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Das Selbstbild französischer Migranten im Spiegel ihrer Musik

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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1.8, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Musik gehört für viele von uns wie eine Selbstverständlichkeit zu unserem Leben. Wir lassen uns morgens von ihr wecken, haben sie im Ohr, wenn wir zur Arbeit fahren, hören unseren Lieblingssong, wenn das Mobiltelefon klingelt und entspannen abends beim Hören einer neuen CD. Als Konsument von Musik wird man von Angeboten regelrecht überschwemmt und wir neigen dazu, sie als etwas Normales abzutun und abzustumpfen. Ist man nur ein Hörer von Musik neigt man aus dieser Perspektive dazu gar nicht zu begreifen, wie viel Arbeit und, im Regelfall, wie viel Herzblut von Seiten der Künstler in den drei bis vier Minuten komprimiert sind. Der Großteil der Songs haben etwas zu sagen, sie haben eine Message, eine Intuition. Musik ist ein hervorragendes Medium zur Kommunikation. Wie wohl kein anderes kann es Gefühle und Stimmungen vermitteln und uns helfen, uns in jemanden hineinzuversetzen und jemanden zu verstehen. Für den Künstler bedeutet Musik aber noch sehr viel mehr: Neben der Tatsache, dass er seine Kreativität ausleben und mit viel Glück auch seinen Lebensunterhalt bestreiten kann ist, ist es vor allen Dingen eins: die Möglichkeit gehört zu werden. Hier hat er die Gelegenheit, seine Anliegen vor einem breiten Publikum kund zu tun und zu erreichen, dass sich andere Menschen mit den von ihm thematisierten Problemen, Stimmungen und Meinungen auseinandersetzen. Für viele Menschen, und damit auch für viele Künstler, ist dies eine einmalige Gelegenheit. Sie können ausdrücken, was ihnen wichtig ist. Dinge und Sachverhalte, die vielen Menschen möglicherweise gar nicht bewusst sind. Insbesondere gilt dies für Künstler, die nicht die Gelegenheit haben, sich auf andere Weise Öffentlichkeit zu verschaffen, weil sie kein anderes Sprachrohr, keine Lobby besitzen. Dies ist der Fall bei denen in dieser Arbeit untersuchten Werken von jungen, in Frankreich lebenden Migranten, die in diesen Liedern ihre Lebensrealität in Frankreich thematisieren und über ihre Wünsche und Enttäuschungen singen. Mit diesen Songs haben sie die Gelegenheit ein großes Publikum für ihre Standpunkte zu gewinnen und im Idealfall eine breite gesellschaftliche Debatte eröffnen.

Klappentext

Musik gehört für viele von uns wie eine Selbstverständlichkeit zu unserem Leben. Wir lassen uns morgens von ihr wecken, haben sie im Ohr, wenn wir zur Arbeit fahren, hören unseren Lieblingssong, wenn das Mobiltelefon klingelt und entspannen abends beim Hören einer neuen CD. Als Konsument von Musik wird man von Angeboten regelrecht überschwemmt und wir neigen dazu, sie als etwas Normales abzutun und abzustumpfen. Ist man nur ein Hörer von Musik neigt man aus dieser Perspektive dazu gar nicht zu begreifen, wie viel Arbeit und, im Regelfall, wie viel Herzblut von Seiten der Künstler in den drei bis vier Minuten komprimiert sind. Der Großteil der Songs haben etwas zu sagen, sie haben eine Message, eine Intuition. Musik ist ein hervorragendes Medium zur Kommunikation. Wie wohl kein anderes kann es Gefühle und Stimmungen vermitteln und uns helfen, uns in jemanden hineinzuversetzen und jemanden zu verstehen. Für den Künstler bedeutet Musik aber noch sehr viel mehr: Neben der Tatsache, dass er seine Kreativität ausleben und mit viel Glück auch seinen Lebensunterhalt bestreiten kann ist, ist es vor allen Dingen eins: die Möglichkeit gehört zu werden. Hier hat er die Gelegenheit, seine Anliegen vor einem breiten Publikum kund zu tun und zu erreichen, dass sich andere Menschen mit den von ihm thematisierten Problemen, Stimmungen und Meinungen auseinandersetzen. Für viele Menschen, und damit auch für viele Künstler, ist dies eine einmalige Gelegenheit. Sie können ausdrücken, was ihnen wichtig ist. Dinge und Sachverhalte, die vielen Menschen möglicherweise gar nicht bewusst sind. Insbesondere gilt dies für Künstler, die nicht die Gelegenheit haben, sich auf andere Weise Öffentlichkeit zu verschaffen, weil sie kein anderes Sprachrohr, keine Lobby besitzen. Dies ist der Fall bei denen in dieser Arbeit untersuchten Werken von jungen, in Frankreich lebenden Migranten, die in diesen Liedern ihre Lebensrealität in Frankreich thematisieren und über ihre Wünsche und Enttäuschungen singen. Mit diesen Songs haben sie die Gelegenheit ein großes Publikum für ihre Standpunkte zu gewinnen und im Idealfall eine breite gesellschaftliche Debatte eröffnen.

Produktinformationen

Titel: Das Selbstbild französischer Migranten im Spiegel ihrer Musik
Autor:
EAN: 9783656018247
ISBN: 978-3-656-01824-7
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Romanische Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 65
Veröffentlichung: 30.09.2011
Jahr: 2011
Dateigrösse: 0.4 MB

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