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Es war doch gut gemeint

  • E-Book (epub)
  • 288 Seiten
Uuml;ber das Versagen der Politiker und das Unvermögen der Medien - und wie die Rechte davon profitiert Der öffentliche ... Weiterlesen
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Beschreibung

Uuml;ber das Versagen der Politiker und das Unvermögen der Medien - und wie die Rechte davon profitiert Der öffentliche Diskurs wird zunehmend von Sprech- und Denkverboten bestimmt. Wer sich negativ über Flüchtlinge äußert, gerät schnell unter Rassismusverdacht, und sich über den politisch unkorrekten US-Präsidenten Trump lächerlich zu machen, scheint wichtiger zu sein als die Frage, warum er überhaupt gewählt wurde. Durch das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was man denkt, wird eine Spannung in der Gesellschaft erzeugt, die sich in einer starken Polarisierung mit Tendenz zum Extremen zeigt. In ihrem Buch zeichnen der Medieninformatiker Daniel Ullrich und die Psychologin Sarah Diefenbach nach, welche guten Absichten ursprünglich hinter der Political Correctness standen und wann das Ganze aus dem Ruder gelaufen ist. Gleichzeitig decken sie anhand zahlreicher Beispiele auf, welche Auswirkungen Medienmanipulation, Framing und Filterbubbles auf unsere Meinungsbildung haben und was es dem entgegenzusetzen gilt. Ein Buch, das aufzeigt, wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, und klarmacht: Es muss sich etwas ändern!

Daniel Ullrich ist Forscher am Lehrstuhl für Medieninformatik der LMU München. Er promovierte zum Thema intuitive Nutzung und erforscht die Interaktion von Mensch und intelligenten Technologien und sozialen Medien, insbesondere deren gesellschaftliche Relevanz und Aspekte wie (überhöhtes) Vertrauen und Urteilsbildung. Gemeinsam mit Sarah Diefenbach verfasste er das Buch Digitale Depression. Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern. Sarah Diefenbach ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der LMU München. Sie forscht auf dem Gebiet Mensch-Technik-Interaktion. Im Fokus ihrer aktuellen Studien stehen u.a. die Nutzung von Kommunikationstechnologien und Effekten für das Wohlbefinden, sowie psychologische Mechanismen hinter Phänomenen in sozialen Medien, die niemand so gewollt hat (z.B. Selfie-Paradox).

Autorentext

Daniel Ullrich ist Forscher am Lehrstuhl für Medieninformatik der LMU München. Er promovierte zum Thema intuitive Nutzung und erforscht die Interaktion von Mensch und intelligenten Technologien und sozialen Medien, insbesondere deren gesellschaftliche Relevanz und Aspekte wie (überhöhtes) Vertrauen und Urteilsbildung. Gemeinsam mit Sarah Diefenbach verfasste er das Buch Digitale Depression. Wie neue Medien unser Glücksempfinden verändern. Sarah Diefenbach ist Professorin für Wirtschaftspsychologie an der LMU München. Sie forscht auf dem Gebiet Mensch-Technik-Interaktion. Im Fokus ihrer aktuellen Studien stehen u.a. die Nutzung von Kommunikationstechnologien und Effekten für das Wohlbefinden, sowie psychologische Mechanismen hinter Phänomenen in sozialen Medien, die niemand so gewollt hat (z.B. Selfie-Paradox).



Klappentext

Sprech- und Denkverbote bestimmen den öffentlichen Diskurs. Man darf nicht gegen Flüchtlinge sein, wer Mohrenkopf statt Schaumkuss sagt, wird wegen Rassismusverdachts ausgeschlossen, und sich über den neu gewählten, politisch unkorrekten US-Präsidenten Trump lächerlich zu machen, ist wichtiger als zu fragen, warum er überhaupt gewählt wurde. Kurzum, Political Correctness überschattet die Auseinandersetzung mit den Geschehnissen selbst. Dabei werden Kollateralschäden in Kauf genommen, bis zum Verlust der Meinungsfreiheit und zur Spaltung der Gesellschaft. Der Medieninformatiker Daniel Ullrich und die Psychologin Sarah Diefenbach gehen in ihrem Buch der Frage nach, welche guten Absichten ursprünglich hinter der Political Correctness standen, wann das Ganze aus dem Ruder gelaufen ist und welche Rolle die Medien dabei spielen. Denn so viel steht fest: Durch das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was man denkt, wird eine Spannung in der Gesellschaft erzeugt, die sich in einer starken Polarisierung mit Tendenz zum Extremen zeigen muss. Was politisch korrekt ist, wird von Links bestimmt - die Reaktion ist der rechte Backlash und der Aufstieg der neuen Rechten - zwangsläufig und letztlich erzeugt von den Linken und ihrer (tragischen) Ideologie. Anhand zahlreicher Beispiele entlarven die Autoren, wie diese Mechanismen greifen und wie sehr sie dem Demokratisierungsprozess schaden. Gleichzeitig decken sie auf, welche Auswirkungen Medienmanipulation, Framing und Filterbubbles auf unsere Meinungsbildung haben und was es dem entgegenzusetzen gilt. Ein Buch, das aufzeigt, wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, und klarmacht: Es muss sich etwas ändern!



Zusammenfassung
Über das Versagen der Politiker und das Unvermögen der Medien und wie die Rechte davon profitiertDer öffentliche Diskurs wird zunehmend von Sprech- und Denkverboten bestimmt. Wer sich negativ über Flüchtlinge äußert, gerät schnell unter Rassismusverdacht, und sich über den politisch unkorrekten US-Präsidenten Trump lächerlich zu machen, scheint wichtiger zu sein als die Frage, warum er überhaupt gewählt wurde.Durch das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was man denkt, wird eine Spannung in der Gesellschaft erzeugt, die sich in einer starken Polarisierung mit Tendenz zum Extremen zeigt. In ihrem Buch zeichnen der Medieninformatiker Daniel Ullrich und die Psychologin Sarah Diefenbach nach, welche guten Absichten ursprünglich hinter der Political Correctness standen und wann das Ganze aus dem Ruder gelaufen ist. Gleichzeitig decken sie anhandzahlreicher Beispiele auf, welche Auswirkungen Medienmanipulation, Framing und Filterbubbles auf unsere Meinungsbildung haben und was es dem entgegenzusetzen gilt.Ein Buch, das aufzeigt, wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, und klarmacht: Es muss sich etwas ändern!

Produktinformationen

Titel: Es war doch gut gemeint
Untertitel: Wie Political Correctness unsere freiheitliche Gesellschaft zerstört
Autor:
EAN: 9783959718424
ISBN: 978-3-95971-842-4
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Riva Verlag
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 288
Veröffentlichung: 11.09.2017
Jahr: 2017
Dateigrösse: 0.6 MB
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