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Die Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte nach HGB und IFRS im Vergleich mit künftig geltenden Rechtsnormen unter Berücksichtigung ausgewählter Aspekte der Prüfung von immateriellen Gütern

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Der sich vollziehende Wandel von einer Industrie- hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft bewirkt, dass immaterielles Vermögen für die Unternehmen gegenüber materiellen Werten immer mehr an Bedeutung gewinnt. Für die führenden Industrienationen stellen immaterielle Vermögenswerte häufig wesentliche Produktionsfaktoren dar, welche deshalb auch nicht ohne Grund als die Werttreiber eines Unternehmens gelten und eine wichtige Rolle im Wertschöpfungsprozess spielen. Speziell im Rahmen von Unternehmenserwerben ist in den letzten Jahren immer häufiger eine zunehmende Differenz zwischen Kaufpreis und bilanziertem Eigenkapital des erworbenen Unternehmens festzustellen. Neben stillen Reserven, welche den Vermögens- und Erfolgsausweis beeinflussen und vielfach verfälschen, sind hierfür vor allen Dingen nicht bilanzierte immaterielle Vermögensgegenstände die verursachende Kraft. Trotz ihrer zunehmenden Relevanz im Wirtschaftsleben werden immaterielle Güter auch als die Problemkinder der Bilanzierung angesehen. Objektivierungsschwierigkeiten vor allem beim Vermögenszugang und bei der Ermittlung der Höhe ihres Bilanzansatzes sind aufgrund der Unkörperlichkeit von Immaterialwerten und der damit verbundenen Schwierigkeit, einen aktiven Markt zur Identifikation von Marktpreisen zu finden, zu konstatieren. Aufgrund des besonderen Status, den immaterielle Vermögensgegenstände wegen oben genannter Entwicklungen und bestehender Bilanzierungsschwierigkeiten innehaben, ist eine nähergehende Betrachtung gerechtfertigt. So soll u.a. das Ziel vorliegender Arbeit sein, die Bilanzierung immaterieller Werte nach deutschem sowie nach international geltendem Recht vergleichend darzulegen und aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung beider Rechnungslegungssysteme aufzugreifen. Zu Beginn soll kurz auf die Ziele und Grundsätze der Rechnungslegung nach HGB und IFRS eingegangen werden, um einen Überblick über die unterschiedliche Philosophie beider Normensysteme zu erhalten. Der Hauptteil widmet sich dann der Bilanzierung von Immaterialwerten. Im Einzelnen werden dabei die Bilanzierungsfähigkeit und der Bilanzansatz, die Bewertung sowie der Ausweis und die Anhangangaben erläutert. Dabei erfolgt im handelsrechtlichen Teil ein Vergleich zwischen dem derzeit geltenden Recht des HGB für die Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen und der Gesetzestextänderung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), welches voraussichtlich ab [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Der sich vollziehende Wandel von einer Industrie- hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft bewirkt, dass immaterielles Vermögen für die Unternehmen gegenüber materiellen Werten immer mehr an Bedeutung gewinnt. Für die führenden Industrienationen stellen immaterielle Vermögenswerte häufig wesentliche Produktionsfaktoren dar, welche deshalb auch nicht ohne Grund als die Werttreiber eines Unternehmens gelten und eine wichtige Rolle im Wertschöpfungsprozess spielen.Speziell im Rahmen von Unternehmenserwerben ist in den letzten Jahren immer häufiger eine zunehmende Differenz zwischen Kaufpreis und bilanziertem Eigenkapital des erworbenen Unternehmens festzustellen. Neben stillen Reserven, welche den Vermögens- und Erfolgsausweis beeinflussen und vielfach verfälschen, sind hierfür vor allen Dingen nicht bilanzierte immaterielle Vermögensgegenstände die verursachende Kraft. Trotz ihrer zunehmenden Relevanz im Wirtschaftsleben werden immaterielle Güter auch als die Problemkinder der Bilanzierung angesehen. Objektivierungsschwierigkeiten vor allem beim Vermögenszugang und bei der Ermittlung der Höhe ihres Bilanzansatzes sind aufgrund der Unkörperlichkeit von Immaterialwerten und der damit verbundenen Schwierigkeit, einen aktiven Markt zur Identifikation von Marktpreisen zu finden, zu konstatieren.Aufgrund des besonderen Status, den immaterielle Vermögensgegenstände wegen oben genannter Entwicklungen und bestehender Bilanzierungsschwierigkeiten innehaben, ist eine nähergehende Betrachtung gerechtfertigt. So soll u.a. das Ziel vorliegender Arbeit sein, die Bilanzierung immaterieller Werte nach deutschem sowie nach international geltendem Recht vergleichend darzulegen und aktuelle Entwicklungen in der Gesetzgebung beider Rechnungslegungssysteme aufzugreifen.Zu Beginn soll kurz auf die Ziele und Grundsätze der Rechnungslegung nach HGB und IFRS eingegangen werden, um einen Überblick über die unterschiedliche Philosophie beider Normensysteme zu erhalten. Der Hauptteil widmet sich dann der Bilanzierung von Immaterialwerten. Im Einzelnen werden dabei die Bilanzierungsfähigkeit und der Bilanzansatz, die Bewertung sowie der Ausweis und die Anhangangaben erläutert. Dabei erfolgt im handelsrechtlichen Teil ein Vergleich zwischen dem derzeit geltenden Recht des HGB für die Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenständen und der Gesetzestextänderung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), welches voraussichtlich ab []

Produktinformationen

Titel: Die Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte nach HGB und IFRS im Vergleich mit künftig geltenden Rechtsnormen unter Berücksichtigung ausgewählter Aspekte der Prüfung von immateriellen Gütern
Untertitel: IFRS für SMW / Small and Medium Sized Entities & BilMoG Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
Autor:
EAN: 9783836623421
ISBN: 978-3-8366-2342-1
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 87
Veröffentlichung: 05.12.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 0.6 MB

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