Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Jugend und Identität

  • E-Book (pdf)
  • 149 Seiten
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Wort Identität kommt ursprünglich von dem lateinischen Demonstrativpronomen „idem&ld... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 73.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Das Wort Identität kommt ursprünglich von dem lateinischen Demonstrativpronomen „idem“. Es bedeutet „eben der, der ein und derselbe“. Später im 18. Jahrhundert erweiterte sich die Vokabel zu „identitas“. Sie meint eine „vollkommene Übereinstimmung zweier Dinge oder Personen.“ (Quelle: Herkunftswörterbuch) Unser Verb „identifizieren“ ist in diesem Kontext so zu verstehen: Etwas genau wiedererkennen, die Identität einer Person feststellen. Der Brockhaus definiert Identität „als Gleichheit mit sich selbst“. In dieser Diplomarbeit werde ich aus heutiger Sicht auf die klassischen Identitätstheorien schauen und gesellschaftliche Entwicklungen betrachten, die einen bedeutenden Einfluss auf die Identität des Menschen haben. Erikson, der Vater der Entwicklungspsychologie, hatte ein sehr idealisiertes und auf die Einheit, Harmonie und Kontinuität der Person abzielendes Identitätsverständnis. Dabei werden seine biographischen und makrogesellschaftlichen Umstände beschrieben, die Einfluss auf die Konzeption von Identität ausübten. Marcia überführte das von ihm aufgestellte Acht-Stufenmodell in die Praxis. Durch empirische Erhebungen und dank ausgiebiger Tests operationalisierte er Eriksons theoretische Konzeption. Für ihn war Identität messbar. Er konnte mittels einer von ihm entwickelten Kategorisierung erkennen, in welchem Zustand die Identität eines Menschen sich gerade in einem bestimmten Lebensbereich befand. Inwiefern sich nun diese Konzepte auch noch in der Postmoderne anwenden lassen, ohne sie kräftig zu „verbiegen“, untersuchte u.a. Keupp. Er sprach als erster von dem „Patchwork der Identität“. Er analysiert genau die gesellschaftlichen Umbruchserfahrungen und deren Auswirkungen auf die Identität. Es soll herausgearbeitet werden unter welchen Umständen und wie Jugendliche ihre Identität aus verschiedenen Komponenten zusammenbauen. Ich werde einige interessante Ergebnisse aus der Shell Jugendstudie 2000 mit einbringen. Eine umfassende Darstellung aller identitätsrelevanten Erkenntnisse kann jedoch hier nicht gegeben werden. Bei manchen Punkten, die mich persönlich sehr interessierten, haben ich einen Exkurs gemacht. Zum Schluss werde ich mir im Ausblick Gedanken machen, welche praxisrelevanten Folgen es für meine Arbeit mit Jugendlichen hat. Zusammenfassung: Wir haben also gesehen, dass Identität in der Postmoderne nicht mehr das widerspruchsfreie Zusammenpassen einzelner Identifikationen in verschiedenen [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Das Wort Identität kommt ursprünglich von dem lateinischen Demonstrativpronomen idem . Es bedeutet eben der, der ein und derselbe . Später im 18. Jahrhundert erweiterte sich die Vokabel zu identitas . Sie meint eine vollkommene Übereinstimmung zweier Dinge oder Personen. (Quelle: Herkunftswörterbuch) Unser Verb identifizieren ist in diesem Kontext so zu verstehen: Etwas genau wiedererkennen, die Identität einer Person feststellen. Der Brockhaus definiert Identität als Gleichheit mit sich selbst . In dieser Diplomarbeit werde ich aus heutiger Sicht auf die klassischen Identitätstheorien schauen und gesellschaftliche Entwicklungen betrachten, die einen bedeutenden Einfluss auf die Identität des Menschen haben. Erikson, der Vater der Entwicklungspsychologie, hatte ein sehr idealisiertes und auf die Einheit, Harmonie und Kontinuität der Person abzielendes Identitätsverständnis. Dabei werden seine biographischen und makrogesellschaftlichen Umstände beschrieben, die Einfluss auf die Konzeption von Identität ausübten. Marcia überführte das von ihm aufgestellte Acht-Stufenmodell in die Praxis. Durch empirische Erhebungen und dank ausgiebiger Tests operationalisierte er Eriksons theoretische Konzeption. Für ihn war Identität messbar. Er konnte mittels einer von ihm entwickelten Kategorisierung erkennen, in welchem Zustand die Identität eines Menschen sich gerade in einem bestimmten Lebensbereich befand. Inwiefern sich nun diese Konzepte auch noch in der Postmoderne anwenden lassen, ohne sie kräftig zu verbiegen , untersuchte u.a. Keupp. Er sprach als erster von dem Patchwork der Identität . Er analysiert genau die gesellschaftlichen Umbruchserfahrungen und deren Auswirkungen auf die Identität. Es soll herausgearbeitet werden unter welchen Umständen und wie Jugendliche ihre Identität aus verschiedenen Komponenten zusammenbauen. Ich werde einige interessante Ergebnisse aus der Shell Jugendstudie 2000 mit einbringen. Eine umfassende Darstellung aller identitätsrelevanten Erkenntnisse kann jedoch hier nicht gegeben werden. Bei manchen Punkten, die mich persönlich sehr interessierten, haben ich einen Exkurs gemacht. Zum Schluss werde ich mir im Ausblick Gedanken machen, welche praxisrelevanten Folgen es für meine Arbeit mit Jugendlichen hat. Zusammenfassung: Wir haben also gesehen, dass Identität in der Postmoderne nicht mehr das widerspruchsfreie Zusammenpassen einzelner Identifikationen in verschiedenen Lebensbereichen ist. Auch den Anspruch auf Abschluss und Kontinuität der Identität mussten wir fallen lassen. Das Arbeiten an der Identitätskonstruktion ist zu einer nie aufhörenden Aufgabe geworden. In einer fragmentierten und widersprüchlichen Welt gilt es, für das Individuum eine subjektive Passung zwischen inneren und äußeren Strebungen zu finden, die es selbst für sinnvoll hält. Dabei folgt es einer inneren Logik und benötigt unbedingt Ressourcen von seinem sozialen Umfeld. Erst dann ist es möglich ein handlungsfähiges Individuum zu werden, dass sein Leben so arrangiert, dass es für sich selbst stimmig ist. Diese Leistung ist nicht nur ein Risiko sondern stellt auch eine große Herausforderung dar. Keupp schreibt im vorletzten Kapitel über die Schranken von einer gelingenden Identität. Er betont bei aller Autonomie und Unabhängigkeit des Subjekts, wie wichtig gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind. Darunter fallen zum einen politische und markwirtschaftliche Gegebenheiten. Auf der anderen Seite sieht Keupp, dass der Verlust von gesellschaftlichen Metaerzählungen eine Unsicherheit für postmoderne Identitätsarbeit erzeugt. Die Fragwürdigkeit der Versprechungen der kapitalistischen Marktwirtschaft und Erlöschen von der allgemeinen Gültigkeit religiöser Wahrheiten zwingt das Subjekt zur permanenten Reflexion und Neukonstruktion seiner Identität. Hier spaltet sich die Gesellschaft in drei Gruppen. Erste Gruppe: Sie nutzen die vielen Möglichkeiten und Chancen um sich immer wieder neu verwirklichen zu können. Sie erleben sich als kontrollierendes Individuum mit genug psychischer Energie, um die Herausforderungen der Gesellschaft anzunehmen. Gesellschaftliche Zwänge werden Objekte der Distanzierung. Keupp wirft dieser Gruppe von Menschen einen Narzissmus vor, der sich unreflektiert auf die Einzigartigkeit des Individuums bezieht. Zweite Gruppe: Diese Gruppe von Menschen vertrauen den ewigen Wahrheiten menschlicher Existenz und lehnen jeglichen Freiheitsgewinn der ersten Gruppe ab. In ihrer Gesinnung sind sie fundamentalistisch und plädieren für ein sicheres Fundament in Sachen Identität. Das zeigt sich in Wertorientierungen, Konfession und einer Feindschaft gegenüber andersartigen Identitäten. Das Individuum hat zwar eine sichere Identitätsplattform, verliert aber die womöglich seine eigene Entfaltung der Individualität. Dritte Gruppe: Diese Menschen streben eine Balance zwischen Selbstbestimmung und Solidarität anderen gegenüber an. Es geht um kompetentes, sinnvolles soziales Engagement, bei dem die eigene Individualität nicht zu kurz kommt. Dabei wählen sie ihre Gemeinschaftsbeziehungen selbst aus. In der Arbeit mit Jugendlichen werden mir diese drei Menschengruppen begegnen. Mit ihnen zu arbeiten, bedeutet ihnen zu helfen, ihre Identitätskonstruktion aufzubauen. Dabei müssen Ressourcen entdeckt und gefördert werden. Die Kunst der sozialen Arbeit ist es, die Weisheit zu haben, mit jedem so umzugehen, dass er einerseits die Unterstützung in Anspruch nimmt, aber andererseits auch die Verantwortung wahrnimmt sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich halte es für höchst bedenklich, Klienten an ihre Betreuer zu binden. Identitätsunterstützende Sozialarbeit ist natürlich auf Dauer angelegt und kann nur in einem Kontext der Regelmäßigkeit ausgeführt werden. Das ist jedoch heute nicht mehr so einfach zu realisieren. Meistens hat man die Jugendlichen über 1 bis 2 Jahre. Um so wichtiger ist es, in dieser Zeit für die Jugendlichen ein Vorbild zu sein. Das bedeutet für einen selber eine bodenständige Identität und meines Erachtens Integrität und Loyalität. Inhaltsverzeichnis: 1.1Vorwort und Dank1 1.2Eidesstattliche Erklärung2 1.3Einleitung3 2.Darstellung Klassischer Identitätskonzepte4 2.1Erik H. Erikson s Stufenmodell (1979)4 2.1.1Biographie und Hintergrund6 2.1.2Epigenetisches Prinzip6 2.1.3Der Lebenszyklus Die Acht Entwicklungsstufen8 2.1.3.11. Phase: Urvertrauen versus Urmißtrauen9 2.1.3.22. Phase: Autonomie versus Scham und Selbstzweifel11 2.1.3.33. Phase: Initiative versus Schuldgefühle13 2.1.3.44. Phase: Werksinn versus Minderwertigkeit15 2.1.3.55. Phase: Identität versus Identitätsdiffusion18 2.1.3.66. Phase: Intimität versus Isolierung25 2.1.3.77. Phase: Generativität versus Stagnation27 2.1.3.88. Phase: Integrität gegen Verzweiflung28 2.1.4Schaubild: Zusammenfassung der Entwicklungsstufen nach Erikson30 2.2James E. Marcia31 2.2.1James E. Marcia s Identity-Status-Modell (1993)31 2.2.1.1Erarbeitete Identität (Identity Achievement)32 2.2.1.2Übernommene Identität (Foreclosure)34 2.2.1.3Moratorium35 2.2.1.4Identitätsdiffusion36 2.2.1.5Zusammenfassung38 2.2.2Ego Identity (Ich Identität)39 2.2.3Identitätsdiffusion in der Postmoderne44 2.2.3.1Kulturell adaptive Diffusion ( cultural adaptive diffusion )45 2.2.3.2Gestörte Diffusion ( disturbed diffusion )45 2.2.3.3Sorglose Diffusion ( carefree diffusion )45 2.2.3.4Entwicklungsdiffusion45 2.2.3.5Selbstfragmentierung46 2.2.4Zusammenfassung46 3.Gesellschaftliche Umbrüche in der Postmoderne und ihre Auswirkungen auf die Identitätskonstruktion48 3.1Herkunft des Begriffs: Postmoderne 48 3.2Selbstverständnis der Postmoderne49 3.3Auswirkungen auf den individuellen Bereich59 3.3.1Subjekte fühlen sich entbettet 60 3.3.2Entgrenzung individueller und kollektiver Lebensmuster64 3.3.3Erwerbsarbeit als Basis von Identität wird brüchig65 3.3.4Fragmentierung von Erfahrungen66 3.3.5Virtuelle Welten als neue Realitäten70 3.3.6Zeitgefühl erfährt Gegenwartsschrumpfung (Keupp, 1999)75 3.3.7Pluralisierung von Lebensformen76 3.3.8Dramatische Veränderung der Geschlechterrollen79 3.3.9Individualisierung und Solidarität80 3.3.10Verlust des Glaubens an Metaerzählungen 81 4.Darstellung des Identitätskonzepts von Heiner Keupp85 4.1Wie alles anfing85 4.2Ausrichtung und Forschungsziel87 4.3Dimensionen der Identität88 4.3.1Identität, Identitätsziel, Identitätsarbeit88 4.3.2Identitätskonstruktion89 4.3.3Identitätsentwurf, Identitätsprojekt, Realisierung90 4.3.4Identitätsgefühl90 4.3.5Gelingende Identität91 4.3.5.1Variable 1: Kohärenzgefühl91 4.3.5.2Variable 2: Authentizität92 4.3.5.3Variable 3: Anerkennung93 4.3.5.4Variable 4: Handlungsfähigkeit94 4.4Ressourcen für die Identitätsarbeit95 4.4.1materielle Ressourcen95 4.4.2soziale Ressourcen96 4.4.3Ressource 3: Lebenssinn97 4.4.4Ressource 4: Ambiguitätstoleranz99 5.Überprüfung der theoretischen Konzeption durch ein 10 jähriges Forschungsprojekt101 5.1Schlüsselbereiche der Jugendlichen102 5.1.1Erwerbsarbeit102 5.1.2Zukunftssicht? ...recht optimistisch...105 5.1.3Partnerschaft und Intimität106 5.1.3.1Wie aber entwerfen Jugendliche heute ihre Rolle als junge Frau/ Mann?107 5.1.3.2Welche Rolle spielt die Partnerschaft im Hinblick auf die Identitätskonstruktion?109 5.1.3.3Wie gehen Jugendliche Sexualität um?111 5.1.3.4Sieben Selbstverständlichkeiten bei Partnerschaft111 5.1.3Soziale Netzwerke114 5.1.4.1Unverbindlichkeit und Kurzfristigkeit als neue Werte114 5.1.4.2Funktion sozialer Netzwerke für die Identität des Jugendlichen115 5.1.5Religion und Spiritualität117 5.1.5.1Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft117 5.1.5.2Religiöse Praktiken118 5.1.5.3Privatisierung von Religion122 5.1.5.4Die unleugbare Sehnsucht nach Transzendenz des Menschen122 5.1.5.5Vorherrschende religiöse Einstellungen in Deutschland123 5.1.5.6Ergebnisse aus einer anderen tiefenpsychologischen Studie126 5.1.5.7Jesus in der Postmoderne129 6.Resümee und Ausblick131 7.Literaturverzeichnis133 8.Abbildungsverzeichnis138 9.Tabellenverzeichnis141



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Das Wort Identität kommt ursprünglich von dem lateinischen Demonstrativpronomen ?idem?. Es bedeutet ?eben der, der ein und derselbe?. Später im 18. Jahrhundert erweiterte sich die Vokabel zu ?identitas?. Sie meint eine ?vollkommene Übereinstimmung zweier Dinge oder Personen.? (Quelle: Herkunftswörterbuch) Unser Verb ?identifizieren? ist in diesem Kontext so zu verstehen: Etwas genau wiedererkennen, die Identität einer Person feststellen. Der Brockhaus definiert Identität ?als Gleichheit mit sich selbst?.In dieser Diplomarbeit werde ich aus heutiger Sicht auf die klassischen Identitätstheorien schauen und gesellschaftliche Entwicklungen betrachten, die einen bedeutenden Einfluss auf die Identität des Menschen haben. Erikson, der Vater der Entwicklungspsychologie, hatte ein sehr idealisiertes und auf die Einheit, Harmonie und Kontinuität der Person abzielendes Identitätsverständnis. Dabei werden seine biographischen und makrogesellschaftlichen Umstände beschrieben, die Einfluss auf die Konzeption von Identität ausübten. Marcia überführte das von ihm aufgestellte Acht-Stufenmodell in die Praxis. Durch empirische Erhebungen und dank ausgiebiger Tests operationalisierte er Eriksons theoretische Konzeption. Für ihn war Identität messbar. Er konnte mittels einer von ihm entwickelten Kategorisierung erkennen, in welchem Zustand die Identität eines Menschen sich gerade in einem bestimmten Lebensbereich befand. Inwiefern sich nun diese Konzepte auch noch in der Postmoderne anwenden lassen, ohne sie kräftig zu ?verbiegen?, untersuchte u.a. Keupp. Er sprach als erster von dem ?Patchwork der Identität?. Er analysiert genau die gesellschaftlichen Umbruchserfahrungen und deren Auswirkungen auf die Identität.Es soll herausgearbeitet werden unter welchen Umständen und wie Jugendliche ihre Identität aus verschiedenen Komponenten zusammenbauen. Ich werde einige interessante Ergebnisse aus der Shell Jugendstudie 2000 mit einbringen. Eine umfassende Darstellung aller identitätsrelevanten Erkenntnisse kann jedoch hier nicht gegeben werden.Bei manchen Punkten, die mich persönlich sehr interessierten, haben ich einen Exkurs gemacht.Zum Schluss werde ich mir im Ausblick Gedanken machen, welche praxisrelevanten Folgen es für meine Arbeit mit Jugendlichen hat.Zusammenfassung:Wir haben also gesehen, dass Identität in der Postmoderne nicht mehr das widerspruchsfreie Zusammenpassen einzelner Identifikationen in verschiedenen []

Produktinformationen

Titel: Jugend und Identität
Untertitel: Identitätskonzepte und Identitätstheorien in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Autor:
EAN: 9783832488239
ISBN: 978-3-8324-8823-9
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Bildungswesen
Anzahl Seiten: 149
Veröffentlichung: 22.06.2005
Jahr: 2005
Dateigrösse: 1.1 MB