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Energieeffizienz in der öffentlichen Beleuchtung

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Zuerst stellt sich die Frage: Warum öffentlichen Beleuchtung? Die Straßenbeleuchtung erleichtert bei richtiger Auslegung das Sehen im Straßenverkehr für Fußgänger, Radfahrer sowie Kraftfahrer und erhöht somit die Verkehrssicherheit auf den Straßen bei Dunkelheit. Des Weiteren erhöht die öffentliche Beleuchtung den Schutz der Bürger vor kriminellen Übergriffen und somit die Lebensqualität. Sie steigert auch die Attraktivität der Städte und Gemeinden, was zu einem Zuzug von neuen Bürgern und somit höheren öffentlichen Einnahmen führen kann. Auch dem Besucher kann man mit gezielter Beleuchtung die Orientierung in der fremden Stadt erleichtern und den Besuch angenehm machen. Es gibt seit 2005 die DIN EN 13201. In dieser Norm werden Empfehlungen zur Gestaltung und Auslegung der Beleuchtung im öffentlichen Raum gegeben welche anzuwenden sind wenn eine Beleuchtungspflicht besteht, die sich aus der Verkehrssicherungspflicht der Kommunen ergibt. Die Kosten der Straßenbeleuchtung trägt der ansässige Steuerzahler selbst, da die öffentliche Beleuchtung eine kommunale Aufgabe ist. Somit ist es die Pflicht der Kommune, auf ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Der Betrieb und auch die Instandhaltungskosten müssen möglichst günstig gehalten werden. Dies führt dazu, dass bei stetig steigenden Energiekosten über Maßnahmen der Energieeffizienz nachgedacht werden muss.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis6 Tabellenverzeichnis6 1.Vorwort7 2.Überblick8 3.Geschichte und Bedeutung9 4.Das Licht12 4.1Licht12 4.2Optische Strahlung12 5.Lichttechnische Begriffe13 5.1Einheiten13 5.1.1Lichtstärke I, Candela [cd]13 5.1.2Lichtstrom, Lumen [lm]13 5.1.3Beleuchtungsstärke E, Lux [lx]13 5.1.4Leuchtdichte L [cd/m2]13 5.1.5Lichtausbeute [lm/W]14 5.2Farbwiedergabe-Index15 5.3Nutzlebensdauer15 5.4Lichtstärkeverteilungskurven15 5.5Isoluxdiagramm17 6.Richtwerte zur Beleuchtung von Nutzflächen18 6.1.1Wartungswert der Beleuchtungsstärke18 6.1.2Wartungsfaktor18 7.Vorschaltgeräte20 7.1konventionelles Vorschaltgerät (KVG)20 7.1.1verlustarmes Vorschaltgerät (VVG)21 7.2elektronisches Vorschaltgerät [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Zuerst stellt sich die Frage: Warum öffentlichen Beleuchtung? Die Straßenbeleuchtung erleichtert bei richtiger Auslegung das Sehen im Straßenverkehr für Fußgänger, Radfahrer sowie Kraftfahrer und erhöht somit die Verkehrssicherheit auf den Straßen bei Dunkelheit. Des Weiteren erhöht die öffentliche Beleuchtung den Schutz der Bürger vor kriminellen Übergriffen und somit die Lebensqualität. Sie steigert auch die Attraktivität der Städte und Gemeinden, was zu einem Zuzug von neuen Bürgern und somit höheren öffentlichen Einnahmen führen kann. Auch dem Besucher kann man mit gezielter Beleuchtung die Orientierung in der fremden Stadt erleichtern und den Besuch angenehm machen. Es gibt seit 2005 die DIN EN 13201. In dieser Norm werden Empfehlungen zur Gestaltung und Auslegung der Beleuchtung im öffentlichen Raum gegeben welche anzuwenden sind wenn eine Beleuchtungspflicht besteht, die sich aus der Verkehrssicherungspflicht der Kommunen ergibt. Die Kosten der Straßenbeleuchtung trägt der ansässige Steuerzahler selbst, da die öffentliche Beleuchtung eine kommunale Aufgabe ist. Somit ist es die Pflicht der Kommune, auf ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Der Betrieb und auch die Instandhaltungskosten müssen möglichst günstig gehalten werden. Dies führt dazu, dass bei stetig steigenden Energiekosten über Maßnahmen der Energieeffizienz nachgedacht werden muss. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis6 Tabellenverzeichnis6 1.Vorwort7 2.Überblick8 3.Geschichte und Bedeutung9 4.Das Licht12 4.1Licht12 4.2Optische Strahlung12 5.Lichttechnische Begriffe13 5.1Einheiten13 5.1.1Lichtstärke I, Candela [cd]13 5.1.2Lichtstrom, Lumen [lm]13 5.1.3Beleuchtungsstärke E, Lux [lx]13 5.1.4Leuchtdichte L [cd/m2]13 5.1.5Lichtausbeute [lm/W]14 5.2Farbwiedergabe-Index15 5.3Nutzlebensdauer15 5.4Lichtstärkeverteilungskurven15 5.5Isoluxdiagramm17 6.Richtwerte zur Beleuchtung von Nutzflächen18 6.1.1Wartungswert der Beleuchtungsstärke18 6.1.2Wartungsfaktor18 7.Vorschaltgeräte20 7.1konventionelles Vorschaltgerät (KVG)20 7.1.1verlustarmes Vorschaltgerät (VVG)21 7.2elektronisches Vorschaltgerät (EVG)21 8.Energieeffizienzklassen23 9.Lampentypen24 9.1Definition24 9.2Unterteilung24 9.2.1Glühlampen24 9.2.2Entladungslampen25 9.3Leuchtmittel25 9.3.1Leuchtstofflampe26 9.3.2Natriumdampflampe26 9.3.3Quecksilberdampf-Hochdrucklampe27 9.3.4Halogen-Metalldampflampe27 9.4LED29 9.4.1OLED29 10.Leuchtentypen31 10.1Definition31 10.2Lichtverteilung31 10.3Leuchtentypen und ihre Verwendung31 10.3.1Seilleuchte31 10.3.2Mastleuchte32 10.3.3Kugelleuchte32 11.Lichtverschmutzung33 12.Lichtplanung35 13.Zusammenfassung Lampen und Leuchten36 13.1Lampen36 13.2Leuchten38 14.Kosten der öffentlichen Beleuchtung39 14.1Strom- ,Wartungs- und Instandhaltungskosten41 14.2Personalkosten41 14.3Gesamtkosten42 14.4Situation Trier: Kosten der Stadtbeleuchtung43 15.Lampen und Leuchten44 15.1Wirtschaftliche Lampen45 15.2Wirtschaftliche Leuchtmittel45 15.2.1Quecksilberdampf-Hochdrucklampe46 15.2.2Natriumdampf-Hochdrucklampe46 15.2.3Halogen-Metalldampflampe47 15.2.4Leuchtdioden47 15.3Eine Auswahl von Leuchten48 15.3.1Beispiele für Außenleuchten48 15.4Situation Trier: Übersicht der Lampen und Leuchten50 16.Gründe für eine Optimierung51 16.1Kosteneinsparungen51 16.1.1Wirtschaftliche Vorteile52 16.1.2Betriebskostenvergleich - warum modernisieren?54 16.2EU-Ökodesign-Verordnung55 16.2.1Umweltvorteile57 16.2.2Gelbes oder weißes Licht (mesopisches Sehen)58 16.3GreenLight-Programm - Marketingvorteile59 16.4Weitere Optimierungsgründe59 17.Optimierungsmöglichkeiten60 17.1Optimierung der Einschaltzeiten60 17.2Intelligentes Lichtmanagement60 17.3Effiziente Leuchtmittel62 17.4Einsatz effizienter Vorschaltgeräte63 17.5Situation Trier: Optimierungsmöglichkeiten63 18.Vorgehensweise bei der Optimierung65 18.1.1Zwischen Beleuchtungspflicht und Sparzwang65 18.2Verkehrssicherungspflicht66 18.3Vorgehensweise bei Planung und Beratung67 18.4Von der Planung zur Installation67 18.5Auswahl von Experten68 18.6Qualitätssicherung und Dokumentation68 18.7Entsorgung/Recycling69 18.7.1Entsorgung/Recycling in Trier69 18.8Normen70 19.Finanzierung71 19.1Contracting-Modelle71 19.2Finanzierungshilfen72 19.3Finanzierung in Trier72 20.Einsparpotenziale73 20.1Situation Trier: Einsparpotentiale74 21.Positive Beispiele für Modernisierung76 21.1Kempten: Neue Straßenbeleuchtung76 21.2Böblingen spart 50 Prozent Energie77 21.3Mechernich: Licht für Schulen78 21.4Lohmar saniert Schulen und Sporthallen78 21.5Dormagen am Niederrhein79 21.6Situation Trier: Beispiel für Modernisierung80 22.Trier bei Nacht81 23.Win-Win-Situation83 24.Fazit und Perspektiven84 Literaturverzeichnis85 Textprobe:Textprobe: Kapitel 17.2, Intelligentes Lichtmanagement: In einigen Kommunen ist es mittlerweile die Regel, dass Teile der Straßenbeleuchtung, zum Beispiel jede zweite Lampe, abgeschaltet werden. Allerdings werden solche Sparmaßnahmen immer wieder kontrovers diskutiert. Eine Gefährdung der Verkehrsteilnehmer kann durch die Ungleichmäßigkeit entstehen. So könnten zum Beispiel Personen, Objekte, offene Schachtdeckel oder Ähnliches, von Kraftfahrzeugführern nicht rechtzeitig erkannt werden, da das Abblendlicht am eigenen Fahrzeug nur für eine Entfernung von 40 Metern ausgelegt ist. Ebenfalls kann das Sicherheitsgefühl der Bürger durch Dunkelzonen leiden, was sich auch negativ auf den Tourismus auswirken kann. Dies hat zum Beispiel schon zu der Idee geführt, einzelne Lampen per kostenpflichtiger SMS für eine Viertelstunde einschalten zu können. Alternativ ergibt sich heutzutage die Möglichkeit, intelligente Lichtsteuerungssysteme einzusetzen, welche zum Beispiel die Straßenbeleuchtung flexibel, zu bestimmten Tageszeiten oder bei bestimmten Wetterlagen, dimmen können. Mit solcher Technik lassen sich einzelne Lichtpunkte steuern, genauso wie komplette Straßenzüge. Möglich ist sogar eine vollautomatischen Telematik für die komplette öffentliche Beleuchtung einer Kommune. Das Lichtniveau kann mit Hilfe dieser Technik gleichmäßig reduziert oder gesteigert werden, so gewöhnt sich das menschliche Auge besser daran im Gegensatz zur Abschaltung jeder zweiten Leuchte, wo durch starke Hell-Dunkel Unterschiede Gefährdungssituationen im Straßenverkehr und Unwohlsein durch gefühlten und realen Sicherheitsverlust auftreten können. Die Firma Philips stellte beispielsweise auf der Light+Building in Frankfurt das Lichtmanagementsystem StarSense, welches zentral gesteuert Lichtpunkte in Wohngebieten und an Verkehrswegen bedarfsgerecht schalten und steuern kann, vor. Ein kurzer Auszug aus der Pressemitteilung von Philips zur möglichen Energieeinsparung: Mit Philips StarSense lassen sich einzelne Lichtpunkte variabel gruppieren und programmieren. Damit können sie jederzeit von fern ein- und ausgeschaltet oder gedimmt werden. Nachts, wenn das Verkehrsaufkommen gering ist, kann mit dieser Lösung Energie eingespart und damit die Kosten trotz bereits energiesparender Lampensysteme weiter gesenkt werden. Die Dimmfunktion allein erlaubt Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent, ohne die entsprechend geltenden Richtlinien und Normen zu unterschreiten. Effiziente Leuchtmittel: Quecksilberdampf-Hochdrucklampen, wie sie viele Jahre im Bereich der öffentlichen Beleuchtung eingesetzt wurden (und nun nach und nach laut EU-Öko-Verordnung durch energiesparendere Lampen ersetzte werden müssen), habe eine sehr schlechte Energieeffizienz. Nach wie vor sind sie allerdings in Deutschland im großen Stil in Altanlagen im Einsatz. Modernere Leuchten-Varianten bieten sich als Ersatz an: Natriumdampf-Hochdrucklampen bieten ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis, haben allerdings den Nachteil ihrer gelblichen Lichtfarbe und kommen so nicht überall zum Einsatz. Alternativ stehen ebenfalls sparsame Halogen-Metalldampflampen zur Verfügung. Laut der Deutschen Energie-Agentur kann man im Schnitt von folgenden Einsparpotentialen ausgehen: Umrüstungen bestehender Anlagen lohnen sich in der Regel, wenn die Anlagen nicht älter als 10 Jahre sind. Dann kann durch Installation der neuen Natrium- oder Halogen-Metalldampflampe und eines zusätzlichen Zündgerätes kostengünstig modernisiert werden. Ältere Leuchten sollten aufgrund veralteter Bauformen und Technik komplett ausgetauscht werden. Einsatz effizienter Vorschaltgeräte: Hochdruckentladungslampen benötigen spezielle Vorschaltgeräte. Konventionelle Vorschaltgeräte (KVGs) sind noch in vielen alten Lampen im Einsatz, besitzen allerdings eine, im Vergleich zu modernen elektronischen Vorschaltgeräten (EVGs), hohe Verlustleistung und verbrauchen bis zu 25 Prozent mehr Energie. Ein weiterer Vorteil der EVGs ist, dass diese das Dimmen der Leuchten ermöglichen. Dies kann im Zusammenhang mit oben erwähntem intelligentem Lichtmanagement von großem Vorteil sein. Ebenso zeichnet diese Vorschaltgeräte ihre hohe Lebensdauer aus, welche bis zu 50 Prozent höher sein kann als bei den KVGs. Bei Leuchtstofflampen bringt der Einsatz von elektronischen Betriebsgeräten, je nach Lampentyp, erhebliche Einsparungen mit sich. Ein weiterer Vorteil gegenüber konventionellen Vorschaltgeräten ist die bis zu 50 Prozent längere Lebensdauer und die erhöhte Lebensdauer der angeschlossenen Leuchten.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Zuerst stellt sich die Frage: Warum öffentlichen Beleuchtung?Die Straßenbeleuchtung erleichtert bei richtiger Auslegung das Sehen im Straßenverkehr für Fußgänger, Radfahrer sowie Kraftfahrer und erhöht somit die Verkehrssicherheit auf den Straßen bei Dunkelheit.Des Weiteren erhöht die öffentliche Beleuchtung den Schutz der Bürger vor kriminellen Übergriffen und somit die Lebensqualität. Sie steigert auch die Attraktivität der Städte und Gemeinden, was zu einem Zuzug von neuen Bürgern und somit höheren öffentlichen Einnahmen führen kann. Auch dem Besucher kann man mit gezielter Beleuchtung die Orientierung in der fremden Stadt erleichtern und den Besuch angenehm machen.Es gibt seit 2005 die DIN EN 13201. In dieser Norm werden Empfehlungen zur Gestaltung und Auslegung der Beleuchtung im öffentlichen Raum gegeben welche anzuwenden sind wenn eine Beleuchtungspflicht besteht, die sich aus der Verkehrssicherungspflicht der Kommunen ergibt.Die Kosten der Straßenbeleuchtung trägt der ansässige Steuerzahler selbst, da die öffentliche Beleuchtung eine kommunale Aufgabe ist. Somit ist es die Pflicht der Kommune, auf ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis zu achten. Der Betrieb und auch die Instandhaltungskosten müssen möglichst günstig gehalten werden. Dies führt dazu, dass bei stetig steigenden Energiekosten über Maßnahmen der Energieeffizienz nachgedacht werden muss.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis2Abbildungsverzeichnis6Tabellenverzeichnis61.Vorwort72.Überblick83.Geschichte und Bedeutung94.Das Licht124.1Licht124.2Optische Strahlung125.Lichttechnische Begriffe135.1Einheiten135.1.1Lichtstärke I, Candela [cd]135.1.2Lichtstrom, Lumen [lm]135.1.3Beleuchtungsstärke E, Lux [lx]135.1.4Leuchtdichte L [cd/m2]135.1.5Lichtausbeute [lm/W]145.2Farbwiedergabe-Index155.3Nutzlebensdauer155.4Lichtstärkeverteilungskurven155.5Isoluxdiagramm176.Richtwerte zur Beleuchtung von Nutzflächen186.1.1Wartungswert der Beleuchtungsstärke186.1.2Wartungsfaktor187.Vorschaltgeräte207.1konventionelles Vorschaltgerät (KVG)207.1.1verlustarmes Vorschaltgerät (VVG)217.2elektronisches Vorschaltgerät []

Produktinformationen

Titel: Energieeffizienz in der öffentlichen Beleuchtung
Autor:
EAN: 9783836647083
ISBN: 978-3-8366-4708-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 94
Veröffentlichung: 31.05.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 3.4 MB