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Roboter in der literarischen Science Fiction

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  • 24 Seiten
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Institut für neuere deutsche und europäische Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel.' In der literarischen Science Fiction lassen sich mannigfaltige kulturelle Fremderfahrungen konstruieren, wie die Begegnung mit Außerirdischen und anderen Welten, die Reise in Vergangenheit oder Zukunft sowie die Konfrontation mit künstlicher Intelligenz. Im Zentrum dieser 'Gedankenexperimente' steht häufig nicht das Fremde, sondern die Konfrontation mit dem Fremden ermöglicht eine Auseinandersetzung mit dem Menschsein. In unterschiedlicher Art und Weise gilt dies auch für die ausgewählten Texte: Stanislaw Lems' 'Robotermärchen' und die Asimov'schen Robotergeschichten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der intertextuellen Beziehung zwischen beiden Werken sowie deren unterschiedlicher Sichtweise von Robotern und künstlicher Intelligenz, dem Fremden und dem Menschsein. Insbesondere wird Lems' Vorwurf der Anthropozentrik an Asimov behandelt, denn Lem schrieb seine Robotermärchen wohl als Parodie auf die weltweit bekannten Robotergeschichten Asimovs. Die Parodie gilt als das Musterbeispiel eines Textes, der nur im Verhältnis zu einem anderen Text seine Bedeutung entfaltet. Das ausgewählte Beispiel soll Entstehung und Zweck der Parodie nachvollziehen und diskutieren. Damit wird auch die Möglichkeit gegeben generelle Aspekte von Intertextualität aufzuzeigen.

Klappentext

"Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel." In der literarischen Science Fiction lassen sich mannigfaltige kulturelle Fremderfahrungen konstruieren, wie die Begegnung mit Außerirdischen und anderen Welten, die Reise in Vergangenheit oder Zukunft sowie die Konfrontation mit künstlicher Intelligenz. Im Zentrum dieser "Gedankenexperimente" steht häufig nicht das Fremde, sondern die Konfrontation mit dem Fremden ermöglicht eine Auseinandersetzung mit dem Menschsein. In unterschiedlicher Art und Weise gilt dies auch für die ausgewählten Texte: Stanislaw Lems' "Robotermärchen" und die Asimov'schen Robotergeschichten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der intertextuellen Beziehung zwischen beiden Werken sowie deren unterschiedlicher Sichtweise von Robotern und künstlicher Intelligenz, dem Fremden und dem Menschsein. Insbesondere wird Lems' Vorwurf der Anthropozentrik an Asimov behandelt, denn Lem schrieb seine Robotermärchen wohl als Parodie auf die weltweit bekannten Robotergeschichten Asimovs. Die Parodie gilt als das Musterbeispiel eines Textes, der nur im Verhältnis zu einem anderen Text seine Bedeutung entfaltet. Das ausgewählte Beispiel soll Entstehung und Zweck der Parodie nachvollziehen und diskutieren. Damit wird auch die Möglichkeit gegeben generelle Aspekte von Intertextualität aufzuzeigen.



Inhalt
1 Einleitung12 Kulturgeschichte des Roboters - Vom Automat zum Roboter33 Die Parodie als Gattung und Schreibweise44 Kants? Moralphilosophie55 In den Robotermärchen parodierte Bereiche aus Ich, der Robot65.1 Erzählperspektive, Titel und Titelhelden65.2 Die Handlung95.3 Herr - Sklave - Beziehung von Mensch und Roboter125.4 Die dargestellte Welt146 Die Entstehung der Parodie167 Der Zweck der Parodie188 Schlussbemerkungen: Lems? Menschenbild Was macht das Menschsein aus?219 Literaturverzeichnis229.1 Primärliteratur229.2 Sekundärliteratur22

Produktinformationen

Titel: Roboter in der literarischen Science Fiction
Untertitel: Die Parodie der Asimovschen Robotergeschichten in Stanislaw Lems Robotermärchen
Autor:
EAN: 9783656520344
ISBN: 978-3-656-52034-4
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 24
Veröffentlichung: 17.10.2013
Jahr: 2013
Dateigrösse: 0.8 MB

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