Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Haben Lobbyisten zu starken Einfluss auf EU-Entscheidungen?

  • E-Book (pdf)
  • 7 Seiten
(0) Erste Bewertung abgegeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universitä... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 3.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Information zu Vorbestellern
Bitte beachten Sie bei Vorbesteller, dass das Release-Datum nicht garantiert ist. Das E-Book kann früher oder später erscheinen. Sobald das E-Book erscheint, erhalten Sie im Verlaufe des Tages eine E-Mail mit dem Download-Link.

Beschreibung

Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Lüneburg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Essay beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob Lobbyisten zu starken Einfluss auf EU-Entscheidungen nehmen. Lobbyismus ist keine Neuerscheinung am politischen Horizont, sondern entstand Anfang des 19. Jahrhunderts durch die Versuche von Wirtschaftsvertretern, Abgeordnete in der Vorhalle des 'Willard Hotels' in Washington D.C. zu beeinflussen. Aus dem englischen Wort 'lobby'(Vorhalle), wurde dann Lobbyist. Nach Hans Merkle ist eine zeitgemäße Definition von Lobbying: 'Die zielgerichtete Beeinflussung von Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung'. Mittlerweile werden 84 Prozent der neuen Gesetze in Brüssel verabschiedet, deswegen nimmt der EU-Lobbyismus eine immer wichtiger werdende Rolle ein und auf allen Ebenen des Gesetzgebungsprozess wird der Versuch EUEntscheidungen zu beeinflussen, betrieben. Wo genau die Grenze zwischen legitimer Partizipation, die durch das Grundgesetz geschützt ist und illegaler Nötigung, Korruption und Erpressung liegt, soll im nächsten Abschnitt anhand von bestimmten Kriterien erläutert werden, die es ermöglichen Licht in diese Grauzone zu bringen.

Klappentext

Der folgende Essay beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob Lobbyisten zu starken Einfluss auf EU-Entscheidungen nehmen. Lobbyismus ist keine Neuerscheinung am politischen Horizont, sondern entstand Anfang des 19. Jahrhunderts durch die Versuche von Wirtschaftsvertretern, Abgeordnete in der Vorhalle des "Willard Hotels" in Washington D.C. zu beeinflussen. Aus dem englischen Wort "lobby"(Vorhalle), wurde dann Lobbyist. Nach Hans Merkle ist eine zeitgemäße Definition von Lobbying: "Die zielgerichtete Beeinflussung von Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung". Mittlerweile werden 84 Prozent der neuen Gesetze in Brüssel verabschiedet, deswegen nimmt der EU-Lobbyismus eine immer wichtiger werdende Rolle ein und auf allen Ebenen des Gesetzgebungsprozess wird der Versuch EUEntscheidungen zu beeinflussen, betrieben. Wo genau die Grenze zwischen legitimer Partizipation, die durch das Grundgesetz geschützt ist und illegaler Nötigung, Korruption und Erpressung liegt, soll im nächsten Abschnitt anhand von bestimmten Kriterien erläutert werden, die es ermöglichen Licht in diese Grauzone zu bringen.

Produktinformationen

Titel: Haben Lobbyisten zu starken Einfluss auf EU-Entscheidungen?
Autor:
EAN: 9783638004541
ISBN: 978-3-638-00454-1
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Vergleichende und internationale Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 7
Veröffentlichung: 18.02.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 0.4 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel