrerin und eines Försters in Grevesmühlen/Nordwestmecklenburg geboren. Seine Eltern waren Flüchtlingskinder aus Ostpreußen und Hinterpommern. Nach acht Jahren Schule an der Geschwister-Scholl-Oberschule kam er an die Erweiterte Oberschule 'Thomas Mann' in Grevesmühlen, wo er 1978 sein Abitur ablegte. Nach drei Jahren Armeedienst in der NVA in Schwerin arbeitete er bis 1985 als Korrektor und Andrucker in der Druckerei der 'Schweriner Volkszeitung'. Dem folgten zwei Jahre Praktikumszeit an der Kreisverwaltung in Grevesmühlen und fünf Jahre Studium in Potsdam, zuerst Recht der DDR und ab 1990 Recht der BRD. 1992 beendete er das Studium als Diplom-Jurist und machte 1994 sein zweites Staatsexamen im Land Brandenburg. Seit 1995 ist er als Rechtsanwalt in Bad Kleinen tätig. Joachim Behl ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

Autorentext

Joachim Behl ist 1959 als Sohn einer Lehrerin und eines Försters in Grevesmühlen/Nordwestmecklenburg geboren. Seine Eltern waren Flüchtlingskinder aus Ostpreußen und Hinterpommern. Nach acht Jahren Schule an der Geschwister-Scholl-Oberschule kam er an die Erweiterte Oberschule "Thomas Mann" in Grevesmühlen, wo er 1978 sein Abitur ablegte. Nach drei Jahren Armeedienst in der NVA in Schwerin arbeitete er bis 1985 als Korrektor und Andrucker in der Druckerei der "Schweriner Volkszeitung". Dem folgten zwei Jahre Praktikumszeit an der Kreisverwaltung in Grevesmühlen und fünf Jahre Studium in Potsdam, zuerst Recht der DDR und ab 1990 Recht der BRD. 1992 beendete er das Studium als Diplom-Jurist und machte 1994 sein zweites Staatsexamen im Land Brandenburg. Seit 1995 ist er als Rechtsanwalt in Bad Kleinen tätig. Joachim Behl ist verheiratet und Vater zweier Kinder.



Klappentext

"Der Ruf des toten Pfarrers" ist ein Buch über 100 Jahre Geschichte der Familie Pehlke, entnommen aus fiktiven Gesprächen dreier Generationen. Die Situationen sind zwischen heiter und ernst angelegt, in denen es letztendlich auch um die letzten 100 Jahre deutsche Geschichte, insbesondere die Geschichte der DDR geht. Das Besondere ist, dass dieser Nichtkrimi von einem Musikfreak geschrieben ist, dem zu jeder Situation ein bestimmter passender Musiktitel einfällt, immerhin mehr Lieder, als das Buch Seiten hat. Die Story beginnt damit, dass ich (der Achim) seit Wochen von einem immer wiederkehrenden Nachttraum heimgesucht werde: Propst Ehlers steht vor seiner Kirche in Retschow (Mecklenburg) und bittet mich, zu sich zu kommen. Der Mann ist aber seit 20 Jahren tot. Dem Rat meiner Gabi, mich nach Retschow zu begeben, folge ich nach einigem Bedenken. Dort finde ich anfangs nur eine leere Kirche vor, in die plötzlich ein greller Lichtstrahl einfällt. Obwohl sich der Lichtstrahl als Sonnenlicht erweist, beginnt ein unglaublicher Zauber, der meinem Herzen Höchstleistungen abverlangt. Vor der Kirche treffe ich auf meine jungen Eltern, die aber schnell im Nichts verschwinden. Ein Pferdewagen fährt vorbei, dem ich folge. Der doch noch auftauchende Propst Ehlers dirigiert mich von Retschow nach Fulgenkoppel zum ehemaligen Haus meiner Großeltern. Der eigentlich kurze Weg dorthin führt über die ostpreußische Heimat meiner Mutter und ist gespickt mit wundervollen Erlebnissen, die sich in Fulgenkoppel fortsetzen. In was für Sphären ich mich bewege, ist mir gleichgültig. Ich genieße das Wunder, das am nächsten Morgen wieder endet. Kennt Ihr Albert Einsteins Gedanken über die "unfreie Willensbildung" der Menschen? Ich bin überzeugt, dass der Mann auch ein Genie in Psychologie war, was diese kurze Familiengeschichte mit Bezug auf bekannte Persönlichkeiten der Zeit beweisen soll. Mein besonderer Gruß gilt Grevesmühlen, meiner unbedeutenden bedeutsamen Heimatstadt.



Zusammenfassung
Der Ruf des toten Pfarrers ist ein Buch über 100 Jahre Geschichte der Familie Pehlke, entnommen aus fiktiven Gesprächen dreier Generationen. Die Situationen sind zwischen heiter und ernst angelegt, in denen es letztendlich auch um die letzten 100 Jahre deutsche Geschichte, insbesondere die Geschichte der DDR geht. Das Besondere ist, dass dieser Nichtkrimi von einem Musikfreak geschrieben ist, dem zu jeder Situation ein bestimmter passender Musiktitel einfällt, immerhin mehr Lieder, als das Buch Seiten hat. Die Story beginnt damit, dass ich (der Achim) seit Wochen von einem immer wiederkehrenden Nachttraum heimgesucht werde: Propst Ehlers steht vor seiner Kirche in Retschow (Mecklenburg) und bittet mich, zu sich zu kommen. Der Mann ist aber seit 20 Jahren tot. Dem Rat meiner Gabi, mich nach Retschow zu begeben, folge ich nach einigem Bedenken. Dort finde ich anfangs nur eine leere Kirche vor, in die plötzlich ein greller Lichtstrahl einfällt. Obwohl sich der Lichtstrahl als Sonnenlicht erweist, beginnt ein unglaublicher Zauber, der meinem Herzen Höchstleistungen abverlangt. Vor der Kirche treffe ich auf meine jungen Eltern, die aber schnell im Nichts verschwinden. Ein Pferdewagen fährt vorbei, dem ich folge. Der doch noch auftauchende Propst Ehlers dirigiert mich von Retschow nach Fulgenkoppel zum ehemaligen Haus meiner Großeltern. Der eigentlich kurze Weg dorthin führt über die ostpreußische Heimat meiner Mutter und ist gespickt mit wundervollen Erlebnissen, die sich in Fulgenkoppel fortsetzen. In was für Sphären ich mich bewege, ist mir gleichgültig. Ich genieße das Wunder, das am nächsten Morgen wieder endet. Kennt Ihr Albert Einsteins Gedanken über die unfreie Willensbildung der Menschen? Ich bin überzeugt, dass der Mann auch ein Genie in Psychologie war, was diese kurze Familiengeschichte mit Bezug auf bekannte Persönlichkeiten der Zeit beweisen soll. Mein besonderer Gruß gilt Grevesmühlen, meiner unbedeutenden bedeutsamen Heimatstadt.

Inhalt
Es geht mir gutBring mich zur KircheFolge dem FuhrwerkWo ist Mira?Hallo, ich bin WernerBist du es wirklich, Opa?Ist Gott wichtiger als Liebe?Ich brauche HilfeMeine KindheitDas Militär ruftDas Militär hat michZurück ins ZivillebenStudent in PotsdamWendeAngekommen in Deutschland?Sonntag in Fulgenkoppel

Produktinformationen

Titel: Der Ruf des toten Pfarrers
Untertitel: Mit Musik durch drei Generationen deutsche Geschichte
Autor:
EAN: 9783956557613
ISBN: 978-3-95655-761-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Edition Digital
Genre: Romanhafte Biographien
Anzahl Seiten: 219
Veröffentlichung: 23.01.2017
Jahr: 2017
Dateigrösse: 2.4 MB