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Fluchthintergründe islamischer Frauen und ihre rechtliche und gesellschaftliche Benachteiligung in Deutschland
Daniela Chohdry

Inhaltsangabe:: Die Mehrheit der weltweit flüchtenden Menschen sind Frauen. In jedem Land dieser Erde werden sie diskriminier... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Mehrheit der weltweit flüchtenden Menschen sind Frauen. In jedem Land dieser Erde werden sie diskriminiert, geschlagen, gefoltert und getötet. Die Täter sind meist politische Systeme oder männliche Familienangehörige. Frauen werden einerseits aus den gleichen Gründen wie Männer verfolgt und andererseits aufgrund frauenspezifischer Ursachen. Sie werden gejagt, weil sie beispielsweise, allein für das weibliche Geschlecht, geltende Normen und Werte übertreten. Diese restriktiven, frauenfeindlichen Regeln und Maßnahmen werden in traditionellen, patriarchalischen Gesellschaften oftmals mit der im jeweiligen Staat verbreitetsten Religion gerechtfertigt. In diesem Zusammenhang soll es in meiner Arbeit um Frauen aus Ländern gehen, in denen der Islam die Hauptreligion darstellt. Die grausamen, frauenspezifischen Verfolgungs- und Foltermaßnahmen und die Unmöglichkeit islamischer Frauen sich ein Leben lang im Untergrund des Heimatstaates zu verstecken, zwingt sie schließlich zur Flucht. Doch auch während dieser Zeit sind, insbesondere ohne männliche Begleitung, reisende Frauen spezifischen Gefahren ausgesetzt. Nur ein vergleichsweise kleiner Teil schafft es letztendlich lebend in einem „westlichen Asylland“, wie beispielsweise Deutschland, anzukommen. Aber das Leid der traumatisierten Frauen ist mit der Ankunft im Exil noch längst nicht beendet. Restriktive Asylgesetze, beschleunigte Asylverfahren und unsensible Befragungsmethoden, durch hauptsächlich männliche Ermittler, benachteiligen weibliche Flüchtlinge gegenüber männlichen. Auch die neuen Lebensverhältnisse im Exil stellen, aufgrund vielfältiger staatlicher und „privater“ Diskriminierung, keinesfalls ein positives Umfeld dar, in dem die physisch und psychisch gefolterten Frauen ihre Erlebnisse verarbeiten können. Ziel meiner Arbeit ist es aufzuzeigen mit welchen grausamen Mitteln Frauen in ihren Heimatländern verfolgt und gequält werden und das es vor diesem Hintergrund die menschliche Pflicht Deutschlands ist, insbesondere diesen Frauen, den Zugang zu einem Leben in Sicherheit nicht zu verwehren. Des weiteren möchte ich Verständnis schaffen, damit es der deutschen Bevölkerung in Zukunft nicht mehr so leicht fällt Flüchtlingsfrauen auszugrenzen. Kapitel 1 stellt einen kurzen Abriss der Rolle der Frau im Islam dar. Durch die Analyse frauenspezifischer Verse des Korans zeige ich auf, welche Normen und Werte von der Religion selbst gefordert werden und welche [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Mehrheit der weltweit flüchtenden Menschen sind Frauen. In jedem Land dieser Erde werden sie diskriminiert, geschlagen, gefoltert und getötet. Die Täter sind meist politische Systeme oder männliche Familienangehörige. Frauen werden einerseits aus den gleichen Gründen wie Männer verfolgt und andererseits aufgrund frauenspezifischer Ursachen. Sie werden gejagt, weil sie beispielsweise, allein für das weibliche Geschlecht, geltende Normen und Werte übertreten. Diese restriktiven, frauenfeindlichen Regeln und Maßnahmen werden in traditionellen, patriarchalischen Gesellschaften oftmals mit der im jeweiligen Staat verbreitetsten Religion gerechtfertigt. In diesem Zusammenhang soll es in meiner Arbeit um Frauen aus Ländern gehen, in denen der Islam die Hauptreligion darstellt. Die grausamen, frauenspezifischen Verfolgungs- und Foltermaßnahmen und die Unmöglichkeit islamischer Frauen sich ein Leben lang im Untergrund des Heimatstaates zu verstecken, zwingt sie schließlich zur Flucht. Doch auch während dieser Zeit sind, insbesondere ohne männliche Begleitung, reisende Frauen spezifischen Gefahren ausgesetzt. Nur ein vergleichsweise kleiner Teil schafft es letztendlich lebend in einem westlichen Asylland , wie beispielsweise Deutschland, anzukommen. Aber das Leid der traumatisierten Frauen ist mit der Ankunft im Exil noch längst nicht beendet. Restriktive Asylgesetze, beschleunigte Asylverfahren und unsensible Befragungsmethoden, durch hauptsächlich männliche Ermittler, benachteiligen weibliche Flüchtlinge gegenüber männlichen. Auch die neuen Lebensverhältnisse im Exil stellen, aufgrund vielfältiger staatlicher und privater Diskriminierung, keinesfalls ein positives Umfeld dar, in dem die physisch und psychisch gefolterten Frauen ihre Erlebnisse verarbeiten können. Ziel meiner Arbeit ist es aufzuzeigen mit welchen grausamen Mitteln Frauen in ihren Heimatländern verfolgt und gequält werden und das es vor diesem Hintergrund die menschliche Pflicht Deutschlands ist, insbesondere diesen Frauen, den Zugang zu einem Leben in Sicherheit nicht zu verwehren. Des weiteren möchte ich Verständnis schaffen, damit es der deutschen Bevölkerung in Zukunft nicht mehr so leicht fällt Flüchtlingsfrauen auszugrenzen. Kapitel 1 stellt einen kurzen Abriss der Rolle der Frau im Islam dar. Durch die Analyse frauenspezifischer Verse des Korans zeige ich auf, welche Normen und Werte von der Religion selbst gefordert werden und welche allein auf Traditionen und Bräuche zurückgehen. Im zweiten Kapitel beschreibe ich anschließend, welche Stellung der Frau in islamischen Gesellschaften in der Realität zukommt. Da eine Analyse jedes einzelnen muslimischen Landes dieser Welt im Rahmen dieser Magisterarbeit unmöglich wäre, habe ich den Staat Pakistan als typischen Vertreter ausgewählt. Diese beiden bewusst kurz gehaltenen Abschnitte sollen dem besseren Verständnis meiner gesamten Arbeit über islamische Frauen dienen. In Kapitel 3 komme ich zu den Fluchthintergründen islamischer Frauen, welche zugleich den Schwerpunkt meiner Arbeit bilden. Hier beleuchte ich zum einen die Gründe, weshalb Frauen in ihren Heimatländern verfolgt werden und zum anderen stelle ich, nach kurzer Klärung des Folterbegriffs, dar, welche Methoden verwendet werden, um Frauen aufs Schlimmste zu peinigen. Mein viertes Kapitel ist dann der anschließenden Fluchtsituation gewidmet, welche, sowohl die Geschehnisse kurz vor, als auch direkt während der Flucht umfasst. In Kapitel 5 untersuche ich danach die Rahmenbedingungen des deutschen Asylrechts im Hinblick auf die Berücksichtigung von frauenspezifischen Fluchtgründen. Des weiteren stelle ich dar, was nach ihrer Ankunft in der Bundesrepublik Deutschland mit ihnen geschieht und welche besonderen Schwierigkeiten während des Asylverfahrens auf sie zukommen. Anschließend unterziehe ich einige konkrete frauenspezifische Fluchtgründe einer Prüfung auf Bleiberecht und gebe zum Ende dieses Kapitel einen kurzen Ausblick auf das verfasste, aber noch nicht in Kraft getretene, Zuwanderungsgesetz. Mein siebentes Kapitel widme ich den Bedingungen unter welchen Frauen nach ihrer Flucht in Deutschland leben. Für ein besseres Verständnis fasse ich zu Anfang kurz die psychischen Belastungen zusammen, welche grundlegend auf ihr weiteres Leben einwirken. Zum einen beinhalten diese den Verlust der soziokulturellen Bindungen im Heimatland und zum anderen die Erlebnisse der Verfolgung und Flucht. Einen dritten auf die Psyche einwirkenden Faktor stellen die neuen Lebensbedingungen im Zufluchtsland dar, die auch der Mittelpunkt dieses letzten Kapitels sein sollen. Hierfür beleuchte ich, getrennt nach Aufenthaltsstatus und den damit verbundenen Folgerechten, als erstes ihre Wohnsituationen, als zweites ihre medizinische Versorgung, als drittes ihre Aus-, Weiter-, und Arbeitsmöglichkeiten und als viertes ihr Leben in einer ausländerdiskriminierenden, fremden Gesellschaft, näher. Inhaltsverzeichnis: Einleitung5 1.Die Frau im Islam8 1.1Die geistlich-spirituelle Stellung der islamischen Frau im Koran9 1.2Die rechtliche und soziale Stellung der islamischen Frau im Koran10 1.2.1Das Mädchen im Koran10 1.2.2Das Besitz- und Erbrecht10 1.2.3Die Ehe im Koran11 1.2.4Das Scheidungsrecht im Koran13 1.3Ist der Islam frauenfeindlich?14 1.4Einige Gedanken zum Schleier15 2.Die Stellung der Frau in islamischen Gesellschaften am Beispiel Pakistan16 2.1Die Frau in der pakistanischen Gesellschaft17 3.Fluchtursachen islamischer Frauen20 3.1Die Verfolgung von Frauen aufgrund ihrer eigenen politischen Aktivitäten23 3.2Die Verfolgung von Frauen aufgrund ihrer Familienbindung zu einem Oppositionellen24 3.3Die Verfolgung von Frauen aufgrund ihrer Übertretung von frauenspezifischen Normen und Werten25 3.4Die Verfolgung von Frauen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer ethnischen oder religiösen Gruppe am Beispiel der islamischen Sekte Ahmadiyyat27 4.Folter an Frauen29 4.1Was ist Folter?29 4.2Warum wird gefoltert?31 4.3Die Foltermethoden und ihre Folgen32 4.3.1Die körperlichen Foltermethoden32 4.3.1.1Das kontrollierte oder systematische Schlagen33 4.3.1.2Die sexuelle Folter33 4.3.1.2.1Die Massenvergewaltigungen in Kriegen36 4.3.1.3Die Elektroschockfolter38 4.3.1.4Erstickungsfolter38 4.3.1.5Die Verbrennungsfolter39 4.3.1.6Die Folterung durch Aufhängen39 4.3.1.7Die pharmakologische Folter39 4.3.1.8Die zahnmedizinische Folter40 4.3.1.9Die Folterung durch körperliche Verstümmelungen40 4.3.1.9.1Die Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen40 4.3.2Die psychische Folter43 4.3.2.1Die Folterung durch die Deprivationstechnik44 4.3.2.2Die Folterung durch psychologische Zwangstechniken44 4.3.2.3Die Folterung durch die gemeinsame Inhaftierung von Familienangehörigen und Freunden46 4.3.2.4Die Folterung durch Situationen der unmöglichen Entscheidungen 46 4.3.2.5Die Folterung durch Drohungen47 4.3.2.6Die Folterung durch grausame Haftbedingungen47 4.3.2.7Exkurs: Die Situation schwangerer Frauen während der Inhaftierung47 4.4Die Folgen von Folter mit besonderen Blick auf frauenspezifische Folgewirkungen48 5.Die Flucht50 5.1Die Vorfluchtsituation50 5.2Die Fluchtsituation52 6.Die Rahmenbedingungen des Asylrechts der BRD unter besonderer Berücksichtigung frauenspezifischer Fluchtgründe55 6.1Die historische Entwicklung des Asylrechts in Deutschland56 6.2Die Grundzüge des Asylrechts der BRD nach den Neuerungen 199359 6.2.1Das Grundrecht auf Asyl nach 199360 6.2.2Der Abschiebungsschutz nach den Paragraphen 51 ff. des Ausländergesetzes62 6.2.3Das Asylverfahrensgesetz nach 199364 6.3Die Voraussetzungen für Erteilung eines Bleiberechtes und die materiellen Entscheidungen des Bundesamtes64 6.4Das deutsche Asylverfahren und die Ereignisse nach der Ankunft der geflüchteten Menschen in Deutschland mit besonderem Blick auf Frauen69 6.4.1Die Anhörung73 6.4.1.1Die Faktoren die auf die Anhörung einwirken mit besonderem Blick auf Flüchtlingsfrauen75 6.4.1.2Die Beurteilung der Glaubwürdigkeit81 6.4.1.3Empfehlungen und Kriterien zur Befragung von AsylbewerberInnen82 6.5Die Anerkennungschancen frauenspezifischer Fluchtgründe in der deutschen Asylgesetzgebung85 6.6Ausblick: Einige relevante Regelungen des neuen Zuwanderungsgesetzes im Hinblick auf weibliche Asylsuchende94 6.7Konsequenzen der Anerkennungspraxis für geflüchtete Frauen95 7.Die benachteiligenden Lebensbedingungen von Flüchtlingsfrauen in der BRD97 7.1Die psychosozialen Belastungen von geflüchteten Menschen97 7.2Die Beeinflussung der Lebenssituationen der Flüchtlingsfrauen durch ihren Herkunftskontext99 7.3Die Bedeutung und Beeinflussung des Familienstandes für Migrantinnen auf das Leben im Exil101 7.3.1Die Ehe im Exil101 7.3.2Ohne Partner im Exil103 7.4Die Wohnsituationen von AsylbewerberInnen und MigrantInnen104 7.4.1Die Lebensbedingungen der asylsuchenden Menschen in den Sammellagern mit besonderem Blick auf Flüchtlingsfrauen104 7.4.1.1Zum Begriff Lager 105 7.4.1.2Die politische und gesellschaftliche Funktion der Sammellager106 7.4.1.3Die Wohnsituationen der geflüchteten Frauen in den Sammellagern106 7.4.1.4Die Versorgung der asylsuchenden Menschen in den Sammellagern111 7.4.1.5Das isolierte Leben von Asylbewerberinnen in den Sammellagern114 7.4.1.6Die psychosozialen Folgen der Internierung in Sammellagern115 7.4.1.7Einige Verbesserungsvorschläge für die Lebenssituation weiblicher Asylsuchender in den Sammellagern117 7.4.2Die Wohnsituationen von Migrantinnen im Exil119 7.4.2.1Der Aufbau von Kontakten in der Nachbarschaft121 7.5Die medizinische Versorgung von AsylbewerberInnen und MigrantInnen123 7.5.1Die Gesundheitsversorgung von Frauen während des Asylverfahrens123 7.5.1.1Die belastenden Lebensbedingungen in den Sammellagern als krankmachender Faktor124 7.5.1.2Die Zugangsprobleme von weiblichen Asylsuchenden zum medizinischen Versorgungssystem125 7.5.2Die Gesundheitsversorgung von Migrantinnen126 7.5.2.1Die Zugangsprobleme von anerkannten Asylbewerberinnen und Kontingentflüchtlingen zum medizinischen Versorgungssystem126 7.5.2.2Die Kommunikationsprobleme zwischen ÄrztInnen und ausländischen Patienten127 7.6Die Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten von geflüchteten Frauen im Exil Deutschland128 7.6.1Das Arbeitsverbot von AsylbewerberInnen128 7.6.1.1Die Auswirkungen des Arbeitsverbotes auf AsylbewerberInnen128 7.6.2Die Bildungsmöglichkeiten für Asylberechtigte und Kontingentflüchtlinge mit besonderen Blick auf Migrantinnen130 7.6.3Die Arbeitsmöglichkeiten von Migrantinnen132 7.6.3.1Die Bedeutung der Arbeitslosigkeit für Migrantinnen im Exil134 7.7Die Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit in Deutschland135 7.7.1Die Diskriminierung von ausländischen Frauen in Deutschland137 Schluss144 Literaturverzeichnis148 Verzeichnis der Internetquellen153



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Mehrheit der weltweit flüchtenden Menschen sind Frauen. In jedem Land dieser Erde werden sie diskriminiert, geschlagen, gefoltert und getötet. Die Täter sind meist politische Systeme oder männliche Familienangehörige. Frauen werden einerseits aus den gleichen Gründen wie Männer verfolgt und andererseits aufgrund frauenspezifischer Ursachen. Sie werden gejagt, weil sie beispielsweise, allein für das weibliche Geschlecht, geltende Normen und Werte übertreten. Diese restriktiven, frauenfeindlichen Regeln und Maßnahmen werden in traditionellen, patriarchalischen Gesellschaften oftmals mit der im jeweiligen Staat verbreitetsten Religion gerechtfertigt. In diesem Zusammenhang soll es in meiner Arbeit um Frauen aus Ländern gehen, in denen der Islam die Hauptreligion darstellt.Die grausamen, frauenspezifischen Verfolgungs- und Foltermaßnahmen und die Unmöglichkeit islamischer Frauen sich ein Leben lang im Untergrund des Heimatstaates zu verstecken, zwingt sie schließlich zur Flucht. Doch auch während dieser Zeit sind, insbesondere ohne männliche Begleitung, reisende Frauen spezifischen Gefahren ausgesetzt. Nur ein vergleichsweise kleiner Teil schafft es letztendlich lebend in einem ?westlichen Asylland?, wie beispielsweise Deutschland, anzukommen.Aber das Leid der traumatisierten Frauen ist mit der Ankunft im Exil noch längst nicht beendet. Restriktive Asylgesetze, beschleunigte Asylverfahren und unsensible Befragungsmethoden, durch hauptsächlich männliche Ermittler, benachteiligen weibliche Flüchtlinge gegenüber männlichen. Auch die neuen Lebensverhältnisse im Exil stellen, aufgrund vielfältiger staatlicher und ?privater? Diskriminierung, keinesfalls ein positives Umfeld dar, in dem die physisch und psychisch gefolterten Frauen ihre Erlebnisse verarbeiten können.Ziel meiner Arbeit ist es aufzuzeigen mit welchen grausamen Mitteln Frauen in ihren Heimatländern verfolgt und gequält werden und das es vor diesem Hintergrund die menschliche Pflicht Deutschlands ist, insbesondere diesen Frauen, den Zugang zu einem Leben in Sicherheit nicht zu verwehren. Des weiteren möchte ich Verständnis schaffen, damit es der deutschen Bevölkerung in Zukunft nicht mehr so leicht fällt Flüchtlingsfrauen auszugrenzen.Kapitel 1 stellt einen kurzen Abriss der Rolle der Frau im Islam dar. Durch die Analyse frauenspezifischer Verse des Korans zeige ich auf, welche Normen und Werte von der Religion selbst gefordert werden und welche []

Produktinformationen

Titel: Fluchthintergründe islamischer Frauen und ihre rechtliche und gesellschaftliche Benachteiligung in Deutschland
Autor: Daniela Chohdry
EAN: 9783832486303
ISBN: 978-3-8324-8630-3
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 157
Veröffentlichung: 11.03.2005
Dateigrösse: 0.8 MB
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