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Edith Stein und Martin Heidegger

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, University of Lugano, Veranstaltung: Edith Stein - jüdische Katholikin, Philosophin, Mystikerin und Märtyrerin, Sprache: Deutsch, Abstract: Empfehlung von Husserl, Februar 1919: 'Fräulein Dr. phil. Edith Stein, meine langjährige Schülerin an den Universitäten zu Göttingen und Freiburg, hat im Sommersemester des Jahres 1916 in Freiburg summa cum laude das Doktorat der Philosophie gemacht, und zwar mit einer ausgezeichneten wissenschaftlichen Abhandlung über 'Einfühlung', die sogleich nach ihrem Erscheinen das Interesse der Fachmänner erweckt hat.' Der letzte Satz lautete: 'Sollte die akademische Laufbahn für Damen eröffnet werden, so könnte ich sie an allererster Stelle und aufs Wärmste für die Zulassung zur Habilitation empfehlen.' Die Sätze von Husserl sprechen von dem 'wertvollen' Dienste als persönliche Assistentin, sprechen von ihrer erfolgreichen Lehrtätigkeit, erwähnen eine 'weite und tiefe' philosophische Bildung. Was sie jedoch nicht erwähnen, ist die Tatsache, dass Husserl selbst nichts getan hat, um in seinem Freiburger Einflussbereich Edith Stein die Habilitation zu ermöglichen. Natürlich ist nicht sicher, ob Husserls Einsatz gegen gesetzliche und bürokratische Hürden vom Erfolg gekrönt worden wäre. Es steht ausser Zweifel, dass Husserl selbst der Meinung war, der Gelehrtenberuf sei allein Männern vorbehalten. Für Edith Stein bedeutete diese Haltung eine berufliche Katastrophe. (...)

Daniel M. Bühlmann, 1970, geboren in Fribourg. Studium der Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana (Rom) und Theologischen Fakultät von Lugano (CH), wo er das Lizentiat in Theologie erwarb. Priesterweihe 2011. Arbeitet heute in der Pastoral und schreibt an seiner Dissertation " Vergleich zum Begriff Gestalt-Werdung in Hans Urs von Balthasar und Edith Stein" an der Theologischen Fakultät von Lugano.

Klappentext

Empfehlung von Husserl, Februar 1919: "Fräulein Dr. phil. Edith Stein, meine langjährige Schülerin an den Universitäten zu Göttingen und Freiburg, hat im Sommersemester des Jahres 1916 in Freiburg summa cum laude das Doktorat der Philosophie gemacht, und zwar mit einer ausgezeichneten wissenschaftlichen Abhandlung über ,Einfühlung', die sogleich nach ihrem Erscheinen das Interesse der Fachmänner erweckt hat." Der letzte Satz lautete: "Sollte die akademische Laufbahn für Damen eröffnet werden, so könnte ich sie an allererster Stelle und aufs Wärmste für die Zulassung zur Habilitation empfehlen." Die Sätze von Husserl sprechen von dem "wertvollen" Dienste als persönliche Assistentin, sprechen von ihrer erfolgreichen Lehrtätigkeit, erwähnen eine "weite und tiefe" philosophische Bildung. Was sie jedoch nicht erwähnen, ist die Tatsache, dass Husserl selbst nichts getan hat, um in seinem Freiburger Einflussbereich Edith Stein die Habilitation zu ermöglichen. Natürlich ist nicht sicher, ob Husserls Einsatz gegen gesetzliche und bürokratische Hürden vom Erfolg gekrönt worden wäre. Es steht ausser Zweifel, dass Husserl selbst der Meinung war, der Gelehrtenberuf sei allein Männern vorbehalten. Für Edith Stein bedeutete diese Haltung eine berufliche Katastrophe. (...)

Produktinformationen

Titel: Edith Stein und Martin Heidegger
Autor:
EAN: 9783640651795
ISBN: 978-3-640-65179-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: 20. und 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 7
Veröffentlichung: 28.06.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 0.4 MB

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