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Kritische Erfolgsfaktoren für das Management von Venture-Capital-Fonds

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  • 70 Seiten
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Problemstellung: Venture-Capital-Fonds stellen jungen innovativen Unternehmen, denen der Zugang zum Fremdkapitalmarkt versperrt ist, Eigenkapital zum Zweck der Wachstumsfinanzierung zur Verfügung. Während typischerweise die meisten dieser Unternehmen in ihrer Entwicklung stagnieren oder gar scheitern, gewinnen einige von ihnen enorm an Wert, sodass ihre Anteile nach einigen Jahren mit Gewinn veräußert werden können. Einige Fonds erzielen dabei eine höhere Rendite – gemessen als interner Zinsfuß (Internal Rate of Return, IRR) – als andere. Die vorliegende Arbeit untersucht, welches die kritischen Erfolgsfaktoren für das Management von VCF sind (mit „Management“ ist hierbei eine Tätigkeit, nicht eine Gruppe von Führungspersonen gemeint). Als Erfolg wird hierbei eine möglichst hohe Rendite, gemessen als interner Zinsfuß, verstanden. Gegenstand der Analyse sind nicht die für die Anlageklasse Venture-Capital insgesamt relevanten ökonomischen Rahmenbedingungen – in Deutschland zur Zeit gekennzeichnet durch geringes Wachstum, Änderungen in der Kreditvergabepraxis von Banken durch „Basel II“ und das Fehlen eines funktionierenden Börsensegments für junge Unternehmen –, die zwar die Rendite beeinflussen, aber für alle VCF gleichermaßen gelten, sondern nur die Faktoren, die das Management eines VCF selbst beeinflussen kann und die den Fonds von anderen Fonds unterscheiden. Betrachtet werden nur Fonds deutscher Gesellschaften, da eine Ausdehnung auf ausländische Fonds wegen der damit verbundenen Notwendigkeit, die unterschiedliche Rahmenbedingungen in verschiedenen Ländern mit einzubeziehen, sehr aufwändig wäre. Anders als dem Verfasser bekannte bisherige Untersuchungen versucht die Arbeit nicht, den tatsächlich erzielten Erfolg von VCF oder deren PU ex post als Funktion von Managemententscheidungen und äußeren Umständen zu erklären, sondern befragt Investoren, welche Faktoren von ihnen ex ante als erfolgsentscheidend wahrgenommen werden. Die Ergebnisse der Arbeit sind damit von besonderem Interesse für VCG, die zum ersten oder wiederholten Male einen Fonds auflegen und beim Fundraising möglichst viele Investoren von dessen Renditepotenzial überzeugen wollen. Den ersten Schritt in diese Forschungsrichtung unternahm WEBER 2003, der auch Investoren zu den von ihnen wahrgenommenen kritischen Erfolgsfaktoren befragte, allerdings ausschließlich in den USA, da er die Gruppe der deutschen Investoren für zu klein erachtete. Gegenüber jener Studie ist [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Problemstellung:Venture-Capital-Fonds stellen jungen innovativen Unternehmen, denen der Zugang zum Fremdkapitalmarkt versperrt ist, Eigenkapital zum Zweck der Wachstumsfinanzierung zur Verfügung. Während typischerweise die meisten dieser Unternehmen in ihrer Entwicklung stagnieren oder gar scheitern, gewinnen einige von ihnen enorm an Wert, sodass ihre Anteile nach einigen Jahren mit Gewinn veräußert werden können. Einige Fonds erzielen dabei eine höhere Rendite ? gemessen als interner Zinsfuß (Internal Rate of Return, IRR) ? als andere.Die vorliegende Arbeit untersucht, welches die kritischen Erfolgsfaktoren für das Management von VCF sind (mit ?Management? ist hierbei eine Tätigkeit, nicht eine Gruppe von Führungspersonen gemeint). Als Erfolg wird hierbei eine möglichst hohe Rendite, gemessen als interner Zinsfuß, verstanden. Gegenstand der Analyse sind nicht die für die Anlageklasse Venture-Capital insgesamt relevanten ökonomischen Rahmenbedingungen ? in Deutschland zur Zeit gekennzeichnet durch geringes Wachstum, Änderungen in der Kreditvergabepraxis von Banken durch ?Basel II? und das Fehlen eines funktionierenden Börsensegments für junge Unternehmen ?, die zwar die Rendite beeinflussen, aber für alle VCF gleichermaßen gelten, sondern nur die Faktoren, die das Management eines VCF selbst beeinflussen kann und die den Fonds von anderen Fonds unterscheiden. Betrachtet werden nur Fonds deutscher Gesellschaften, da eine Ausdehnung auf ausländische Fonds wegen der damit verbundenen Notwendigkeit, die unterschiedliche Rahmenbedingungen in verschiedenen Ländern mit einzubeziehen, sehr aufwändig wäre. Anders als dem Verfasser bekannte bisherige Untersuchungen versucht die Arbeit nicht, den tatsächlich erzielten Erfolg von VCF oder deren PU ex post als Funktion von Managemententscheidungen und äußeren Umständen zu erklären, sondern befragt Investoren, welche Faktoren von ihnen ex ante als erfolgsentscheidend wahrgenommen werden. Die Ergebnisse der Arbeit sind damit von besonderem Interesse für VCG, die zum ersten oder wiederholten Male einen Fonds auflegen und beim Fundraising möglichst viele Investoren von dessen Renditepotenzial überzeugen wollen.Den ersten Schritt in diese Forschungsrichtung unternahm WEBER 2003, der auch Investoren zu den von ihnen wahrgenommenen kritischen Erfolgsfaktoren befragte, allerdings ausschließlich in den USA, da er die Gruppe der deutschen Investoren für zu klein erachtete. Gegenüber jener Studie ist []

Produktinformationen

Titel: Kritische Erfolgsfaktoren für das Management von Venture-Capital-Fonds
Autor:
EAN: 9783832485177
ISBN: 978-3-8324-8517-7
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 70
Veröffentlichung: 07.01.2005
Jahr: 2005
Dateigrösse: 0.8 MB
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