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Informationssysteme im Kunsthandel
Daniel Wiegand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstu... Weiterlesen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Entwicklung von Informationssystemen), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich würde Sie gerne zu einer Umfrage einladen mit dem Titel Informationssysteme im Kunsthandel!' Mit diesem Satz begann ich meine Auftritte in zahlreichen Galerien, um die Inhaber zum Beantworten einiger Fragen zu motivieren. Die häufigste Reaktion war zunächst ein fragender Blick. Wie sollen diese beiden so gegensätzlich wirkenden Gebiete zusammenpassen, Kunst und Informatik? Programmierte, berechenbare Strukturen und Prozesse auf der einen Seite und einzigartige, durch Ausdruck von Emotionen entstandene Kunstwerke auf der anderen Seite. Doch geht es im Folgenden nicht um die Entstehung von Kunst, sondern um den Handel mit Kunst. Wir befinden uns in einem Markt, auf dem viele Mechanismen anders wirken, als man es beispielsweise von der Industrie, dem Handwerk oder dem Dienstleistungssektor kennt. Kaufentscheidungen sind getrieben von Leidenschaft und Ästhetik. Die Entstehung von Preisen ist oft nicht nachvollziehbar und schon gar nicht vorhersehbar. Der Markt ist schwer zu durchschauen, Informationen zu Verkäufen sind aufgrund von sehr diskret behandelten Kunden-Galerie-Beziehungen kaum zu analysieren. Zusammenfassend erhält man den ersten, von außen betrachteten Eindruck, dass es für den Kunsthandel keine Notwendigkeit gibt, Informationen strukturiert zu verarbeiten. Tatsächlich hat aber auch die Kunsthandelsbranche die Möglichkeiten von zeitgemäßer Informationsverarbeitung erkannt und nutzt diese bereits teilweise effizient, um unter anderem Kunstobjekte im Internet zu präsentieren, digitale Kataloge zu erstellen oder einfach um administrative Aufgaben mit deren Unterstützung zu erledigen. Welche besonderen Anforderungen diese besondere Branche an ein Informationssystem stellt, gilt es im Folgenden zu erörtern.

Klappentext

"Ich w;rde Sie gerne zu einer Umfrage einladen mit dem Titel Informationssysteme im Kunsthandel!" Mit diesem Satz begann ich meine Auftritte in zahlreichen Galerien, um die Inhaber zum Beantworten einiger Fragen zu motivieren. Die h;ufigste Reaktion war zun;chst ein fragender Blick. Wie sollen diese beiden so gegens;tzlich wirkenden Gebiete zusammenpassen, Kunst und Informatik? Programmierte, berechenbare Strukturen und Prozesse auf der einen Seite und einzigartige, durch Ausdruck von Emotionen entstandene Kunstwerke auf der anderen Seite. Doch geht es im Folgenden nicht um die Entstehung von Kunst, sondern um den Handel mit Kunst. Wir befinden uns in einem Markt, auf dem viele Mechanismen anders wirken, als man es beispielsweise von der Industrie, dem Handwerk oder dem Dienstleistungssektor kennt. Kaufentscheidungen sind getrieben von Leidenschaft und ;sthetik. Die Entstehung von Preisen ist oft nicht nachvollziehbar und schon gar nicht vorhersehbar. Der Markt ist schwer zu durchschauen, Informationen zu Verk;ufen sind aufgrund von sehr diskret behandelten Kunden-Galerie-Beziehungen kaum zu analysieren. Zusammenfassend erh;lt man den ersten, von au;en betrachteten Eindruck, dass es f;r den Kunsthandel keine Notwendigkeit gibt, Informationen strukturiert zu verarbeiten. Tats;chlich hat aber auch die Kunsthandelsbranche die M;glichkeiten von zeitgem;;er Informationsverarbeitung erkannt und nutzt diese bereits teilweise effizient, um unter anderem Kunstobjekte im Internet zu pr;sentieren, digitale Kataloge zu erstellen oder einfach um administrative Aufgaben mit deren Unterst;tzung zu erledigen. Welche besonderen Anforderungen diese besondere Branche an ein Informationssystem stellt, gilt es im Folgenden zu er;rtern.

Produktinformationen

Titel: Informationssysteme im Kunsthandel
Untertitel: Können die EDV-Systeme der Museumsinformatik als Basis für Informationssysteme in kommerziell betriebenen Kunstgalerien genutzt werden?
Autor: Daniel Wiegand
EAN: 9783656823889
ISBN: 978-3-656-82388-9
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 81
Veröffentlichung: 27.10.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 5.6 MB