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Die Unternehmensberichterstattung im Wirtschaftsteil der regionalen und überregionalen Tagespresse
Daniel Schäfer

Inhaltsangabe:: Seit dem jüngsten Börsenboom hat sich die Unternehmensberichterstattung der deutschen Tageszeitungen tie... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Seit dem jüngsten Börsenboom hat sich die Unternehmensberichterstattung der deutschen Tageszeitungen tief greifend gewandelt. Zwar ist die Spekulationsblase an den Aktienmärkten längst geplatzt; gleichwohl wurde die Berichterstattung über die Unternehmenslandschaft nachhaltig geprägt. Diese Diplomarbeit bedient sich der Systemtheorie als logischem Rahmen, um die Rolle der Unternehmensberichterstattung innerhalb des medialen Teilsystems Wirtschaftsjournalismus zu bestimmen. Anschließend werden die durch den Börsenboom induzierten Veränderungen der Rahmenbedingungen (Input und Output) der Unternehmensberichterstattung aufgezeigt. Ergänzt wird dies um organisations- und akteurszentrierte Elemente, indem die Auswirkungen der Kapitalmarkteuphorie auf journalistische Organisationen, Programme und Rollen beschrieben werden. Mit Hilfe von vier Fallbeispielen – der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Stuttgarter Zeitung und der Augsburger Allgemeinen – wird im empirischen Teil der Frage nachgegangen, wie genau sich die Berichterstattung über Unternehmen durch den Kapitalmarktboom verändert hat. Mittels eines Mehrebenen- und Mehrmethodendesigns (Qualitative Expertengespräche und Quantitative Inhaltsanalyse) wurde die Leitfrage der Arbeit bestätigt: Neben der politischen und unmittelbaren, die regionalen Lebensumstände betreffenden Perspektive hat sich die Betrachtung der Firmen als Anlageobjekte in der Unternehmensberichterstattung nachhaltig etabliert. Zugleich wird die These untermauert, dass die Berichterstattung über Unternehmen in den vergangenen Jahren vielseitiger und leserfreundlicher geworden ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnisi II.Abbildungs- und Tabellenverzeichnisii III.Abkürzungsverzeichnisiii Einleitung1 1.Die Systemtheorie als theoretischer Hintergrund - Die Suche nach den Variablen gesellschaftlichen Wandels3 1.1Die Systemtheorie als analytischer Rahmen3 1.2Grundlagen der Systemtheorie5 1.3Journalismus als soziales System6 1.4Die Umwelt: Das Verhältnis des Journalismus zu den gesellschaftlichen Teilsystemen9 1.5Das Innenleben: Die Ausdifferenzierung des Wirtschaftsressorts13 1.6Zwischenfazit15 2.Die Unternehmensberichterstattung als Teil des Wirtschaftsjournalismus17 2.1Der Wirtschaftsjournalismus18 2.2Die Rolle des Wirtschaftsjournalismus und der Unternehmensberichterstattung in der Tagespresse24 2.3Die Rahmenbedingungen der [...]

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Seit dem jüngsten Börsenboom hat sich die Unternehmensberichterstattung der deutschen Tageszeitungen tief greifend gewandelt. Zwar ist die Spekulationsblase an den Aktienmärkten längst geplatzt; gleichwohl wurde die Berichterstattung über die Unternehmenslandschaft nachhaltig geprägt. Diese Diplomarbeit bedient sich der Systemtheorie als logischem Rahmen, um die Rolle der Unternehmensberichterstattung innerhalb des medialen Teilsystems Wirtschaftsjournalismus zu bestimmen. Anschließend werden die durch den Börsenboom induzierten Veränderungen der Rahmenbedingungen (Input und Output) der Unternehmensberichterstattung aufgezeigt. Ergänzt wird dies um organisations- und akteurszentrierte Elemente, indem die Auswirkungen der Kapitalmarkteuphorie auf journalistische Organisationen, Programme und Rollen beschrieben werden. Mit Hilfe von vier Fallbeispielen ? der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Stuttgarter Zeitung und der Augsburger Allgemeinen ? wird im empirischen Teil der Frage nachgegangen, wie genau sich die Berichterstattung über Unternehmen durch den Kapitalmarktboom verändert hat. Mittels eines Mehrebenen- und Mehrmethodendesigns (Qualitative Expertengespräche und Quantitative Inhaltsanalyse) wurde die Leitfrage der Arbeit bestätigt: Neben der politischen und unmittelbaren, die regionalen Lebensumstände betreffenden Perspektive hat sich die Betrachtung der Firmen als Anlageobjekte in der Unternehmensberichterstattung nachhaltig etabliert. Zugleich wird die These untermauert, dass die Berichterstattung über Unternehmen in den vergangenen Jahren vielseitiger und leserfreundlicher geworden ist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.InhaltsverzeichnisiII.Abbildungs- und TabellenverzeichnisiiIII.AbkürzungsverzeichnisiiiEinleitung11.Die Systemtheorie als theoretischer Hintergrund - Die Suche nach den Variablen gesellschaftlichen Wandels31.1Die Systemtheorie als analytischer Rahmen31.2Grundlagen der Systemtheorie51.3Journalismus als soziales System61.4Die Umwelt: Das Verhältnis des Journalismus zu den gesellschaftlichen Teilsystemen91.5Das Innenleben: Die Ausdifferenzierung des Wirtschaftsressorts131.6Zwischenfazit152.Die Unternehmensberichterstattung als Teil des Wirtschaftsjournalismus172.1Der Wirtschaftsjournalismus182.2Die Rolle des Wirtschaftsjournalismus und der Unternehmensberichterstattung in der Tagespresse242.3Die Rahmenbedingungen der []

Produktinformationen

Titel: Die Unternehmensberichterstattung im Wirtschaftsteil der regionalen und überregionalen Tagespresse
Untertitel: Empirische Untersuchung über die Auswirkungen des Aktienbooms auf die Unternehmensberichterstattung
Autor: Daniel Schäfer
EAN: 9783832472009
ISBN: 978-3-8324-7200-9
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 210
Veröffentlichung: 12.09.2003
Jahr: 2003
Dateigrösse: 2.5 MB
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